Career of Evil : Cormoran Strike

  • von Robert Galbraith
  • Sprecher: Robert Glenister
  • Serie: Cormoran Strike
  • 17 Std. 54 Min.
  • ungekürztes Hörbuch

Beschreibung

Winner of the 2016 Audie Mystery Award
When a mysterious package is delivered to Robin Ellacott, she is horrified to discover that it contains a woman's severed leg. Her boss, private detective Cormoran Strike, is less surprised but no less alarmed. There are four people from his past whom he thinks could be responsible - and Strike knows that any one of them is capable of sustained and unspeakable brutality.
With the police focusing on the one suspect Strike is increasingly sure is not the perpetrator, he and Robin take matters into their own hands and delve into the dark and twisted worlds of the other three men. But as more horrendous acts occur, time is running out for the two of them....
A fiendishly clever mystery with unexpected twists around every corner, Career of Evil is also a gripping story of a man and a woman at a crossroads in their personal and professional lives. You will not be able to switch this audiobook off.

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Kritikerstimmen

"Teems with sly humour, witty asides and intelligence... A pleasure to read." (The Times on The Silkworm)
"Huge credit is due to Galbraith in portraying [Strike] so vividly.... Galbraith has pulled off a thoroughly enjoyable classic and I'm already looking forward to Strike's next outing." (Peter James, Sunday Express on The Silkworm)
"The Cuckoo's Calling reminds me why I fell in love with crime fiction in the first place." (Val McDermid on The Cuckoo's Calling)
"The novel is the work of a master storyteller." (Daily Telegraph on The Cuckoo's Calling)

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Hörerrezensionen

Hilfreichste

Das schlechteste bisher in der Reihe

Was hat Ihnen am meisten an Career of Evil gefallen? Was am wenigsten?

Am besten hat mir der erste Band der Cormoran-Strike-Reihe gefallen, am zweitbesten der zweite und am drittbesten - also am wenigsten - nun also dieser.

Erstens finde ich diese psychotischen Frauenzerstückler so abgelutscht, dass mir schon kaum mehr etwas dazu einfällt. Zweitens gibt es eine ganze Reihe von Verdächtigen, die auf einen Rutsch am Anfang runtergebetet werden, und zwar in einschläfernder Manier. Keine Ahnung, wie oft ich das gehört habe, aber ich habe immer noch nicht raus, wer jetzt genau wer ist. Weil mir in dem öden Dialog immer wieder die Gedanken durchgehen und in ganz andere Gefilde schweifen.Drittens ist die Atmosphäre längst nicht mehr so dicht wie im ersten Teil. In "Cuckoo's Calling" fühlte ich mich wie mit der Kamera durch London geführt, in schicke Clubs und raue Fastfood-Joints, zu reichen Schönen und mitten hinein in triste Sozialbausiedlungen. Damals war ja noch nicht so weithin bekannt, wer der echte Autor dieses Buches ist, aber eindeutig war hier nicht ein Anfänger am Werk. Nun aber, im dritten Teil, flutscht Cormoran mal eben Richtung Edinburgh (oder woandershin? Keine Ahnung mehr), ohne dass man das irgendwie mitbekommen hätte. Kein Feeling für die Orte, nicht hilfreich für die Dramaturgie, der Standortwechsel eigentlich gar nicht bemerkbar: Das hätte sich Rowling entweder sparen oder besser umsetzen sollen. Viertens kommt immer mal wieder der Killer selbst zu Wort, was ich grundsätzlich enervierend finde. Dieser Perspektivwechsel enthebt den Autor nur der Arbeit, Grauen oder Wahnsinn durch die Handlung selbst nachvollziehbar zu machen. Fehlt nur noch das irre "Hi hi hi hi hi" ab und an, wenn er Robin verfolgt. Billig.

Ein weiteres Gemecker unterlasse ich mal, denn natürlich würde ich mir auch die vierte und wohl auch fünfte und sechste Folge kaufen. Denn Cormoran und Robin sind schon ein interessantes Gespann, und dieser Sprecher ist einfach unglaublich gut. Außerdem sind die Personen, die am Rand der Geschehnisse auftauchen, immer wieder erfrischend, die schrägen Vögel und die Spießer, die Halb-Kriminellen und verbitterten Polizisten. Insgesamt ist das auf jeden Fall eine meiner Lieblingsreihen (neben Harry Bosch). Voraussetzung für meine Treue ist allerdings, dass die weiteren Folgen nicht noch ekliger werden, denn damit sparte Rowling schon in Teil zwei wahrlich nicht. Und wie gesagt, all dieses Zerstückeln und Quälen und lebendig Vergraben und Schänden in der gegenwärtigen Thriller-Welle geht mir gehörig auf die Nerven.


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- Südwest

Reise in die Vergangenheit

Die gewohnten Stärken und Schwächen der Cormoran Strike-Reihe (Ausführlichkeit, Länge, tolle Figuren, Detektivarbeit nach alter Schule) paaren sich diesmal mit ungewohnter Blutigkeit (abgetrennte Körperteile) und verstörenden Momenten. Über Strike und Robin erfahren wir interessante Dinge aus der Vergangenheit, und weiterhin beobachten wir neugierig, wie sich seine Beziehung zu ihr entwickelt. Währenddessen regt ihr Verlobter weiterhin einfach nur auf. Hat sich irgendwo in Deutschland eigentlich schon ein Anti-Matthew Club gegründet, dem man beitreten kann?

Der Sprecher, Robert Glenister, ist spitzenklasse. Tolle geschliffene Erzählstimme, in der wörtlichen Rede überzeugende lokale englische Dialekte. Cormoran Strike hört sich aus seinem Munde genauso erdig und breitschultrig an, wie ich ihn mir vorstelle.
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- querbeet

Weitere Infos zum Hörbuch

  • Erscheinungsdatum: 20.10.2015
  • Verlag: Hachette Audio UK