Inhaltsangabe

Die Heilkräfte von Heidelbeere und Co.

Zweifelsfrei erwiesen: Durch den Verzehr bestimmter Lebensmittel kann man das Krebsrisiko reduzieren! Die beiden Molekularmediziner präsentieren ihre aufsehenerregenden Forschungsergebnisse und zeigen, mit welchen Nahrungsmitteln man die besten Ergebnisse erzielen kann. Welche Heilkräfte in Brokkoli, Heidelbeeren, Schokolade oder Kurkuma stecken, wird leicht verständlich vermittelt. So informativ wie präventiv und mit vielen praktischen Tipps für den Alltag.
©2005 / 2007 Editions du Trécarré / Kösel Verlag. Übersetzt von Hanna van Laak (P)2015 Der Hörverlag
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Kundenrezensionen

Hilfreichste
2 out of 5 stars
Von K. Meier Am hilfreichsten 19.06.2018

Nahrungsmittel gegen Krebs ... Na, ja ...

Die Botschaft des Buches kurz zusammengefasst: Es beginnt mit einer kurzen Einführung in die Struktur und den Aufbau der Mitochondrien und Zellen. Danach werden diverse antioxidative Lebensmittel/Pflanzen behandelt. Was kommt unterm Strich dabei raus? Männer können täglich zur Krebsprophylaxe zwei Gläser und Frauen ein Glas Rotwein trinken. Dunkel Schokolade ist supergesund also sollte man davon täglich ca. 25 Gramm essen. Nahrungsergänzungsmittel sind schlecht oder sogar sehr schädlich. Ganz abgesehen davon, dass ich keinen einzigen Fall kenne, bei dem Nahrungsergänzungsmittel in "vernünftigen" Dosen zum Tod geführt oder auch nur krank gemacht hätten, benennen die Autoren zumindest im Hörbuch keine Studie namentlich, die das tatsächlich auch wissenschaftlich (und nicht auf Fehlinterpretationen basierend – wie das häufig der Fall ist) belegen. Es spielt, so die Autoren, weiter auch keine Rolle, ob man biologisch angebautes Obst und Gemüse oder konventionell angebautes isst, denn die Pestizide, Insektizide usw. sind im konventionell angebauten Obst und Gemüse angeblich in so geringen Dosen enthalten, dass dies nicht weiter schädlich wäre. Wichtig ist nur, dass man von den "richtigen" Sorten (besonders auch diverse Kohlsorten) viel zu sich nimmt. Zudem soll man, um den Bedarf an Omega-3-Fettsäuren zu decken, auch u.a. regelmäßig Lachs zu sich nehmen, denn der sei ebenfalls nur minimal belastet (!) – große Fische, wie z.B. Haie usw. sollte man aufgrund der starken Schwermetallbelastung jedoch meiden. Leinöl bringt dahingehend angeblich jedoch nicht viel, weil die Säuren durch den Sauerstoff unwirksam geworden sind. Hm, … Es wird aber nicht darauf hingewiesen, dass durch Frühernte, Transport und Lagerung von Obst und Gemüse genau dieser Sauerstoff (und das Licht) ebenfalls viele Antioxidantien zerstört und also die Menge bis zum Verzerr zu Hause um ein Vielfaches weniger geworden ist. Aber wenigstens wird erklärt, dass man Gemüse (Brokkoli) nicht im Wasser "auskochen" sondern in wenig Wasser garen sollte. Wichtig seien aber nicht unbedingt die Vitamine sondern die vielen tausend sekundäre Pflanzenstoffe, die in diesen Obst- und Gemüsesorten enthalten sind und darum wären Nahrungsergänzungsmittel eben im besten Fall nur wirkungslos ... Überflüssig zu erwähnen, dass es mittlerweile tausende von Studien gibt, die die Wirksamkeit von hohen Vitamindosen bei bestimmten Erkrankungen und zur Prävention belegen und dass es z.B. wohl nur noch selten Profisportler gibt, die tatsächlich ohne Nahrungsergänzungsmittel auskommen.

Weiter zählen die Autoren die Vorteile bestimmter Pflanzen auf, die durch ihre Inhaltsstoffe helfen können, den Krebs einzudämmen oder auch am Ausbrechen zu hindern. Dies wären u.a. Grüner Tee, Kurkuma, Soja, Beeren usw. Wer sich mit gesunder, pflanzenbasierter Ernährung bisher noch nicht auseinandergesetzt hat, für den ist das Buch sicher interessant. Wer sich damit aber bereits etwas auskennt, wird in dem Buch nichts Neues erfahren, sondern sich vielleicht über diverse Aussagen wundern, die durch manche Studien widerlegt wurden.

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2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

5 out of 5 stars
Von Hedi Am hilfreichsten 22.08.2017

Nahrung sei Eure Medizin-Ende der Hilflosigkeit

Dieses Informationen aus der neuesten wissenschaftlichen Forschung gibt Menschen die Entscheidungsmöglichkeit für ein gesundes selbstbestimmtes Leben. Ohne störende Nebenwirkungen.

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1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

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