• Warum unsere Kinder Tyrannen werden

  • Autor: Michael Winterhoff
  • Sprecher: Helge Heynold
  • Spieldauer: 5 Std. und 15 Min.
  • Gekürztes Hörbuch
  • Erscheinungsdatum: 31.03.2010
  • Sprache: Deutsch
  • Anbieter: Gütersloher Verlagshaus
  • 4.5 out of 5 stars 4,3 (139 Bewertungen)

Inhaltsangabe

Das Buch, das die gesellschaftliche Debatte bestimmte: Sind unsere Kinder überhaupt noch zukunftsfähig? Michael Winterhoffs erschreckende Analyse einer modernen Gesellschaft mit psychischem Defekt: Ein Buch für alle, die verhindern wollen, dass wir unsere Kinder eines Tages nur noch hassen können...
(c)+(p) 2010 Random House Deutschland
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Kundenrezensionen

Hilfreichste
1 out of 5 stars
Von Listiger Lurch Am hilfreichsten 30.07.2015

Oberflächlich, enttäuschend und teilweise einfach

Für wen - wenn nicht gerade für Sie - ist dieses Hörbuch besser geeignet?

Menschen die Verwirrung in ihrem Kopf erleben wollen.

Was hat Sie am meisten an Michael Winterhoffs Geschichte enttäuscht?

Sehr oberflächlich, Binsenweisheiten, und viele Dinge schlicht falsch.

Haben Sie vorher schon ein Hörbuch mit Helge Heynold gehört? Wie würden Sie beide vergleichen?

Nein

Welche Szenen dieses Hörbuchs hätten Sie als Regisseur gestrichen?

Alles :-)

Was wäre für andere Hörer sonst noch hilfreich zu wissen, um das Hörbuch richtig einschätzen zu können?

Habe dieses Buch auf Empfehlung als Hörbuch "genossen". Musste beim Anhören immer wieder mit dem Kopf schütteln.
Im ersten Teil des Buches sind einige Dinge noch nachvollziehbar, allerdings auch trivial - Binsenweisheiten. Jeder weiß das, was dort steht. Und ich denke, dass heute niemand mehr wirklich an antiautoritäre Erziehung glaubt - aus dieser Zeit sind wir lange raus.

Schlichtweg falsch ist dann aber die Beschreibung der Wahrnehmung der Kinder. Kinder würden ihre Umgebung als Gegenstände ("Nervenzelle Gegenstand") wahrnehmen, statt als eigenständiges Gegenüber ("Nervenzelle Mensch"). Mal abgesehen von diesen merkwürdigen Begriffen ist dies natürlich absoluter Quark. Schon ein Baby ist auf seine Mutter fixiert, und nicht auf Gegenstände. Wie sollte es da beziehungslos sein? Kinder sind Beziehungswesen, und zwar von Anfang an.

Dann beschwert er sich, dass Kinder wie Erwachsene behandelt werden und entsprechende Freiheiten bekommen. Als Beleg hierfür nennt er offene Unterrichtsformen, bei denen kein Frontalunterricht, sondern Gruppentische gebildet werden, und selbständiges Arbeiten erwartet wird. Ich habe diese neue Unterrichtsform als wohltuende Neuerung gegenüber dem alten Frontal-Konzept empfunden, und noch nie so aufgeschlossene und positive Kinder erlebt wie an einer Schule wo das so gelebt wird. Frontalunterricht ist wie: "Wenn einer redet, und alles schläft, dann nennt man das: Unterricht!". Im Endeffekt habe ich sicher mehr durch YPS mit Gimmick gelernt als in mancher Schulstunde. Die Lernform in diesem Buch mit Erziehung in einen Topf zu werfen, ist also auch dumm.

Schließlich gibt der Autor keine Lösungswege. Meine Vermutung ist, dass er die Wurzel der von ihm beschriebenen Probleme selbst gar nicht verstanden hat, und daher auch keine Lösung aufzeigen kann. Erfolgversprechender halte ich Erziehungsansätze die auf die Motivation zielen, Erfolgserlebnisse geben und die Frage nach dem "Warum" und den Zielen des kindlichen Denkens aufzeigen.

Vielleicht sind Psychologen aber auch generell die falschen Erzieher. Wie sagte eine Freundin so schön, was Kinder wirklich brauchen: "Love and food" :-)

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9 von 10 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

5 out of 5 stars
Von sdetzel Am hilfreichsten 11.04.2011

Ein Muss für Eltern - aber vor allem auch für Erzieher und Lehrer!

Klar, Winterhoff polarisiert. Aber ohne eine extreme Darstellung würde auch dieses Buch einer der zahlreichen Larifari-Elternratgeber sein.

Also: Wer bereit ist, sich darauf einzulassen, wird belohnt! Für die Eltern, die ihre Kinder als "gleichberechtigt" statt "gleichwertig" ansehen, gibt es in dem Buch hingegen sicher einen Aufreger nach dem anderen.

Zum Sprecher: Ich hätte wetten können, es liest der Autor selbst. Denn so klingt es ein bisschen. Aber eine extrem gute Sprecherstimme hätte vielleicht zuviel in den Text reingelegt und damit vom Inhalt abgelenkt oder ihn durch die Darstellung gar unbewusst bewertet.

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4 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

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