Irondead

  • von Wolfgang Hohlbein
  • Sprecher: Sascha Rotermund
  • 18 Std. 53 Min.
  • ungekürztes Hörbuch

Beschreibung

Irland zu Beginn des 20. Jahrhunderts: In einem ehemaligen Schlachthaus entdeckt der Privatdetektiv Quinn Devlin ein monströses eisernes Geschöpf. Kurz darauf verschwindet der reiche Kaufmann Stanley Garland, der am Bau der Titanic beteiligt ist. Quinn versucht, das mysteriöse Geschehen aufzuklären - und legt sich dabei mit Mächten an, die das größte Schiff der Welt für ein mörderisches Spiel missbrauchen...

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Hörerrezensionen

Hilfreichste

Unfassbar, unglaublich schlecht

Wolfgang Hohlbeins "Inquisitor" hat mir gefallen und so ließ ich mich auch aufgrund des stilvollen Covers auch trotz vorheriger schlechter Rezensionen darauf ein, mir auch "Irondead" zu kaufen. Großer Fehler. Die Geschichte hat eine sehr kurze Dramaturgie. Kurze Beschreibung aller wichtiger und dadurch farblos langweilig wirkender Personen und dann geht es sehr schnell unendliche Stunden immer gleicher Spannungsmomente (die mir nach spätestens einer Stunde nur noch vorhersehbar und langweilig erschienen) permanent bis zum Ende ungefähr so durch: "Die Tür öffnete sich und was dann geschah war unfassbar!", "Wir hörten ein Geräusch und ich konnte es nicht glauben!", "Ich drehte mich um und es stockte mir vor Fassungslosigkeit der Atem!" und so ähnlich weiter, weiter. Irgendwann ist es schon wieder so schlecht, dass man nicht weiß ob man lachen oder weinen soll. Zumal das was dann immer folgt auch immer das gleiche ist. Wer diese Fassungslosigkeit auch erleben möchte, sollte sich Irondead unbedingt downloaden. In Bezug auf das Thema Titanic hätte ich auch mehr auf meine Vorschreiber hören sollen. Die Titanic wird meines Erachtens nur benutzt um die komplett unsinnige Geschichte aufzupeppen und Käufer zu locken. Ein paar kurze Randerwähnungen und ein Showdown (Von eben unzählig vielen) im Inneren des Schiffes (Auf den aber auch in keinster Weise eingegangen wird, außer er sei riesig) und schon gehts weiter mit sich öffnenden Türen und atemloser Fassungslosigkeit ohnmächtig wirkender Protagonisten. Ein bißchen ekliger Horror (Wirklich nur ein bißchen), ein farbloser Dr. Watson, den man sich einfach mal so aus England nach Irland dazugeholt hat und der irgendwann mit einem gewissen Arthur (Wahrscheinlich C. Doyle) in England telefoniert (Was eben nie irgendwie erklärt wird) und im Kampf auch mal, wie manch andere nach ihrer Mama rufen, nach Sherlock ruft, ohne dass dieser dann irgendwann nochmal auftaucht oder erklärt wird, ist wirklich unterstes Schülerroman-Niveau. Demenigen, der sich nun trotzdem noch ein eigene Meinung bilden möchte, wünsche ich viel Spaß.
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- Oliver

Mein bisher langweiligster Hohlbein

Man nehme einen Ex-Polizisten als recht dümmlichen Privatdetektiv, in ärmlichen Verhältnissen versteht sich (ein bischen Chandler), mixe das Ganze mit einem Hauch von Steampunk (geheimnisvolle Elektrizität + Maschinenwesen), eine junge Frau, die gerettet werden,soll und in die sich der Privatdetektiv natürlich verliebt, die Titanic darf (am Rande) ebenfalls mitspielen, genau wie Dr. Watson als Leiter einer Irrenanstalt und ein geheimnisvoller Sir Arthur (Conan Doyle?). Dazu ein genialer unordentlicher Wissenschaftler, ein korrupter und brutaler Polizeicaptein mit seinen Leuten, nebulöse Andeutungen, ziehe das Ganze unendlich in die Länge und heraus kommt der in meinen Augen schlechteste Hohlbein den ich bisher gehört oder gelesen habe.
Lediglich Sascha Rotermund ist es zu verdanken, das ich dieses Machwerk bis zum bitteren Ende gehört habe.
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- Amazon Kunde

Weitere Infos zum Hörbuch

  • Erscheinungsdatum: 17.07.2014
  • Verlag: Audible GmbH