Das Lied der Dunkelheit (Demon Zyklus 1) : Demon Zyklus

  • von Peter V. Brett
  • Sprecher: Jürgen Holdorf
  • Serie: Demon Zyklus
  • 23 Std. 43 Min.
  • ungekürztes Hörbuch

Beschreibung

... und in der Dunkelheit lauert die Gefahr. Das muss der junge Arlen auf bittere Weise selbst erfahren. Schon seit Jahrhunderten haben Dämonen, die sich des Nachts aus den Schatten erheben, die Menschheit zurückgedrängt. Das einzige Mittel, mit dem die Menschen ihre Angriffe abwehren können, sind die magischen Runenzeichen. Als Arlens Mutter bei solch einem Dämonenangriff umkommt, flieht er aus seinem Heimatdorf. Er will nach Menschen suchen, die den Mut noch nicht aufgegeben und das Geheimnis um die alten Kriegsrunen noch nicht vergessen haben.

"Das Lied der Dunkelheit" ist ein eindringliches, fantastisches Epos voller Magie und Abenteuer. Es erzählt die Geschichte eines Jungen, der einen hohen Preis bezahlt, um ein Held zu werden. Und es erzählt die Geschichte des größten Kampfes der Menschheit - der Kampf gegen die Furcht und die Dämonen der Nacht.

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Hörerrezensionen

Hilfreichste

Postapokalyptische Zombie-Geister-Vampir-Fantasy

Endlich und gerade noch rechtzeitig ungekürzt!
Es ist schon ein krasser Zufall, dass dieses Hörbuch einen Tag vor "Das Lied der Elfen" erschien, denn sowohl die Namensähnlichkeit als auch der ähnliche Background sind rein zufällig, doch dazu komme ich später!

Ich habe lange überlegt, welche der beiden ersten Zeilen ich als Überschrift wählen soll, denn ich habe mich wirklich riesig darüber gefreut, dass diese Bücher jetzt endlich ungekürzt als Hörbuch erscheinen sollen! (Alle vermutlich.) [Nachtrag: Sogar sehr wahrscheinlich, denn Hörbuch 2 ist inzwischen angekündigt.]
Bislang existierten die ersten beiden nur in stark gekürzter Fassung (der eine mehr, der andere weniger stark gekürzt), der dritte jedoch ungekürzt (gelesen ebenfalls von Holdorf!), den habe ich mir auch schon längst gekauft, musste mir doch aber tatsächlich die ersten beiden auf Papier besorgen!!! Alle drei Hörbücher sind jetzt aus dem Audible-Sortiment verschwunden, auch der dritte, vermutlich aus marketingtechnischen Gründen, um die ungekürzten Fassungen im monatlichen Rhythmus oder so ähnlich zu veröffentlichen.
Denn der fünfte und letzte Roman soll dieses Jahr erscheinen, die deutsche Buchfassung ist für den 11. September angekündigt!

Meine tatsächlich gewählte Überschrift spiegelt die ambivalenten Gefühle wieder, die ich nach dem Genuss des Hörbuchs verspüre. Ja, ich war anfangs hellauf begeistert (oops) von dem für mich völlig neuartigen Rahmen der Handlung, einer Fantasy-Welt, die an postapokalyptische Zombie-Filme erinnert: Infolge der plötzlichen Rückkehr der Dämonen, die man in einer hochtechnologischen Welt wie der unsrigen für Schreckgespenster hielt, wurde die Menschheit überrumpelt und fast vollständig ausgelöscht, die übrig gebliebenen leben in einigen wenigen Städten und in weit verstreuten Siedlungen, die für den Anbau von Lebensmitteln zuständig sind. Die Dämonen dampfen jede Nacht aus dem Boden heraus, bevor sie materialisieren und nur durch magische Kraftfelder abgewehrt werden können, die durch gemalte oder geritzte "Siegel" erzeugt werden und nur für Dämonen undurchlässig sind, daher ist man nachts im Freien seines Lebens nicht sicher und an seinen Wohnort gebunden, wenn man nicht über transportable Siegel verfügt, die aber korrekt ausgerichtet werden müssen und auch mit anderen hohen Risiken behaftet sind.
Dass die leibhaftig gewordenen Geister vom Sonnenlicht verbrannt werden, fast die einzige bekannte Weise, sie zu töten, erinnert mich an Vampirromane, insbesondere "Fiebertraum" von George R.R. Martin, den ich gerade fertig gehört habe (erschienen 10 Jahre vor dem ersten True Blood Roman, was ich aus gutem Grund erwähne). Auch an die "Sturmkönige" von Kai Meyer musste ich denken, die ich zufällig kürzlich begonnen habe, der erste Band erschien im Jahr vor dem Lied der Dunkelheit. Darin ist die Stadt Samarkand von einem "Dschinnland" umgeben, das nur wenige zu durchqueren wagen, um durch Handel reich zu werden, wenn sie es überleben. Brett's Dämonen verfügen über übermenschliche Kräfte, können von Menschen nicht getötet werden, sind aber wie Tiere völlig von ihren Instinkten gesteuert, sodass sie sogar über einander her fallen, wenn einer verletzt ist. In Ihrer Gefährlichkeit, die sich aus ihrer Kraft und ihrem Tötungstrieb ergibt, erinnern sie mich an die Vampire aus der Reihe "Stadt der Finsternis", die ich als Super-Zombies bezeichnen würde, die nur von "Nekromanten" gebändigt und kontrolliert werden können. Auch Mauern sind für die Dämonen kein ernsthaftes Hindernis, Manche können sich hindurch graben wie durch Butter, wenn diese nicht durch ein Siegelnetz geschützt sind. Zunächst ist von fünf Dämonenarten mit unterschiedlichen Fähigkeiten die Rede, doch es gab und gibt offensichtlich noch weitere.l Bei den Siegeln musste ich zuerst an das "Rad der Zeit" denken, meinem Lieblingszyklus, doch das ganze ähnelt stärker der Kreidemagie aus Brandon Sandersons "Rithmatist" (der übrigens dieses Jahr endlich fortgesetzt werden soll!), dort gibt es gemalte Wesen namens "Kreidlinge" (chalklings), die die Magier steuern können, aber auch "wilde" Kreidlinge, hier heißen die Dämonen im Original "corelings" (core = Ader, (Erd)Kern), die Übersetzerin hat sie zu "Horclingen" aufgepeppt, die aus dem "Horc" aufsteigen. Zu dieser Parallele muss ich allerdings einschränken, dass der Rithmatist erst nach dem Lied der Dunkelheit erschien, obgleich Sanderson das Buch schon lange zuvor begonnen hatte, bevor er Robert Jordan's Rad der Zeit fertig stellte.

Kommen wir zur Story. Es handelt sich bei diesem ersten Band um eine "Coming of Age" Geschichte aus den Perspektiven dreier Jugendlicher, die zunächst drei separate Handlungsstränge bilden, die erst gegen Ende vereinigt werden. Gemeinsam haben sie, dass sie auf dem Lande geboren sind und bis zu ihrer jeweiligen persönlichen Katastrophe gelebt haben, aufgrund derer sie flüchten müssen.
Arlen wächst in einer harmonischen Familie auf, bis es zu einem Überfall von Horclingen kommt. Genauer gesagt, verhalten sich Horclinge eigentlich immer gleich, problematisch wird es nur, wenn ein Schutzgitter versagt, jedes Gebäude ist durch ein eigenes magisches Netz geschützt, das von Siegeln aufgespannt wird, die sich am Haus befinden. Wird ein Siegel beschädigt, verschmutzt oder auch nur durch ein Blatt verdeckt, so wird die Magie geschwächt oder aufgehoben, das Netz löchrig, das Gebäude angreifbar, und es gehört zum Instinkt der Dämonen, dass sie die Schutzschirme ständig attackieren, um solche Schwächen aufzuspüren und durchzubrechen. Die Siegel selber beschädigen, verschmutzen oder verdecken können sie aber anscheinend nicht, der Autor erwähnt es nicht, soweit ich weiß, aber das ist wohl Teil der Magie. Arlens Familie wird zerrissen, ich will nicht zuviel verraten, es kommt schließlich auch durch die Dummheit des Jungen zu einer Trennung.
Leesha hingegen stammt aus einem zerrütteten Elternhaus, ihre Mutter ist, wenn schon nicht das Böse in Person, so doch zumindest der personifizierte Egoismus. Durch eigenes Verschulden beinahe unfruchtbar geworden, heiratete sie aus materialistischen Gründen einen schmächtigen, aber fleißigen Handwerker, anstelle des Adonis, mit dem sie viel lieber "zusammen war", und statt eines ersehnten Sohnes ist Leesha ihr einziges Kind. Trotzdem hat diese einen makellosen Charakter entwickelt, gerät jedoch unverschuldet in ihrem Heimatort in Ungnade.
Rojer ist noch ein Kleinkind, als sein Heimatdorf vernichtet wird, wobei er zwei Finger verliert. Die Fähigkeit, die er gegen Ende des Buches entdeckt, nutzt er in diesem Band noch ziemlich wenig. Man kann nicht wirklich sagen, dass der "Jongleur" - solche Leute begleiten Kuriere durchs Land, um die Menschen zu unterhalten und Neuigkeiten künstlerisch zu verbreiten - ihm das Leben gerettet habe, bei dem er danach aufwächst. Dieser ist exzellent in seinem Fach, wird jedoch seit diesem Erlebnis von Albträumen geplagt, und obgleich die Stadt, in der die beiden leben, durch Siegel weitgehend abgeschirmt ist, sind sie dort ihres Lebens nicht sicher, denn in den Städten ist der Mensch des Menschen Dämon.
Womit wir zu meinen Kritikpunkten kommen. Es ist zu beachten, dass die Menschheit hoch entwickelt war, bevor die Dämonen zurückkehrten! Einst wurden diese von Magie UND Wissenschaft in Schach gehalten, bevor sie sich für Jahrtausende zurückzogen und die Erinnerung an sie zu Fabeln verblasste, sodass auch die Siegel in Vergessenheit gerieten, mit denen man sich vor ihnen schützen konnte. Jedoch nicht alle, einige Siegel sind bekannt geblieben, sonst hätte niemand die Rückkehr dieser Bestien überleben oder gar die Siegel wieder entdecken können! Ich kann mir absolut nicht vorstellen, dass eine hochentwickelte Gesellschaft wie die unsere imstande sein könnte, irgendetwas derart Bedeutendes zu "vergessen"! Das ist nur einer von vielen Aspekten, die mir unlogisch erscheinen, das Buch ist so voller Logik-Löcher wie ein Emmentaler Käse. Und zum Ende des Buches wird klar, dass es eben doch möglich ist, Waffen gegen die Dämonen zu entwickeln. Worin ist die Menschheit in ihrer Geschichte besser gewesen als in der Entwicklung von Waffen? Muss dazu wirklich erst ein (inzwischen etwas gereifter, aber vom Gedanken an Rache getriebener) "dummer Junge" dahergelaufen kommen? Auch wenn manche der Waffen Siegel benötigen, die in Vergessenheit geraten waren. Zudem hat man es mit einem dummen, anscheinend nicht lernfähigen Gegner zu tun, dessen Verhaltensmuster ziemlich berechenbar ist. Und warum brennen oft reihenweise Häuser ab, wenn nur ein einziges Feuer fängt? Konnten die Menschen nicht lernen, ihre Siedlungen so weiträumig anzulegen, dass derartiges ausgeschlossen ist, wo doch ohnehin jedes Haus einzeln abgeschirmt wird? Brennt ein Haus, so scheint dies unweigerlich die Siegel eines anderen zu verschmutzen, wie ein Dominoeffekt. Gegen Ende des Buches breitet sich eine Seuche epidemisch aus, obwohl hochkompetentes medizinisches Personal anwesend ist. Des weiteren entpuppen sich die exotischen Bewohner der Stadt Krasia und ihrer wüstenhaften Umgebung, die zunächst positiv als die einzigen dargestellt werden, die sich den Dämonen kämpferisch widersetzen, als klischeehafte Patriarchen, an denen der Autor kein gutes Haar mehr lässt, nicht einmal Tugenden wie Gastfreundschaft oder Gerechtigkeitssinn. Ich habe schon gewisse Vorurteile, ich brauche nicht noch mehr davon, Religionen kommen nicht gut dabei weg, obwohl die Existenz von Magie als Gottesbeweis angeführt wird. Dazu kommt viel zwischenmenschliche Unvernunft, übertriebene Gewalttaten. All das führt dazu, dass ich das Buch trotz des originellen Weltentwurfs normalerweise als mittelmäßig bezeichnen und mit drei Sternen bewerten würde. Nur weil es sich um einen Debütroman handelt, bekommt er vier, und ich sehe Hinweise, dass die Folgebände besser werden.
Übrigens würde ich im Nachhinein sagen, dass der Roman darauf angelegt war, in sich abgeschlossen lesbar zu sein. Erst mit dem letzten Absatz scheint Brett eine neue Herausforderung aufzubauen.

Vorleser und Produktion:
Wie bei Shannara muss ich wieder fragen: Warum wird in einem Roman, in dem es von eingedeutschten Namen wimmelt - jede kleinere Ortschaft ist ins Deutsche übersetzt - und kaum ein originaler englischer Name vorkommt, alles englisch ausgesprochen? (Ausgenommen die kasianischen.) Das ist eigentlich eine Entscheidung, die der Verlag klar vorgeben sollte. Die meisten Namen sind offensichtlich an das Englische angelehnt, aber warum macht sich der Autor die Mühe, sie zu verfremden, wenn es der Vorleser dann wieder rückgängig macht? Hier alle anderen Namen aus dem Buch, die ich auf die Schnelle finden konnte: Tibbets Bach (Ortschaft), Selia, Jeph, Silvy, Cobie Fischer(!), Bil Bäcker, Cholie, Ana Holzfäller, Rusco Vielfraß, Coran, Ragen, Graig, Keerin, Miln (Stadt), Angiers (Stadt), Rhinebeck, Euchor (Holdorf liest ihn halb deutsch, halb englisch [ojkor]), Stadtplatz (Dorf), Dasy, Catrin, Jenya, Marea, Coline, Renna, Beni, Ilain, Lucik, Harl, Elona, Erny, Smitt, Michel, Jona, Gared, Bruna, Darsy, Evin, Saira, Mairy, Brianne, Steave, Stefny, Jessum Schenk, Piter, Kally, Geral, Arrick (Honigstimme, wohl ein Künstlername), Flussbrücke (Ortschaft), Elissa, Margrit, Jone, Gaims, Malcum, Vincin, Cob, Woron, Jaik, Macks, Ronnell, Mery, Marick, Jizell, Vika, Yon Grey, Keet, Benn, Keven, Jasin, Edum, Sali, Marya, Anochs Sonne (antiker Ort), Kricketlauf (Ort), Jak (Schuppenzunge), Marko (Herumtreiber), Waldrand (Ort), Jaycob, Cholls, Daved, Abrum, Sali, Skot, Kadie, Roni, Kimber, Jame, Jonsin, Bauerngarten (Ort), Ande, Merrem, Dug, Wonda.
Dazu kommen die orientalischen Namen und Bezeichnungen, meist klein geschrieben, dal'Sharum, alagai, chin, Par'chin, alagai'sharak, Dama(ji), khaffit, Everam, Abban, Kaji, Sharum Ka, kai'Sharum, sharusahk, (Ahmann asu Hoshkamin am')Jardir, Andrah, dama'ting, push'ting, Bajin, Sharik Hora, Shar'Dama Ka, Sharak Ka.
Ansonsten macht der Vorleser seine Sache ziemlich gut. Leider unterbricht er in Dialogen oft unnötig, vielleicht um sich zu orientieren, das mag vorteilhaft sein, hätte aber in der Nachbearbeitung unbedingt korrigert werden müssen. An anderen Stellen fehlen dann wiederum Pausen, wo sie sein sollten, das kommt ja leider in vielen Hörbüchern vor, in meiner Buchausgabe sind die Kapitel durch japanischen Hiragana ähnelnde Zeichen untergliedert. Beides kann man nicht ihm allein ankreiden, insgesamt gebe ich ihm darum vier Sterne.
Für das gute Preis-Leistungs-Verhältnis des Hörbuchs gibt es einen Extra-Stern, darum insgesamt fünf.

Bei Amazon habe ich unter anderem folgenden Klappentext-Werbespruch gefunden:
"Ich habe Das Lied der Dunkelheit genossen. Actionreich, spannend und voll anrührender Charaktere - Peter V. Bretts Stil und seine Ideen sind einfach brilliant!" Und in meiner Buchausgabe steht innen auf der Rückseite: "Ich bewundere Peter V. Brett! Seine Geschichte lässt mich nicht mehr los."
Diese Lobeshymnen stammen von Terry Brooks, dem Schöpfer des Shannara-Zyklus (zu dem er derzeit einen chronologischen Abschluss verfasst), der gerade als Serie verfilmt wird, und dessen dritter Band nur einen Tag nach dem "Lied der Dunkelheit" hier auf Audible erschien, unter dem nachträglichen "Das Lied der Elfen", denn er erschien zunächst dreigeteilt und später als "Sammelband" mit dem Titel "Shannara III". Bezüglich der Namensähnlichkeit möchte ich sagen, dass "Das Lied der Dunkelheit" vermutlich an "Das Lied von Eis und Feuer" angelehnt ist, aber immerhin weniger spoilert als der englische Originaltitel "The Painted Man", der Roman von Terry Brooks hingegen ist schon über 30 Jahre alt und heißt im Original "The Wishsong of Shannara", und da "Elfensteine" die Ursache dafür sind - so übrigens auch der Titel der Vorgänger-Bandes - ist der neue deutsche Titel sehr angemessen.
Beide Fantasy-Sagas spielen nach dem Untergang einer technologischen Zivilisation vergleichbar der unsrigen. Allerdings beginnt der Shannara-Zyklus zunächst wie klassische Fantasy mit Elfen, Zwergen, Gnomen usw, nur die darauf basierende TV-Serie baut den postapokalyptischen Background direkt ein, den Brooks erst später hinzufügte, nachdem er seine Dämonen-Trilogie veröffentlicht hatte, wie ich sie nenne (Dämonensommer, Stadt der Dämonen und Dämonenfeuer, im Englischen nennt man die Trilogie allerdings The Word and the Void), womit sich der Kreis zum Demon-Cycle schließt.
An beiden genannten Stellen findet sich auch folgendes Lob von Charlaine Harris, Autorin der True Blood Vampirserie: "Das Lied der Dunkelheit ist phänomenal! Ein großartiger Abenteuerroman, ein Lied über wahres Heldentum."

HÖRBUCH-TIPS sind reichlich in dieser Rezension enthalten, wie auch in den meisten meiner anderen.
Nur eines noch: Da das Cover optisch an die Königsmörder-Chronik angelehnt ist, die ich komplett angehört habe, soweit sie bisher erschienen ist, möchte ich diese hier empfehlen, obwohl ich auch dort einige, aber nur wenige, Schwierigkeiten mit der Logik hatte, leider ist dieses Werk aber auch noch nicht abgeschlossen. Übrigens habe ich es auf CD gekauft, was ich immer bevorzuge, wenn der Preis stimmt, vielleicht schreibe ich trotzdem mal mehr darüber.
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- Viktor

Endlich

Nach gefühlten 100 mal hören der gekürzten Fassung endlich als ungekürztes Hörbuch erhältlich. Jetzt noch gleich den 2. und 4. Teil ungekürzt hinterher und wenn in kürze der 5. Teil erscheint den auch gleich.
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- Nils Mittelstädt

Weitere Infos zum Hörbuch

  • Erscheinungsdatum: 15.06.2017
  • Verlag: Audible Studios