Die zwei Türme (Der Herr der Ringe 2) : Herr der Ringe

  • von J.R.R. Tolkien
  • Sprecher: Gert Heidenreich
  • Serie: Herr der Ringe
  • 18 Std. 55 Min.
  • ungekürztes Hörbuch

Beschreibung

Der Bund ist zerbrochen und die Wege der Gefährten trennen sich. Nachdem Frodo und Sam sich alleine auf den Weg zum Schicksalsberg machen, müssen Aragorn, Legolas und Gimli sich auf die Suche nach den beiden Hobbits Merry und Pippin begeben und treffen dort auf einen alten Wegbegleiter... In würdiger Nachfolge und in Gedenken an Achim Höppner liest Gert Heidenreich Teil zwei der Fantasytrilogie in der Übersetzung von Wolfgang Krege und folgt den Gefährten auf ihren Abenteuern in Mittelerde. Auch für den zweiten Band hat die Tolkiengesellschaft die Auswahl für das umfangreiche Booklet getroffen: Die Geschichte der Völker Mittelerdes wird fortgesetzt, den Auenland-Kalender und Schrift und Lautung der alten Sprachen.
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Beschreibung von Audible

Von wegen "mein Schatz": Wenn ein Stückchen Schmuck nur Ärger machtSpätestens beim Hörgenuss von "Die zwei Türme" von J.R.R. Tolkien fragt sich der aufgeklärte Gegenwartsmensch, ob so viel Ärger wegen eines kleinen Stückchen Schmucks gerechtfertigt ist. Denn die Gemeinschaft der neun Gefährten zerbricht, Frodo und Sam müssen sich allein gen Mordor durchkämpfen und auch auf die anderen Mitglieder der Reisegruppe wartet nicht gerade ein Picknick.
Mit Gerd Heidenreichs wunderbarer Märchenonkel-Stimme wird der zweite Teil des größten Fantasy-Epos aller Zeiten - "Der Herr der Ringe" - im Ohr und im Kopf lebendig. Das ungekürzte Hörbuch "Die zwei Türme" ist somit ein Genuss für Kenner und Neulinge. Mit dem umfangreichen Booklet und dem pointierten Sprachgefühl Heidenreichs entführt Sie Tolkien nach Mittelerde - ohne Rückfahrkarte.

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Kritikerstimmen


Episch, monumental, spannend.
-- Sonntagspost

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Hörerrezensionen

Hilfreichste

Im Schatten hinter den Bergen versanken die Tage im Westen

Zum "ewigen Streit" welche Version nun besser ist oder nicht (Krege oder Carroux) will ich hier nichts mehr schreiben.

Das man sich an die Stimme von Gert Heidenreich (nach Achim Höppner) erst gewöhnen muss, ist wohl auch der Tatsache geschuldet das A.Höppner eben AUCH die "Filmstimme" Gandalfs war. Zumindest für diejenigen, die den Film nicht im Original gesehen haben.

Ich muss sagen, dass ich, nach anfänglicher Skepsis, dieses Hörbuch uneingeschränkt empfehlen möchte. Auch hier muss man dem Sprecher natürlich die Chance geben, einen "mitzunehmen". Wer bereit ist, sich "fallen zu lassen" wird mit einem grandiosen 19 stündigem Hörgenuß belohnt.

Für mich jedenfalls, trifft das uneingeschränkt zu und ich liebe es in diese Geschichte einzutauchen die, neben der Handlung, voller wundervoller Verse ist.

Wo sind Reiter und Roß und das Horn, das weithin hallende?
Wo sind Harnisch und Helm und das Haar, das glänzend wallende?
Wo ist die Hand an der Harfe? Wo ist das lodernde Feuer?
Wo nun Frühling und Herbst und voll reifen Kornes die Scheuer?
Lang vergangen wie Regen im Wald und Wind in des Ästen;
Im Schatten hinter den Bergen versanken die Tage im Westen.
Wer wird den Rauch des toten Holzes sammeln gehen
Oder die flutenden Jahre vom Meer wiederkehren sehen?
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- J.Longstreet

Es geht weiter!

Über die Geschichte selbst muss nichts gesagt werden.

Auch Gert Heidenreich ist ein hervorragender Sprecher und macht einen guten Job, aber nach dem ersten Teil mit Achim Höppner, der die Lesung ja leider nicht forstsetzen konnte, ist mir seine Stimme einen Tick zu jung. Die Stimmung des ersten Teils mit dem erzählenden Großvater am Kaminfeuer habe ich im zweiten Teil leider so nicht mehr. Bitte nicht falsch verstehen, das soll keine Kritik an Heidenreich sein, er macht seine Aufgabe sehr gut. Was den Sprecherwechsel erleichtert ist die Tatsache, dass Gandalf (den man ja gut als Erzähler ansehen kann) auch im Buch im zweiten Teil verändert ist. Aus Gandalf dem Grauen wird Gandalf der Weiße. Warum soll sich mit dem Farbwechsel nicht auch die Stimme verändert haben?

Um nochmal auf die Übersetzung einzugehen. Gelesen habe ich auch nur die alte Übersetzung . Jetzt höre ich die Neue. Ich muss sagen, bis auf ein paar wenige Begriffe, die mir nicht so zusagen, als Beispiel sei nur mal der vielgeschmähte "Chef" genannt, der aber auch irgendwie witzig ist, möchte ich an der Neuübersetzung nicht viel aussetzten. Mich stört sie nicht. Für mich wäre sie aber auch nicht notwendig gewesen. Natürlich kann eine Neuübersetzung auch neue Lesergruppen ansprechen, was wohl der Grund zu dieser Herausforderung gewesen ist. Ich kenne einige Leute, die aufgegeben haben, das Buch zu lesen, weil sie mit der Sprache nicht zurechtkamen. Ober sie mit der Neuübersetzung besser klarkommen, sein einmal dahingestellt. Mir ist keine bekannt, der es damit ein zweites Mal versucht hat. Klar ist auch, dass jede Übersetzung einem Original irgendwo Gewalt antut und immer irgendwo Kompromisse und Abweichungen sein müssen. Daher mein Appell: Wer den Kregetext absolut nicht mag, der soll die Finger davon lassen, aber den anderen doch bitte den Spaß an diesem tollen Hörbuch lassen.

Auch das Booklet ist wieder gelungen. Natürlich bietet es Buchbesitzern nichts Neues.
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- Saarpirat

Weitere Infos zum Hörbuch

  • Erscheinungsdatum: 14.07.2011
  • Verlag: Der Hörverlag