Inhaltsangabe

Gefürchtet von den Menschen in seinem Dorf und vergessen vom Rest des Königreiches lebt der junge Hexer Larkin zurückgezogen im Schattenwald. Sein Leben nimmt jedoch eine überraschende Wende, als er eines Nachts den schwer verletzten Krieger Kian findet und diesem das Leben rettet. Denn Kian ist weitaus mehr, als er vorgibt zu sein und er weckt Gefühle in Larkin, die sie beide den Kopf kosten könnten. Als dann auch noch die Feen auf den Plan treten, werden Larkin und Kian in einen Kampf verwickelt, bei dem nicht nur ihr Leben, sondern das Schicksal des gesamten Königreiches auf dem Spiel steht...


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©2016 Janine Hofeditz (P)2016 Audible GmbH
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Kundenrezensionen

Hilfreichste
2 out of 5 stars
Von Rudido Am hilfreichsten 03.06.2017

Langatmig, flach, bieder, überflüssig!

Ich habe mich davon verlocken lassen, dass in dieser Fantasy-Geschichte zwei Männer eine Liebesgeschichte beginnen. Doch wie enttäuscht war ich, weil diese genauso verboten ist wie Männerliebe in der realen Welt einst verboten war. Also wirklich keine Fantasy im Sinne einer alternativen Welt, sondern nur ein Abklatsch im mittelalterlichen Ambiente, angereichert nur um ein bisschen Zauber und Feen. Schnarch! Das ganze kommt so bieder daher, dass ich zwischendurch meinte, der Roman wäre schon in den 50ern geschrieben.

Gruseliger finde ich aber, wie langatmig die Geschichte erzählt wird und mit welcher sprachlichen Armut gearbeitet wird. Wozu benötigt die Autorin endlos viele Seiten/Stunden, um mir fast nichts zu erzählen. Vor meinem Auge entstehen keine Bilder, weil mir die Anhaltspunkte fehlen. Die Story entspinnt sich so zäh wie ein trockener Kaugummi. Ständig treibt es jemandem die Röte ins Gesicht, ständig dieser gleiche Ausruf des Fluches. Es werden mit dieser lust- und kraftlosen Sprache minutenlang Dinge erzählt, ohne dass sich darüber die Geschichte voranschreitet. Alleine das Verlieben der beiden Männer zieht sich (im Hörbuch) über Stunden, ohne dass ich es nachvollziehen könnte. Was reizt die beiden aneinander, was verbindet sie, woran merken sie das Gefühl füreinander? Keine Ahnung! Dann dieser Umgang dieser beiden Frischverliebten miteinander: Da spielt keine Neckerei mit, sondern sprunghafte Reaktion und Launen, deren Gründe sich nicht erschließen. Und Erotik habe ich nach der drölften Stunde schon gar nicht mehr erwartet, da sind ja die Waltons prickelnder gewesen.

Überhaupt sind die Charaktere nicht rund. Einerseits der mächtige Magier ("Hüter der Schatten"), der andererseits immer wieder schamhaft errötet und schamhaft daher kommt, dann haut er wieder ein paar total selbstbewusste Klopper raus. Da ist überhaupt nix "süß". Dann der Prinz, der wohl irgendwie "kerliger" rüberkommen soll, aber ich weiß gar nicht warum. Muskeln, starkes Auftreten, Selbstbewusstsein? Ich weiß es nicht, ich stricke mir da wohl was zusammen. Der König, mal autoritärer Kotzbrocken und Ränkeschmied, dann um den Sohn bemühter Familienvater, ebenso flach.

Und dann die Magie, warum man dieses Genre wohl Fantasy nennt. Auch hier ist nicht nachvollziehbar, was denn jetzt überhaupt magisch an dieser Welt ist. OK, man hört von irgendwelchen Schatten, die es zu "hüten" gilt. Warum? Die irgendwann auszubrechen drohen, aber ich spüre keinerlei Horror. Es gibt einen kleinen Drachen, der irgendwie intelligent zu sein scheint, der aber statt als erstaunliches Wesen mit Charakter mehr so als Wunderwerkzeug zum Einsatz kommt: Wenn man nicht mehr weiter weiß, hat bestimmt ganz plötzlich der Drache eine Fähigkeit, die uns weiterhilft.... Und diese komischen Feen werden auch eher so als fremdartiges Volk inszeniert denn als wundervolle, zauberhafte Gruselgattung.

Ich mag es ja, wenn Geschichten schön lang sind. Bei Tad Williams z.B. merkt man, dass er ganze Welten komponiert, weil es ihm Spaß macht, eben diese Welten aufzubauen, mit Nebenhandlungen, Nebenfiguren, ganz viel Drumherum. Das kostet Zeit bzw. Seiten, aber so wie unsere reale Welt komplex ist, sind auch seine Welten komplex.
In dieser Geschichte ist die Welt fade und flach. Der Wald mit den Schatten ist irgendwie Wald. Mischwald? Nadelwald? Selbst sowas wird nicht erzählt. Viel zu viel wurde aus dem Mittelalter übernommen, vor allem der frigide und homophobe Wertekanon. Sorry, dafür brauche ich keine "Fantasy", da kann ich mir auch Geschichtsbücher durchlesen.

Warum wird mir diese Story erzählt, was ist das Spannende daran? Das bleibt leider unbeantwortet.

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8 von 8 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

2 out of 5 stars
Von Pebbles25 Am hilfreichsten 31.01.2017

Da wäre mehr drin gewesen

Was braucht dieses Hörbuch, um für Sie zu einem 4- oder 5-Sterne Hörerlebnis zu werden?

Die Idee des Buches ist gut. Kaufentscheidend für mich war die innovative Idee eines schwulen Paares als Hauptfiguren, so etwas war mir bisher in der Fantasyliteratur nicht untergekommen.Leider hätte die Idee ein deutlich höheres Potential gehabt.Die Charaktere bleiben blass und stereotyp, teilweise handeln sie nur nervig.Larkin zum Beispiel ist eine Art menschliches Bambi, ständig starrt er jemanden oder etwas mit "weit aufgerissenen Augen" an. Dabei gefällt mir die Anlage seines Charakters sehr gut, einerseits sehr mächtig und was seine Magie angeht sehr selbstbewusst, andererseits zerrissen, unsicher, hilfsbereit, obwohl er gemobbt wird (man fragt sich jedesmal, warum er den Dorfbewohnern nicht mal ein paar Takte sagt). Leider wirkt diese Ambivalenz des Charakters mehr konstruiert als interessant.Kian bleibt total blass und tut sich eigentlich nur durch unlogische und unvernünftige Handlungen hervor. Auch das ist schade, denn der schwule Prinz hätten ebenfalls mehr Potential gehabt.Alle anderen Charaktere sind nicht der Rede wert, so blass sind sie. Dies trifft auch auf die Welt zu, in der alles spielt. Über diese erfährt man leider nur sehr wenig.Von der Liebesgeschichte hatte ich auch deutlich mehr erwartet. Nicht nur, dass sie sich völlig unnachvollziehbar und für den Leser Knall auf Fall entspinnt, das was danach kommt, besteht in erster Linie aus wirklich zickigem Rumgeeiere und Händen, die sich die beiden gegenseitig in den Nacken legen. Echt, gefühlt passiert das ständig.Das ist allerdings nicht das Einzige, was sich dauernd wiederholt. Auch die Aussprüche, die getan werden "Seele des Waldes", "Schatten und Verdammnis", "Geister..." werden so oft wiederholt, dass es nur nervt.Den Erzählstil fand ich nicht schlecht, er ist flüssig und man kommt gut mit, wenn auch der Spannungsaufbau zu wünschen übrig lässt. Einen richtigen Handlungsstrang gibt es allerdings nicht. Larkin und Kian stolpern von einem Konflikt mit den Feen in den nächsten, von einem Streit in den nächsten, Larkin muss Kian retten, wird dabei verletzt... gähn.Die Höhe ist die Zähmung des Drachen. So einfach wie das geht, wundert man sich, dass Drachen in Larkins Welt keine verbreiteten Haustiere sind. Vermutlich fressen sie zu viel. Obwohl, nein, fressen tun sie offenbar gar nicht, denn wie der Drache (der am Ende immerhin so groß ist, dass er nicht emhr durch die Tür passt) sich ernährt, wird nicht verraten, auch wenn Larkin sich das kurz mal fragt.Zum Abschluss noch zwei Punkte, die mir gut gefallen haben.Zum einen das Feenvolk. Endlich mal nicht die allgegenwärtigen Elben und Zwerge! Als Gegenspieler durchaus sehr interessant, leider bleiben auch sie hinter ihren Möglichkeiten zurück und eher blass.Sehr gut gefallen hat mir die Darstellung von Larkins Magie. Melodien, die allem zugrunde liegen, das ist mal eine schöne Idee.Für ein 4 oder 5 Sterne Hörbuch müssten die oben beschriebenen Kritikpunkte verbessert werden.

Würden Sie sich wieder etwas von Janine Hofeditz anhören?

Vielleicht. Die Fengard-Chroniken scheinen ja als Mehrteiler ausgelegt zu sein. Vierlleicht würde ich tatsächlich weiter lesen, um zu erfahren, wie sich Larkin und kian weiter entwickeln.

Wie hat Ihnen Michael Hansonis als Sprecher gefallen? Warum?

Gut. Er wird nicht einer meiner Lieblingssprecher, aber man kann ihm ghut zuhören. Frauenstimmen bringt er leider überhaupt nicht überzeugend rüber.

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8 von 8 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

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