Irrwitz aus der Servicewelt

  • von Tom König
  • Sprecher: Christoph Maria Herbst
  • 4 Std. 40 Min.
  • gekürztes Hörbuch

Beschreibung

Der Kunde ein König - von wegen! Verbraucher haben in Deutschland nichts zu lachen. Man lässt sie in Callcenter-Warteschleifen schmoren und traktiert sie mit seltsamen AGB. Tom König schildert seine aberwitzigsten Erlebnisse aus der deutschen Servicewüste - das Beste aus seinen Kolumnen auf Spiegel Online.

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Hörerrezensionen

Hilfreichste

TomKönig passt leider perfekt in diese Servicewelt

Das Gute vorweg: Sehr amüsant und gut geschrieben sowie gelesen.

ABER:
Empfehlenswert nur, solange man nicht schon die anderen beiden Bücher dieser Buchreihe "Kündige, wenn du es schaffst" und "Ich bin ein Kunde - holt mich hier raus!" gelesen oder gehört hat.
Denn leider ist alles identisch! DAS ist genau die Kundenverarsche, die in diesem Buch so angeprangert wird.

Das ist enttäuschend und macht mich stinksauer!

Tom König geht es offensichtlich ebenfalls nur um schnellverdientes Geld und nicht womöglich darum, seine Leser/Kunden zufriedenzustellen geschweige denn glücklich zu machen.
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- Gina

C.M Herbst in Hochform...dennoch unterirdisch

Zu Herrn Herbst muss ich nichts mehr schreiben. Er ist einfach ein göttlicher Performer für Hörbücher. Zum niederknien, meinetwegen den Grimmepreis im Abo.

Zum Hörbuch: Tom König (Pseudonym des "Journalisten" und Schriftstellers Tom Hillenbrand) gehört wie sein Kollege Marc Werner zu der seltsamen Generation der 1968 bis 1973 geborenen, die es schaffen, eine gewisse Medienpräsenz aufzubauen und sich "durchzuwurschteln" ohne selbst jemals einen produktiven Beitrag zur Gesellschaft geleistet zu haben. Der Prototyp der Generation "Irgendwas mit Medien oder Musik oder so", die die Fähigkeit besitzen, mit einem gewissen Stolz die eigenen geistigen Limits in lustige Texte zu giessen. Nichts, was irgendwie hängen bleiben würde. Nichts, was bei genauerer Überlegung und 20-sekündiger Recherche kein starkes Gefühl des Fremdschams aufkommen lassen würde.

Und so frage ich mich bei diesem "Werk": Wie kann jemand, der so lustig schreiben kann so schlecht recherchieren? Muss man sich auf das Niveau eines pubertierenden 13-jährigen Dauernörglers begeben, um völlig belanglose Dinge als unfassbare Skurilitäten des Alltags zu beschreiben?

Und so bleibt die Feststellung: Mit ausgeschaltetem Gehirn wegen Herrn Herbst erträglich. Der Sprecher kann alles performen. Vermutlich auch ein Telefonbuch. Inhaltlich unter jedem Niveau.

Warum "Werk"? Zwei Gründe: 1) Es ist kein Werk. Ein Werk setzt einen Wert voraus. IN irgendeiner Weise. 2) Es ist eine Mogelpackung. Das Meiste war wohl in den ersten beiden Hörbüchern. Der Text weißt darauf nicht hin.

Wer die ersten beiden Hörbücher NICHT hat, erhält mit diesem eine Art "Best of".
C.M. Herbst - Fans können sowieso zuschlagen....
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- jensmk

Weitere Infos zum Hörbuch

  • Erscheinungsdatum: 15.09.2014
  • Verlag: audio media verlag