Inhaltsangabe

Der grausame Eroberungskrieg des Chimärenvolks der Rachuren wirft seine Schatten auf die Welt Krysons. Mordend und plündernd sind sie bis zu den Kernlanden des Volkes der Nno-bei-Klan vorgedrungen.
Auf den Rat des Magiers Sapius besinnen sich die untereinander verstrittenen Fürstenhäuser der Klan-Völker in ihrer äußersten Not auf einen uralten, traditionsreichen Orden. Den Orden der Bewahrer, begründet in Urzeiten von einem der mächtigsten Magier Krysons. Es gilt das Gleichgewicht wieder herzustellen. Nur Sapius weiß die Hinweise zu deuten, die das Weltengefüge Krysons für immer verändern könnten. Kryson ist in größter Gefahr. Am Fluß Rayhin formiert sich schließlich das größte Verteidigungsheer, das es je in den Klanlanden gegeben hat. Die Schlacht soll die Entscheidung bringen: Freiheit oder Tod und Sklaverei. Doch in der Dunkelheit Krysons schlummern noch ganz andere Mächte, die nur auf das Blutopfer der Schlacht gieren. Was bedeutet ein Sieg?

Der Autor: Bernd Rümmelein wurde 1966 in Stuttgart geboren. Bereits während seiner Schulzeit schrieb er Kurzgeschichten, Gedichte und zahlreiche Filmkritiken. Seine Begeisterung für Filme sowie sehr gute und anspruchsvolle Fantasyliteratur ist seit früher Jugend ungebrochen. Seit über zwanzig Jahren verfasst er Kurzgeschichten. Für sein sechsbändiges Fantasy-Epos KRYSON wurde er im März 2009 mit dem Wolfgang-Hohlbein-Preis ausgezeichnet. Bernd Rümmelein lebt mit seiner Familie in der Nähe von Tübingen.
Der Sprecher: Schauspieler und Erzähler Johannes Steck studierte an der Schauspielschule in Wien. Als Schauspieler war er u.a. an Theatern in Wien, Chemnitz, Würzburg und Darmstadt engagiert. Seit 1999 ist er auch in der Hörspiel- und Buchwelt zu Hause. Über 80 Hörbuchproduktionen, darunter den aktuellen Bestsellern von Simon Beckett "Die Chemie des Todes" und "Kalte Asche", aber auch Klassikern von Balzac bis Wilde und "Die Drei Fragezeichen", Krimis und Fantasy verlieh Johannes Steck durch seine warme, klangvolle Stimme eine ganz eigene Note. Für die "Chemie des Todes" erhielt Johannes Steck die Goldene Schallplatte auf der Frankfurter Buchmesse 2009.
(c)+(p) 2009 Griot Hörbuchverlag GmbH
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Kritikerstimmen

Ausgezeichnet mit dem Wolfgang-Hohlbein-Preis 2009 Fantastische Unterhaltung auf hohem Niveau. Bernd Rümmeleins Epos "Kryson" besitzt schon im Auftakt alles was das Genre ausmacht: Magie, Kämpfe, interessante Charaktere, monströse Kreaturen, erhabene Schauplätze und eine durchdachte Handlung. Grandios.
--Florian Hilleberg. www.literra.de
Rümmeleins Roman erweckt den Eindruck eines Autors mit einem Gespür für außergewöhnlich fantasievolle und interessante Details. Und als solches sind die Welt Kryson und der erste Roman absolut atemberaubend. Besonders beeindruckend ist das Konzept der Magie, das Rümmelein mit kühnem Strich entwirft. Es erweist sich als innovativ und spannend. Freunde großer Schlachten und edler Helden werden sich vor einem Panorama von Liebe, Krieg, Hass und Magie garantiert gut unterhalten fühlen. Man wird Bernd Rümmelein unbedingt im Auge behalten müssen.
--Alexander Huiskes, "Nautilus. Abenteuer & Phantastik"
Wortgewaltig und detailliert beschreibt Bernd Rümmelein seine Welt, bis hinein in die intimen Einzelheiten der Tier- und Pflanzenwelt, tief in die Geschichte der einzelnen Volksgruppen, in die Mythen von vergangenen Helden und legendären Monstern, in die Lebensgeschichten einer Vielzahl von Leuten, in die Ökologie und Politik seiner wichtigen Landstriche, in die Brutgewohnheiten von Insekten und das Jagdverhalten von Raubfischen. Er erklärt die Magie, die Astronomie, die Medizin und die Meteorologie Krysons. Tatsächlich fühlt man sich nach einer Weile an die Detailverliebtheit Tolkiens erinnert und es tritt deutlich zutage, dass der Autor bereits seit wirklich vielen Jahren an den Einzelheiten seiner Welt feilt.
--Phantastik Couch, Juniausgabe 2009
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Kundenrezensionen

Hilfreichste
5 out of 5 stars
Von mericat17 Am hilfreichsten 13.05.2010

Kryson - epische Erzählung

Ein wunderbarer Auftakt für ein Epos - blutig, dunkel und in schwarz/weiß. Dies betrifft vor allem die ausführlich beschriebenen Charaktere, die ihrer Linie (entweder abgrundtief grausam oder über alle Maßen strahlend) weitestgehend treu und somit vorhersehbar bleiben. Deswegen nur 4 Sterne.
Mitreißend, einfühlsam und brutal führt Steck den Zuhörer durch die Welt Krysons, die durch die Untermalung von Corvus Corax und T. Krill lebendige Legende wird.

Die "Verworrenheit" von der hier bei so vielen die Rede ist läßt sich finde ich mit der Ausführlichkeit der Erzählung vom Herrn der Ringe vergleichen - allerdings mit dem Buch, nicht mit dem Hörspiel und ist für mich nicht weiter wild. Dieses Epos taugt allerdings nicht als Hintergrunduntermalung. Man sollte Kryson zweimal hören um wirklich jede Nuance aufnehmen zu können.

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5 von 5 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

3 out of 5 stars
Von fantasynews Am hilfreichsten 13.02.2010

Achtung! Episch aber SEHR pathetisch!

Bernd Rümmelein erzählt eine Geschichte über Helden, nicht über Menschen. Alles an „Die Schlacht am Rayhin" wirkt episch. Damit grenzt sich der Autor sehr bewusst und deutlich vom aktuellen Trend der Fantasy ab, düstere, aber zutiefst menschliche Geschichten zu erzählen wie das etwa George R. R. Martin oder Brandon Sanderson tun. Die Charaktere in „Die Schlacht am Rayhin" wirken übermenschlich, klassisch - sie haben den gleichen Flair wie die großen Ikonen des Genres: der kampferprobte Recke, die dunkle Magierin, der Herrscher in seinem Palast aus Eis. Das alles erinnert mitunter ein bisschen an einen George Lucas-Film. Trotzdem ist „Kryson" weniger eine Rückkehr zur klassischen Fantasy als vielmehr eine Hommage an die epischen Heldensagen unserer Vorfahren. Das drückt sich auch im Stil des Romans aus, der die Bezeichnung „Epos" wahrlich verdient hat. Die Dialoge, die Beschreibungen - alles wirkt larger than life, eine Nummer größer, mit mehr Pathos, als man das von anderen Fantasyschmöckern derzeit gewöhnt ist.

Es ist Sprecher Johannes Steck hoch anzurechnen, dass der Ausdruck nicht zu pathetisch wirkt oder altbacken. Ein paar Kürzungen der Vorlage hätten der Lesung trotzdem gut getan. Andererseits ist „Die Schlacht am Rayhin" ohnehin eine Erzählung, der die Gemüter spalten wird. Entweder die Geschichte und der Stil gefallen, oder sie tun es eben nicht. Das weiß man spätestens zu Beginn der zweiten CD. Von der musikalischen Untermalung durch Corvus Corax hätte ich mir mehr erhofft. Deren Musik wird nur sparsam eingesetzt, überwiegend, um die Kapitel zu unterteilen.

Ob „Kryson: Die Schlacht am Rayhin" nun gefällt oder nicht, liegt vor allem daran, ob man mit Rümmeleins übermenschlichen Helden zurecht kommt. Wer Conan oder die mächtigen Helden der Fantasyzyklen der 70er und 80er Jahre mag, für den könnte Kryson genau das richtige; alle anderen sollten erstmal reinschnuppern.

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4 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

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