Dunkeljäger

  • von Alexey Pehov
  • Sprecher: Oliver Siebeck
  • 14 Std. 38 Min.
  • ungekürztes Hörbuch

Beschreibung

Der Elf Lass lebt in einer vom Krieg zerrütteten Welt: Die mächtigen Elfenhäuser sind über einen alten Konflikt, dessen Ursprung kaum jemand mehr kennt, in scheinbar unüberwindbare Feindschaft geraten. In seinem Bemühen, zwischen den Häusern Frieden zu schaffen, wird Lass zur Hassfigur beider Seiten und muss fliehen. Doch nicht nur die Elfenkrieger sind ihm fortan auf den Fersen, auch Orks, Zwerge und Dämonen verfolgen ihre eigenen Ziele, um dem geschwächten Elfenreich den entscheidenden Schlag zu versetzen...

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Kritikerstimmen


Wieder einmal beweist Pehov, dass er ein unsagbar feines Gespür für Charaktere und Dramatik besitzt.
-- Hanauer Zeitung

Vorliegend wartet ein farbenprächtiges Abenteuer allererster Kajüte auf den Leser, der seinen sympathisch gezeichneten Helden gerne in die temporeichen Kämpfe folgt und dabei bestens unterhalten wird.
-- phantastik-news.de

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Hörerrezensionen

Hilfreichste

Die Geschichte ist einfach spannend

ohne lange Vorrede geht es gleich in die packend gestaltete Handlung. Der Sprecher, sehr einfühlsam versteht es, jede noch so kleine Nuance herauszukitzeln. Sehr empfehlenswert!
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- Alexander

Cover, Titel und Klappentext voellig irrefuehrend.

Leider kann ich kaum ein gutes Haar an diesem Buch lassen. Als ich den Klappentext las, hatte ich was Duesteres erwartet, Kriege und Hetzjagdten; kalte, grausame, aber schoene Elfen - eben was im klassischen Stil. Der Autor hat sich jedoch fuer eine ganz andere Richtung entschieden. Zwar schaetze ich es, wenn Fantasy-Autoren mal was Neues probieren und vom ueblichen Klischee abkommen. Aber leider hat Pehov voellig ueber das Ziel hinausgeschossen.

Der Elf Lass fluechtet von seinem Heimatland und "sucht" Exil auf einer Insel, die einer der Karibik gleicht. Ein Elf an einem tropischen Strand, in heissem Klima, von Palmen umgeben. Das war schon etwas gewoehunungsbeduerftig, aber ich war dem nicht ganz abgeneigt, weil es eben mal vom Klischee abkam. Deshalb finde ich den Titel "Dunkeljaeger" sehr unpassend. Die Dunkelheit hat da kaum einen Finger im Spiel und ein Jaeger ist Lass erst recht nicht, sondern ein eher unbedeutender Pilot, der die Post von anderen Leuten von Insel zu Insel fliegt. Doch noch vieles mehr hat mich an der Geschichte gestoert, zum Beispiel, dass es ueberhaupt keine Spur von einem Roten Faden gibt. Die Handlungen von Lass sind oft unlogisch, deshalb das "sucht" weiter oben in Anfuehrungszeichen, weil er durch seine Taten wohl alles daran legt, von seinen Verfolgern gefunden zu werden. Den fehlenden roten Faden versucht der Autor mit hin und wieder actionreichen Handlungen zu vertuschen, die mich einfach nicht mitreissen konnten, weil es zum allgemeinen Vorankommen der Geschichte nichts beitrug. Die meiste Zeit muss man sich mit Lasses Geldproblemen herumschlagen und wie er diese versucht zu bewaeltigen. Obwohl ich mir vorgenommen habe, das Buch zu beenden, schaffte ich es einfach nicht, weil einfach keine der Figuren eine bedeutende Tiefe erhielt. Man muss sich sehr gedulgen, um etwas ueber die Vergangenheit von Lass zu erfahren, ueber sein Volk, was genau da unter den Elfen vor sich geht. Der Autor hat es wohl selbst nicht gewusst und nur hier und da mal eine Idee hineingestreuselt. Der Grund fuer Lasses Verbannung war die Verweigerung eines Befehls. Wirklich? ERNSTHAFT? Nur deswegen verbannt die Koenigin ein Familienmitglied? Diesen Grund fand ich einfach zu schwach und zeugt von der Faulheit des Autors, die Sache weiterauszuarbeiten. Und dann die Idee mit den Aeroplanen. Ein Daemon, der sie zum Fliegen bringt.... es gab der Geschichte etwas futuristisches, was ich im Fantasy akzeptieren kann, aber irgendwie konnte ich mir diese Sache doch nicht so recht vorstellen. Und dann erst die Titeln der Kapitel! Einfach schrecklich!!!!!!!! Es gab in diesem Buch einfach nichts, das mich begeistern konnte. Schade um das schoene Cover. Was mich des weiteren gestoert hat, ist, wie sehr die Geschichte mit fantastischen Kreaturen ueberladen ist. Die Welt in diesem Buch wird einem nur schemenhaft vorgestellt und das versucht der Autor, mit allerlei Fabelwesen wettzumachen. Da gibt es von Trollen, ueber Grollen, Kobolden, Gnome, Elfen, Menschen, Orks, Feen, Hexen, Daemon, selbst erfundene Kreaturen und was weiss ich noch was, so ziemlich alles. Das kommt einfach total ueberladen daher. Ich habe dieses Buch gekauft, weil mich der Klappentext ansprach und weil viele andere Leser es als "spannend" bezeichnet haben, ich fand es jedoch toootaal langweilig, unemotional und einfach doof. Doch wie schon viele Leser angedeuten haben, haelt der Klappentext nicht, was er verspricht. Ich kann nur abraten von diesem Buch! Sorry an alle Leser, die es moegen! Schliesslich kann ein Autor es nicht jedem Recht machen.
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- Janine

Weitere Infos zum Hörbuch

  • Erscheinungsdatum: 23.06.2016
  • Verlag: Audible GmbH