Harry Potter und der Gefangene von Askaban: Gesprochen von Rufus Beck (Harry Potter 3) : Harry Potter - Gesprochen von Rufus Beck

  • von J.K. Rowling
  • Sprecher: Rufus Beck
  • Serie: Harry Potter - Gesprochen von Rufus Beck
  • 13 Std. 18 Min.
  • ungekürztes Hörbuch

Beschreibung

Rufus Beck liest Band 3 von Harry Potter.

Natürlich weiß Harry, dass das Zaubern in den Ferien strengstens verboten ist, und trotzdem befördert er seine schreckliche Tante mit einem Schwebezauber an die Decke. Die Konsequenz ist normalerweise: Schulverweis! Nicht so bei Harry; im Gegenteil, man behandelt ihn wie ein rohes Ei. Hat es etwa damit zu tun, dass ein gefürchteter Verbrecher in die Schule eingedrungen ist und es auf Harry abgesehen hat? Mit seinen Freunden Ron und Hermine versucht Harry ein Geflecht aus Verrat, Rache, Feigheit und Verleumdung aufzudröseln und stößt dabei auf Dinge, die ihn fast an seinem Verstand zweifeln lassen.

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Hörerrezensionen

Hilfreichste

Das dritte Buch der besten Buchreihe!

Ich kann jedem Harry Potter Buch einfach nur 5 Sterne geben!
Vor allem die von Rufus Beck gelesenen! Für mich gibt es keine besseren Hörbücher!
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- Nele

Donnernder Hall

Zunächst einmal muss gesagt sein, dass ich die beiden verfügbaren Versionen dieses Hörbuches besitze, also diese Version hier und die von Felix von Manteuffel.
Über die Geschichte im gesamten muss man wohl nicht viel erzählen.

Warum ich beide Versionen habe? Als Kind hatte ich auf Kassette "Harry Potter und der Stein der Weisen" von Rufus Beck. Es ist also ein Stück Kindheit von mir, da ich die 6 Kassetten liebte und auch die Art wie es erzählt wurde. Ich hatte die Version von Felix von Manteuffel schon davor, wollte aber nun auch endlich nach Band 1 die restlichen Bände von Rufus Beck gesprochen hören.

Also habe ich mir bisher (pro Monat eben ein Hörbuch) diese Version des Buches geholt und auch die davor und fast alle danach.
Warum ich nun zu diesem Buch eine Rezension schreibe?

Ganz einfach: Hier in diesem Buch sind mir ein paar Dinge zum ersten Mal deutlich aufgefallen.
Man darf mich jetzt nicht falsch verstehen. Rufus Beck macht einen tollen Job und ich mag auch als gestandener Mann mit fast 32 Jahren die tollen Dialekte und den Erzählstil, den man hier hören darf. Aber (ja es musste eben ein "Aber" folgen) es gibt doch ein paar Kleinigkeiten, die ich bei Rufus Beck eher nicht so toll finde.
Zum einen warum Serverus Snape eine Stimme hat, als wäre er aus Russland. Ich finde diese Interpretation äußerst unpassend, da er wohl auch in England aufgewachsen ist.
Auch mit der Darstellung des Sirius Black (oder Sirius Schwarz ;) ) bin ich nicht so zufrieden gewesen. Ausgemergelt wie er hier in Erscheinung tritt hin oder her, aber so wie er hier dargestellt wird, hatte ich das Gefühl der gute Sirius hätte Probleme seine Worte hintereinander zu reihen. Der Spruch "War dein Vater Schuhmacher, oder warum sprichst du in Absätzen?" hätte an dieser Stelle sicher ihren gerechtfertigten Platz gefunden.
Auch Prof. Lupin mit seinem andauernden "schmatzen" vor nahezu jedem Satz finde ich unpassend.
Auch in den späteren Büchern kommen Sachen drin vor, die nicht so ganz toll sind. Rita Kimmkorn z.B. redet in Buch Nummer 4 eine schreckliche Mischung aus Englisch und Deutsch, also so eine Art hippes Deutsch, wobei man dadurch hier und da Probleme hat es zu verstehen, aber das hat hier nichts mit Band 3 zu tun. Es dient nur als Orientierung.

Jedoch der nervigste Punkt ist, dass man den "Bösewichten" einen Hall in der Stimme verpasst hat und Junge, Junge, der ist teils extrem störend und nervig. Dort ist dann die Abmischung entweder zu laut, oder zu leise und es kommt nicht selten vor, dass man eine Passage zwei mal hören muss um es zu verstehen. Gepaart mit einem, nennen wir es, "Stimmeffekt" (wie röcheln, husten, schmatzen vor jedem Satz...), ist der Hall eine echte Herausforderung.


Man müsste jetzt fragen "Junge, warum hörst du es dir dann überhaupt weiter an?!".
Nun ganz einfach: Obwohl mir vieles nicht gefällt, mag ich zum einen die Geschichte und zum anderen macht Rufus Beck dennoch vieles sehr richtig. Die Erzählstimme ist grandios, viele andere Charaktere sind sehr authentisch, bzw passend gesprochen (ganz großes Kino ist da Mr. Weasly mit seinem Norddeutschen Akzent). Man hört in der tat sehr viele verschiedene Akzente bzw. Dialekte und das mag ich doch sehr, solange man es auch gut versteht.

Unter dem Strich ist diese Version hier bestimmt die bessere Wahl für Kinder und Nostalgiker wie ich einer bin. Aber erwachsener und deutlich besser zu verstehen ist die Version von Felix von Manteuffel. Dieser hat auch viele tolle Methoden die einzelnen Charaktere darzustellen, aber es ist bei weiten nicht so ausufernd wie hier.
Somit ist es wohl eine Frage des Geschmacks, wen man hier den Vortritt lässt. Hörenswert sind beide Versionen.
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- Bloomqvist

Weitere Infos zum Hörbuch

  • Erscheinungsdatum: 18.10.2016
  • Verlag: Pottermore from J.K. Rowling