Ulysses, Volume 1

  • von James Joyce
  • Sprecher: Jim Norton
  • 1 Std. 54 Min.
  • ungekürztes Hörbuch

Beschreibung

Ulysses is regarded by many as the single most important novel of the 20th century. It tells the story of one day in Dublin, 16 June 1904, largely through the eyes of Stephen Dedalus (Joyce's alter ego from Portrait of the Artist as a Young Man) and Leopold Bloom, an advertising salesman. Both begin a normal day, and both set off on a journey around the streets of Dublin, which eventually brings them into contact with one another. While Bloom's passionate wife Molly conducts yet another illicit liasion (with her concert manager), Bloom finds himself getting into arguments with drunken nationalists and wild carousing with excitable medical students, before rescuing Stephen Dedalus from a brawl and returning with him to his own basement kitchen.In the hands of Jim Norton and Marcella Riordan, experienced and stimulating Joycean readers, and carefully directed by Roger Marsh, Ulysses becomes accessible as never before. It is entertaining, immediate, funny, and rich in classical, philosophical, and musical allusion.

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Kritikerstimmen

"As ambitious and rewarding an audio production as any that exists, an audio experience that truly deserves to be cherished....Readers of Ulysses have long been encouraged to read out loud the more difficult sections for added comprehension and enjoyment of the language. Now, thanks to Naxos, the entire book is available in a performance to savor. It is safe to say that anyone wanting to experience the preeminent work of modern fiction has in this package the perfect audio companion." (AudioFile)

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Hörerrezensionen

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Ein Monument. Ein Denkmal. Abschreckend. Und doch ein unverzeihlicher Verlust, wenn man nie den Mut aufbringt, den Roman nicht nur zur Hand zu nehmen, sondern ihn auch zu lesen. Es gibt Werke, die reichen über die Bezeichnung Roman weit hinaus. Es genügt nicht, sie nur durchzulesen. Sie bieten einem so viel, dass man leicht manches übersieht. Hinzukommt, dass sie sich je nach Alter unterschiedlich lesen, da einem mit Fünfzig andere Stellen wichtig sind als mit Zwanzig. Und man sollte sich auch nicht dem Trugschluss hingeben, ihn je in all seinen Facetten aufzunehmen. Das ist was für die Epigonen, Analytiker, Literaturwissenschaftler, Hard-Core-Fans. Leser lehnen sich zurück und genießen. James Joyces Ulysses beschäftigt eine Heerschar Interpreten, die sich nur auf eines einigen Können, das Buch spielt in Dublin an einem Tag und der Held heißt Leopold Bloom. Und schon beginnt der Aufschrei, und es heißt: Der Held ist die Sprache, es handelt sich hierbei um einen Stream of Consciousness, einen Bewusstseinsstrom. Bei solchen Festlegungen übersieht man leicht das Vergnügen, dass der Roman einem bereitet. Dieser Tag in Dublin gibt sich geheimnisvoll, er spricht mit verschiedenen Zungen, er sagt uns: kann sein, dass ihr mich nicht sofort versteht, aber das muss nicht sein. In seiner unbändigen Kraft dürfen wir Leopold Bloom auf seiner Odyssee durch Dublin begleiten, durch dessen Sätze ungebremst das Verlangen nach Freiheit weht. James Joyce nimmt uns an die Hand und verlangt von uns, dass wir uns mit ihm treiben lassen, dass wir uns Zeit für sein Dublin nehmen, dass wir womöglich ein weiteres Mal hinreisen wollen, um mit ihm um die Häuser zu ziehen. So wie das mit alten Freunden ist. Man begegnet sich nicht nur einmal.
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- folgren

Weitere Infos zum Hörbuch

  • Erscheinungsdatum: 25.02.2005
  • Verlag: Naxos AudioBooks