Intelligente Zellen

  • von Bruce H. Lipton
  • Sprecher: Martin Wertsch
  • 9 Std. 32 Min.
  • ungekürztes Hörbuch

Beschreibung

Erstaunliche wissenschaftliche Erkenntnisse über die biochemischen Funktionen unseres Körpers zeigen, dass unser Denken und Fühlen bis in jede einzelne unserer Zellen hineinwirkt. Der Zellbiologe Bruce Lipton beschreibt genau, wie dies auf molekularer Ebene vor sich geht. In leicht verständlicher Sprache und anhand eingängiger Beispiele führt er vor, wie die neue Wissenschaft der Epigenetik die Idee auf den Kopf stellt, dass unser physisches Dasein durch unsere DNS bestimmt würde. Vielmehr wird sowohl unser persönliches Leben als auch unser kollektives Dasein durch die Verbindung zwischen Innen und Außen, zwischen Geist und Materie gesteuert.

Bruce Liptons Buch gehört seit 10 Jahren zu den wichtigsten Werken zum Thema "Epigenetik, Geist und Materie". Es sichert dem Autor seit Jahren einen Platz auf der Watkins-Liste der weltweit spirituell einflussreichsten Menschen. Jetzt als aktualisierte Neuauflage mit den neuesten wissenschaftlichen Ergebnissen!

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Hörerrezensionen

Hilfreichste

Miserable Sprecherleistung

Die Leistung des Sprechers (und folglich wohl auch des Redaktions- und Produktionsteams) ist miserabel. Wer wie ich etwas pingelig ist, wird an diesem Hörbuch keine Freude haben.

Der Sprecher produziert außerordentlich unnatürliche Satzmelodien, die nicht nur einfältig rüberkommen, sondern auch nicht selten die Satzstruktur bis ins Unkenntliche verzerren und so das Verständnis des Textes behindern. Er betont häufig Silben im Wort an der falschen Stelle, z.B. "Míssbrauch und Mísshandlungen", statt "Míssbrauch und Misshándlungen" oder "Rezeptór" statt "Rezéptor", oder täuscht durch falsche Betonungen nicht vorhandene Kontrastivität vor. Bei ihm klingt "all die" zuweilen wie "Aldi". Außerdem hetzt der Sprecher insbesondere zu Beginn des Buches durch die für ihn besonders schwierigen technischen Passagen, die bei einem Hörbuch für den Zuhörer besonders schwer aufzunehmen sind.

An Fremdsprachenkenntnissen, naturwissenschaftlichem Basiswissen und Allgemeinbildung scheint es zu fehlen, sodass fremd- und fachsprachliche Begriffe häufig falsch ausgesprochen werden (was allerdings in Hörbüchern häufig vorkommt) oder mit viel Luftholen und Anlauf runtergepoltert werden. Von einem EEG (Elektroenzephalogramm) oder der Amygdala hat der Sprecher offenbar noch nie gehört und auch nichts davon, dass Proteine im allgemeinen mit der Endung -ase gebildet sind. Goethes Zauberlehrling wird zum "Zauberling" und Engl. "plague" (Plage) zu "plug" (Steckdose) oder wahlweise "plaque" (Plaque).

In der Redaktion scheint es weder einen Ausspracheduden noch Fremdwörterbücher zu geben. Auch mit der deutschen Grammatik, d.h. z.B. mit korrekten Kasus- oder Steigerungsformen ("höreren" statt "höheren"), nimmt man es nicht unbedingt genau.

Tatsächlich kann man sich streckenweise so über das Ganze ärgern, dass man vom Inhalt wenig mitbekommt. Wer die Möglichkeit hat, sollte das Hörbuch wohl auf Englisch hören oder sich das Buch in Papierform kaufen.
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- sauer13stoff

Besser als Buch kaufen

Inhaltlich sehr interessant, wenn auch im Stil manchmal etwas zu amerikanisch. Leider sehr schwache Leistung des Sprechers, was die Hörfreude sehr trübt. Als Hörbuch nicht zu empfehlen.
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- Kathrin

Weitere Infos zum Titel

  • Erscheinungsdatum: 27.05.2016
  • Verlag: Koha Verlag