Inhaltsangabe

Die Rechtschreibreform für die Ohren! Ein Grammatik- und Rechtschreibbuch, das es aus den Zwiebelfischkolumnen von SPIEGEL Online zum Überraschungsbestseller bringt.

Ein Buch über die deutsche Sprache - muß das kein Besserwisserbuch sein? Weit gefehlt: Bastian Sick empfiehlt augenzwinkernd unsere sprachlichen Ungenauigkeiten, wenn er über "Deutschland, deine Apostroph's", um "Stop making sense!" und "Bratskartoffeln und Spiegelsei" herfällt. Es ist ein Spaß, sich jetzt auch akustisch von Bastian Sick und seinem Alter ego, dem Schauspieler Rudolf Kowalski, durchs Todestal des Genitivs und an sprachlichen Fallgruben vorbeiführen zu lassen.

Ein Grammatik- und Rechtschreibbuch, das es aus den Zwiebelfischkolumnen von SPIEGEL Online zum Überraschungsbestseller bringt.
(c)+(p) 2005 Der Audio Verlag
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Kritikerstimmen

"In seinen hinreißend komischen und immer klugen Kolumnen bringt Bastian Sick Licht ins Dunkel der deutschen Sprachregelungen und sortiert den Sprachmüll"
--Amazon.de "Lehrreiche und lustige Kolumnen"
--DER SPIEGEL

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Kundenrezensionen

Hilfreichste
3 out of 5 stars
Von Hans Braunhuber Am hilfreichsten 25.07.2007

Gelesen ist nicht gehört....

Ob es nun wegen der Kürzungen oder wegen der Einteilung ist, mag ich nicht zu sagen, aber das Hörbuch leidet, weil es ein Hörbuch ist.
Meine Empfehlung: Buch lesen, oder Bastian Sick live erleben. Als Hörbuch hatte ich nur halben Spaß.

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10 von 11 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

2 out of 5 stars
Von Jane Am hilfreichsten 20.02.2017

Hip sein wollen, aber doch antiquiert

Was braucht dieses Hörbuch, um für Sie zu einem 4- oder 5-Sterne Hörerlebnis zu werden?

Eine andere Prämisse. Sprache war schon immer und wird auch immer dynamisch bleiben. Durch Sprache erklären wir uns selbst und anderen die Welt. Wir kommunizieren und möchten das immer möglichst effizient tun (wobei effizient hier im weitestmöglichen Sinne gebraucht wird.) Dazu bedienen wir uns natürlich auch aus anderen Sprachen. Das fing an mit Latein, dann kamen irgendwann französische Lehnwörter dazu, in den Sechzigern dann italienische (vor allem Essen), und heutzutage eben bevorzugt Englisch. Ja, "Sinn machen" kommt aus dem Englischen, aber sich darüber und nur darüber zu echauffieren, wirkt für meine Begriffe doch leicht antiquiert.

Würden Sie sich wieder etwas von Bastian Sick anhören?

Ich gebe dieses Hörbuch zurück, von daher tendiere ich eher zu Nein.

Welche Figur hat Rudolf Kowalski Ihrer Meinung nach am besten interpretiert?

Er kann passabel die fremdsprachigen Ausdrücke (englisch, italienisch, bayrisch), die als Quelle deutscher Lehnwörter gelten, aussprechen. Seine Stimme bei Dialogen hat er nun aber nicht verstellt. Und auch sonst ist sein Sprachduktus insgesamt eher trocken.

Sie mochten dieses Buch nicht ... Haben Sie vielleicht irgendwelche rettenden Maßnahmen dafür?

Der Stoff braucht definitiv eine jüngere Stimme. Bei Herrn Kowalski hat man ständig verstaubten einen Professor mit kariertem Jacket mit Lederflicken an den Ellbogen vor Augen, in der einen Hand ein altes Buch mit Ledereinband, die die Brille auf der Nasenspitze, sodass er immer auf die Umstehenden herabsieht.

Was wäre für andere Hörer sonst noch hilfreich zu wissen, um das Hörbuch richtig einschätzen zu können?

Ich habe das Buch, nachdem ich die Hälfte gehört habe, abgebrochen. Erwartet hatte ich ein witziges Buch zu den Irrungen und Wirrungen des deutschen Sprachgebrauchs. Zweiteres wurde erfüllt, ersteres eigentlich gar nicht. Außerdem ging mir sehr auf die Nerven, dass ständig auf der Verwendung des sogenannten "Denglisch" als schlechtestmögliches Deutsch herumgeritten wurde, einige Kapitel vorher aber die richtige Pluralbildung von aus dem Italienischen entlehnten Wörtern penibel erklärt wurde. Es ist absolut okay, dass wir Wörter aus dem Italienischen, aus dem Französischen oder aus dem Lateinischen entlehnt haben; aber wehe, wenn man auch nur eine englisch anmutende Redewendung gebraucht.

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5 von 6 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

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