Die Krone von Lytar (Die Lytar-Chronik 1) : Die Lytar-Chronik

  • von Richard Schwartz
  • Sprecher: Michael Hansonis
  • Serie: Die Lytar-Chronik
  • 19 Std. 24 Min.
  • ungekürztes Hörbuch

Beschreibung

Ein Land ohne Herrscher. Eine Krone ohne König. Nur das Banner - ein Greif auf goldenem Grund - und eine Prophezeiung, sind alles was von Lytar, der einstigen Hauptstadt des alten Reiches und seiner großen magischen Macht übrig geblieben ist, bevor es dem Erdboden gleichgemacht wurde.

Nur wenige überlebten und ihre Nachkommen glaubten sich im Laufe der Zeit von der Welt vergessen. Jahrhunderte später werden sie jedoch von ihrer eigenen Vergangenheit eingeholt und ihr Dorf brutal überfallen: Eine fremde Macht ist auf der Suche nach dem magischen Artefakt des alten Reiches, das den Legenden nach, für dessen eigene Zerstörung verantwortlich war und über unsagbare Macht verfügen soll. Die Krone von Lytar. Auf Geheiß des Ältestenrates ziehen die Freunde Tarlon und Garret, die Halbelfin Elyra und Zwerg Argor nach Lytar, um die Krone zu suchen. Doch was sie entdecken, verändert alles...

Die ersten beiden Bände waren vormals unter dem Pseudonym Carl A. DeWitt erschienen. Nun liegt endlich die komplette Serie mit dem exklusiven neuen Abschlussband für alle Richard-Schwartz-Fans vor.

weiterlesen

Das könnte Ihnen auch gefallen:

Hörerrezensionen

Hilfreichste

So ähnlich aber doch gut anders~

Als Anhänger und Fan von Schwartz's Askir-Reihe kam ich natürlich nicht herum auch der, nun bald im September 2016 komplettierten, Lytar-Triologie eine Chance zu geben.

Wie immer zuerst kurz etwas zum Autor, nichts zur Handlung, da ich der Geschichte nichts vorweg nehmen will denn genug ist schon in der Zusammenfassung nach zu lesen, und darauf meine Bewertung von Erzählperspektive und Sprecher:

Richard Schwartz, bekennender DSA (Das Schwarze Auge) Rollenspieler und Leiter eben jener Rollenspiel-Runden hat, wie auch die Askir-Reihe, diese Geschichte eindeutig in Anlehnung an jenes RPG geschaffen. Was von vielen Fantasy Liebhabern dann leider oft als Klischee abgestempelt wird. Auch die Lytar-Triologie ist eindeutig dem Genre der "High Fantasy" zuzuordnen.
Elfen, Halb-Elfen, Zwerge, Magie, unzerstörbare, und danach meiner Meinung nach magische, Schwerter, Geister, Drachen als auch eine epische Quest und der eigene, lange Weg zur Selbstfindung der Hauptcharaktere Garret, Tarlon, Elyra und Argor, sind nur wenige Merkmale des Genres.

Anders als in der Askir-Reihe wird nicht nur aus Sicht eines Charakters erzählt, sondern, je nach Situation, setzt sich der Erzähler hinter die diversen Protagonisten. Auch etwas was mir besonders in den Königsmörder-Chroniken von Patrick Rothfuss gefallen hat finde ich hier wieder: Eine Geschichte verkapselt in einer Geschichte. Dieser so banal klingende, kleine Kniff bringt kurze Einblicke wie es vielleicht früher gewesen mag einem Erzähler zuzuhören und, zumindest für mich persönlich, eine ungewöhnliche Atmosphäre mit sich.

Zum Abschluss noch kurz zu Hr. Hansonis. Bei der Lesung des Askir-Zykluses wurde er oft kritisiert, dass er Figuren nicht unterschiedlich genug spricht. Vor allem Frauenstimmen sind sich immer ziemlich ähnlich, doch persönlich fand ich dies nie als Nachteil. Für mich ist es eher leichter einer Geschichte zu folgen, wenn man mir nicht mit zig Akzenten ins Ohr kreischt, brummt, krächzt, quietscht oder schnurrt. Da sich seine Lesung seit der Askir-Reihe nicht verändert hat werden wohl Hörer die wegen ihm nichts mit den Büchern anfangen konnten es hier auch nicht leichter haben.

Aber ich kann es nur jedem wärmstens ans Herz legen auch hier einmal die Ohren hinein zu halten. Seit Götterkriege: Der Wanderer und Band 2.2 der Königsmörder-Chroniken bin ich nicht mehr so leicht in einem Hörbuch versunken (Und das bei ca. 2400 Stunden auf der Arbeit in den letzten drei Jahren).


In diesem Sinne:

Frohes Hören!
Lesen Sie weiter...

- Magistrella

Kein Vergleich zu Askir. ....

...oder Götterkriege, aber wenn man weiß, dass Schwartz Lytar "in seinen Anfangszeiten " lange vor Askir schrieb und nicht vergleicht, wird man trotz erkennbarer Schwächen gut unterhalten :) und ich hatte, allein durch Michael Hansonis, aber durchaus auch in Ansätzen durch Stil, Namen, Ortsbezeichnungen ...einen schönen Wiedererkennungswert zu Schwartz "Großen ", Askir /Götterkriege ...einfach schön :)!

Zwerge, Elfen, böse Zauberer und ein Gruppe jugendlicher Helden, die mehrere Aufgaben bewältigen muss ,vorgelesen von einem wieder sehr angenehm zu hörenden Michael Hansonis , ließen die Zeit gut vergehen und fesselten mich durchaus.
Klar, die Charaktere sind nicht so ausgeprägt und entwickeln sich auch nicht wirklich weiter , die Story hat nicht den komplexen (von Schwartz gewohnten ) Aufbau und hat eher Jugendbuchcharakter und auch der Stil ist nicht so flüssig.....aber alles in allem durchaus hörenswert und somit werde ich mir sicher auch die anderen zwei Teile als Hörbuch (die hoffentlich bald erscheinen! !!!) kaufen.
Lesen Sie weiter...

- chaoshexe

Weitere Infos zum Hörbuch

  • Erscheinungsdatum: 05.05.2016
  • Verlag: Audible GmbH