The Devil in the White City

  • von Erik Larson
  • Sprecher: Scott Brick
  • 15 Std. 0 Min.
  • ungekürztes Hörbuch

Beschreibung

In a thrilling narrative showcasing his gifts as storyteller and researcher, Erik Larson recounts the spellbinding tale of the 1893 World's Columbian Exposition.The White City (as it became known) was a magical creation constructed upon Chicago's swampy Jackson Park by Daniel H. Burnham, the famed architect who coordinated the talents of Frederick Olmsted, Louis Sullivan, and others to build it. Dr. Henry H. Holmes combined the fair's appeal with his own fatal charms to lure scores of women to their deaths. Whereas the fair marked the birth of a new epoch in American history, Holmes marked the emergence of a new American archetype, the serial killer, who thrived on the very forces then transforming the country.In deft prose, Larson conveys Burnham's herculean challenge to build the White City in less than 18 months. At the same time, he describes how, in a malign parody of the achievements of the fair's builders, Holmes built his own World's Fair Hotel - a torture palace complete with a gas chamber and crematorium. Throughout the book, tension mounts on two fronts: Will Burnham complete the White City before the millions of visitors arrive at its gates? Will anyone stop Holmes as he ensnares his victims?

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Kritikerstimmen

"A hugely engrossing chronicle of events public and private." (Chicago Tribune)
"Vivid history of the glittering Chicago World's Fair and its dark side." (New York Magazine)
"Both intimate and engrossing, Larson's elegant historical account unfolds with the painstaking calm of a Holmes murder."(Library Journal)

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Hörerrezensionen

Hilfreichste

Die Weiße Stadt

Geschickt verbindet Erik Larsson in seinem Roman Die Teufel von Chicago die Geschehnisse um die Weltausstellung in Chicago mit der Geschichte eines Serienkillers, der sich, um seine Perversionen zu frönen, eigens ein Hotel baut. Wer auf den üblich spannenden Aufbau eines Thrillers hofft, wird zwar enttäuscht werden. Es zeigt sich schnell, dass es Larson vor allem um die Weltausstellung geht, und er sich des Genres des Serienkillers bedient, um größere Käuferschichten anzulocken. Nicht jeder würde sonst vielleicht einen Roman über eine Weltausstellung lesen wollen. Das ist ein geschickter Schachzug, schadet dem Roman nicht und schafft Abwechslung im Erzählfluss. Zumal Larson im Stile von John Griesemers Rausch ein Zeittableau vorlegt, dass den nüchternen Stil des Beobachters, durch spannende Einzelgeschichten untermauert. Es geht die ganze Zeit ums Scheitern. Bekommt man das Projekt überhaupt nach Chicago? Wie wird es finanziert? Kann es mit Paris mithalten? Welche Architekten sollen beauftragt werden, hält die Ausstellung das, was man sich von ihr verspricht? Am Ende steht eine weiße Stadt da und eine Thrillergeschichte, die gedehnt wird, um mit der weitaus üppigeren Geschichte einer Weltausstellung mitzuhalten. Ein Architekt und ein Mörder, zwei Männer, die wie Larson im Vorwort vorhersagt, sich nie begegnen werden. Unter dieser losen Verbindung leidet die Konstruktion ein bißchen, was jedoch einen Leser nicht davon abhalten sollte, mehr über das Chicago jener Zeit erfahren zu wollen.
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- folgren

Weitere Infos zum Titel

  • Erscheinungsdatum: 12.09.2003
  • Verlag: Random House Audio