Inhaltsangabe

Staatsfeind Nummer eins, Algerienkämpfer, Einbrecher und Bankräuber - Mesrine avancierte vom kleinen Gangster aus dem Pariser Milieu zum meistgesuchten Gewaltverbrecher Frankreichs.

Jacques Mesrine schrieb seine Autobiographie im Hochsicherheitstrakt eines Pariser Gefängnisses. Nach seinen Kriegserfahrungen in Algerien und erfolglosen Versuchen, einer geregelten Arbeit nachzugehen, bricht Mesrine mit allen Konventionen des bürgerlichen Lebens und sagt der Gesellschaft den Kampf an. Die "Risiken eines Lebens am Rande der Gesellschaft" nimmt Mesrine mit konsequenter Entschlossenheit auf sich, er zeigt weder Reue noch Selbstmitleid.

Ihm gelangen drei spektakuläre Ausbruchsversuche, bevor ihn Spezialeinheiten der Pariser Polizei am 2. November 1979, im Alter von 43 Jahren, am Steuer seines BMW an der Porte de Clignancourt in Paris mit zwanzig Kugeln töteten. Der Ausgang war vorauszusehen, sogar Mesrine selbst hatte sich so sein Ende vorgestellt.

"Wenn man von Waffen, Gewalt und Raub lebt, ist es sehr unwahrscheinlich, dass man in seinem Bett stirbt." - Jacques Mesrine.

Im literarischen Bereich wurde Mesrine dadurch bekannt, dass eigens für dieses Buch ein Gesetz in Frankreich erlassen wurde - die Loi Mesrine: Wer über seine Verbrechen Bücher schreibt oder sonst irgendwie damit an die Öffentlichkeit tritt, darf daran keinen Gewinn haben.

Das Buch wurde verfilmt: Public Enemy No. 1 - Mordinstinkt; Public Enemy No. 1 - Todestrieb. Beide Titel befinden sich in der Top 10 Liste / Beste französische Thriller aller Zeiten!
©2002 Edition Nautilus (P)2014 LifeTime Audio
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Kritikerstimmen



"Er hat das Image eines guten Banditen, eines Robin Hood", erkannte sein Anwalt Jean-Louis Pelletier. 39 schwere Verbrechen hatte Mesrine gestanden: Kidnapping, Raubüberfälle, Mord. Und dennoch: Wie kaum ein Krimineller vor ihm in Frankreich verstand er zumindest die Sympathien jener Franzosen zu wecken, die sich unbändig freuen, wenn jemand Frankreichs Polizei überlistet. Für sie wurde er zu einer Art "Superstar", für Polizei und Regierung zum Staatsfeind Nr. 1. [...] Der kriminalistische Alleinunterhalter der Nation selbst entkam auch aus den vermeintlich sichersten Gefängnissen - zuletzt 1978. Jetzt fasste ihn die Polizei: Bei einem Feuergefecht wurde er in seinem BMW erschossen - zwei Handgranaten und seine Freundin, die schwer verletzt wurde, neben sich. Getreu dem Motto, das Mesrine selbst für das letzte Gefecht verkündet hatte: "Wer zuerst schießt, der siegt."
--Der Spiegel
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