Der Eckendenker

  • von Ulrich Bien, Svenja Schmidt
  • Sprecher: Ulrich Bien, Svenja Schmidt
  • 1 Std. 11 Min.
  • ungekürztes Hörbuch

Beschreibung

Wie groß ist der Unterschied zwischen sehr schlau und unglaublich dumm? Wie denken Genies und denken sie anders als wir? Warum ist unser Kopf leistungsfähiger als jeder Computer? Kann man sich tatsächlich alles merken? Obwohl das Gehirn mitten zwischen unseren Ohren arbeitet, wissen wir nur sehr wenig über dieses faszinierende Organ. Geniales Denken ist keine Frage der Intelligenz, sondern hängt vor allem davon ab, wie wir mit unserem Gehirn umgehen. Jeder kann sich sehr viele Fakten problemlos merken und geniale Einfälle produzieren - wenn man weiß, wie man am besten mit dem Gehirn arbeitet. Genauso kann kreatives Denken mit ein paar einfachen Tricks gezielt gefördert und merklich verbessert werden. Der Gedächtnistrainer und Autor Ulrich Bien gibt einen persönlichen Einblick in das Lernen mit Hilfe von Merktechniken und in die geheimnisvolle Welt der Kreativität. Er spricht darüber, aus welcher Ecke des Gehirns Ideen kommen und warum sie scheinbar zufällig im Bewusstsein auftauchen. Das Interview bietet einen Einblick in die Tiefen des Gehirns - vom Denken in Bildern über gutes und richtiges Lernen bis hin zum effektiven Gehirnjogging. Erfahren Sie, was mit Ihrem Kopf alles machbar ist!

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Hörerrezensionen

Hilfreichste

Inhaltlich nichts Neues

Es ist eine oberflächliche Zusammenfassung mit vielen Beispielen, die Menschen sicher nützt, die sich überhaupt noch nie mit den Techniken befasst haben. Ich denke es ist einfach viel zu kurz gedacht, wenn die beiden denken, es hätte Mehrwert ihnen bei einem eher banalen Plausch zuzuhören und im Galopp - denn es ist wirklich schnell gesprochen - quasi alles abzuhandeln.
Ganz schlimm empfand ich die technische Umsetzung. Das ist echt eine Zumutung. Frau Schmidt sitzt irgendwo in einer der Ecken vom Titel und Herr Bien hat das Mikro vor sich, offenbar in einer der anderen Ecken. Dann gibt es zwischendurch einen Jingle, der mich immer wieder zusammenzucken ließ. Die tausend "em" nerven ehrlich so sehr, dass ich irgendwann nicht mehr weiter zuhören wollte - wird dann gegen Ende besser. Macht auf mich den Eindruck schlechter Vorbereitung, ist vielleicht ja beabsichtigt.
Viele Beispiele sind für mich nicht verständlich, obwohl ich schon über gute Allgemeinbildung verfüge. Ich habe gelernt, dass Herr Bien über ein großes lexikalisches Wissen verfügt und dass ich jetzt frustriert sein könnte ;) Schade.
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- Claire Franke

Das Interview...

kann man sich anhören. Was ich gut fand ist dass es zu neuen Denkweisen anregt und gut mit Beispielen belegt ist. Aber wenn man einmal das "em" hört, hört man es ständig...
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- Nicole

Weitere Infos zum Titel

  • Erscheinungsdatum: 04.04.2013
  • Verlag: Tausendschlau Verlag