Inhaltsangabe

"Er steckte die Finger hinein und zog - eine Nase heraus!...Da ließ Iwan Jakowlewitsch die Hände sinken, begann sich die Augen zu reiben und zu tasten: Eine Nase, wirklich eine Nase! und noch obendrein schien es die Nase eines Bekannten zu sein. Entsetzen malte sich auf Iwans Gesicht, aber dieses Entsetzen war noch nichts gegen den Abscheu, der sich seiner Gattin bemächtigte." Die Novelle "Die Nase" (1836) gehört zu den schon fast surrealistischen "Petersburger Novellen", die vor dem Hintergrund der Großstadt gesellschaftlicher Missstände und menschliches Fehlverhalten zeigen. Wie kaum ein anderer Schriftsteller zeigt Gogol den Widerspruch zwischen Schein und Sein und die Flucht aus der quälenden Wirklichkeit in die fixe Idee auf. Entsprechend neigt er zu Übersteigerung und drastischen Kontrasten, lässt Pathos in Banalität umschlagen und eine Fülle realistischer Details ins Fantastische und Groteske wuchern.
(c)+(p) 2009 HörGut! Verlag
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Kundenrezensionen

Hilfreichste
5 out of 5 stars
Von dupau11 Am hilfreichsten 25.11.2009

GOGOL Die Nase

Der Text ist gewiß wohl bekannt, aber die Vorlesung ist unbedingt ein Wunder!
Ich gratuliere Ihnen herzlich Kaja Sesterhenn.

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