Inhaltsangabe

Als Connie "Zuhause" in das Navi im Auto ihres Mannes eingibt, wird sie an einen Ort geführt, der ihr vollkommen fremd ist: Bentley Grove 11, Cambridge. Sie stellt Kit zur Rede. Der behauptet, sie muss die Adresse selbst eingegeben haben. Kurze Zeit später steht das Anwesen zum Verkauf. Connie gelingt es, einen Blick in das Haus zu werfen. Sie entdeckt eine blutüberströmte Frauenleiche, die ihr verdammt ähnlich sieht!
©2013 Bastei Lübbe (P)2013 Lübbe Audio
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Kundenrezensionen

Hilfreichste
4 out of 5 stars
Von Matthias Am hilfreichsten 24.01.2013

Hamlet schreibt einen Krimi

Selten hat mich ein Krimi so hin- und hergerissen. Ich schwankte lange, fast bis zum Schluß, zwischen einem und fünf Sternen (nebenbei: Wann hört das endlich mal auf mit dem blöden: ich mußte einen Stern vergeben? ein Stern bedeutet - ganz mies! Wie soll man denn sonst seinen Unmut zum Ausdruck bringen? Sonst könnte man ja null Sterne nicht von Nichtbewertung unterscheiden!!!).
Die Handlung ist fesselnd - eigentlich ein 1:1 Remake des alten Thrillerfilmklassikers "Mitternachtsspitzen" mit Rex Harrison, nur jetzt mit Geräten des 21. Jh wie Navis und Handys. Auch hier erlebt eine Frau Dinge, die ihr keiner glaubt, auch hier ähnliche Twists und spannende Wendungen.
Aber - es fühlt sich an, als laufe man durch Sirup. auf jeden Handlungs- oder dialogsatz folgen zehn Sätze über das, was die weiblichen Hauptfiguren denken. Und alle sind vom Hamlet-Komplex befallen, alle sind unwesentlich varriierte spiegelbilder einer verkopften Autorin mit Entscheidungsverstopfung - "soll ich? Soll ich nicht? Was meint er wirklich, meint er überhaupt, und wenn er meint, lügt er? Lügt er sich an oder mich, oder lügt er unbewußt?" So geht das die gaaaaanze zeit, bis zum bitteren Ende. Der Hörer beginnt sie alle zu hassen.
Das wird für viele der Grund sein, um nach 3 stunden genervt das Handtuch zu werfen. ABER - trotz sehr überdrehter intellektueller Verschraubungen und Verdrehungen ist der Plot doch gut ausgedacht und das Buch passagenweie mit einem netten britischen Humor durchzogen. Und irgendwann fing ich an, über diesen Club der pathologisch Unschlüssigen zu lachen.
Und Catleen Gawlich hat sich für mich aus dem Nichts zu einer Lieblingsvorleserin katapultiert! Sie ist mir vorher nie aufgefallen - vielleicht, weil sie noch nie Thriller gelesen hat. Sie liefert hier eine Meisterleitung ab wie Laura Maire in "Never nowing" . Gut unterscheidbare Stimmen, und ein absolutes Faible für Tempi, Stimmungen, Stress und Suspense. Ich glaub, ich kauf ab jetzt jeden Thriller mit ihr. Hoffentlich liest sie noch welche und verschwindet nicht wie Laura Maire nach ihrem Audible-Thriller-Debüt wieder in der Kinderbuch-Ecke.

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12 von 15 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

1 out of 5 stars
Von Christina Am hilfreichsten 11.06.2013

ok......?

[vorsicht, Spoiler]

Durchweg hysterische / neurotische / nervtötende Frauenfiguren und Männer, die dieselben trotzdem über alles lieben. Geht's noch? Ich war selten von einem Buch so genervt wie von diesem. Die oft hoch gelobte Stimme der Sprecherin hat dazu ihren (gewaltigen) Teil beigetragen. Mir ist unverständlich, warum eine Frau mit einer so schönen Erzählerstimme, ihre Stimme in ein so nerviges Gequietsche verwandeln muss, sobald eine weibliche Figur spricht. Auch wenn sich meine Antipathie gegen Connie zum Ende des Buches wieder etwas abgeschwächt hat (ein verschwörerischer Ehemann kann einen über die Jahre eben in den Wahnsinn treiben), dadurch hat der Rest des Buches rückwirkend nicht mehr Spaß gemacht.

Schade, dass die Hülle so täuschen kann.

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3 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

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