Inhaltsangabe

Österliche und andere Ergötzlichkeiten - eine kriminalistische Reise in Siziliens Vergangenheit...

Vigàta, 1890. Ein mysteriöses Geschehen hält die Bewohner des sizilianischen Küstenstädtchens in Atem: Am Karfreitag, während der Aufführung des Passionsspiels, verschwand auf rätselhafte Weise der den Judas verkörpernde Direktor der örtlichen Bankfiliale. Hat ein Verrückter im religiösen Wahn den Verrat an Jesus Christus gerächt? Oder hat ein verschuldeter Bankkunde die Gelegenheit genutzt, sich des Gläubigers zu entledigen?
An phantasievollen Theorien mangelt es nicht, doch als sich die Wahrheit herausstellt, sorgt diese für eine gewaltige Überraschung.
©2016 Bastei Lübbe (P)2016 Lübbe Audio
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Kundenrezensionen

Hilfreichste
2 out of 5 stars
Von Markus Am hilfreichsten 13.05.2016

... man muss nicht immer alles vorlesen!

Das ist ein netter Krimi!
Die Handlung spielt im für unsere Gewohnheiten etwas ungewöhnlichen Italien des ausgehenden 19 Jh., das steht ja im Klappentext und gibt dem Ganzen durchaus Pfiff.

Die Erzählweise ist spannend: die Handlung wird nicht beschrieben, sondern wird wie in einer Dokumentation in Briefen, Zeitungsmeldungen und Protokollen rekonstruiert. Manchmal muss man sich dann auch etwas selber dazudenken, gedanklich ergänzen. Gefällt mir sehr!

ABER: Was für den geschrieben Text unabdingbar ist, nämlich jeweils z.B. die gesamte Adresse aller Briefempfänger abzudrucken, wird im Hörbuch zur echten Pein! Es hindert den Fluss der Ereignisse massiv, wenn jedes Mal die volle Anschrift an den Commisario und an den Capitano der Carabinieri oder die kompletten editorischen Angaben einer Zeitungsmeldung vorgelesen werden. Das sollte man, das MUSS man für ein Hörbuch überarbeiten! Auch für ein ungekürztes Hörbuch!
Wohl gemerkt, es ist nicht der Sprecher, der etwas nicht richtig vorliest, sondern dass der Text nicht hörbuchfreundlicher redigiert wurde.

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1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

4 out of 5 stars
Von Andrea W. Am hilfreichsten 25.12.2016

Interessante Geschichte in Briefform

ich mag den Stil von Andrea Camilleri, mit Augenzwinkern Personen zu beschreiben und schrullige Geschichten zu erzählen. Dies ist für mich der erste seiner Romane, für den ich mehrere Anläufe benötigt habe, d.h. den ich nicht scheibchenweise zwischendurch unf nebenbei hören konnte, ohne den Faden zu verlieren. Der Briefstil erfordert eine andere Art des Zuhörens. Ich freue mich jedenfalls es "geschafft" zu haben, das Ende ist überraschend ;-)

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