Inhaltsangabe

Die Autorin liest ihre Geschichte: von einem Haus am See - und wie ein ganzes Jahrhundert in ihm wütet.

Ein Haus an einem märkischen See: Es ist der Schauplatz für fünfzehn Lebensläufe, Geschichten, Schicksale von den Zwanzigerjahren bis heute. Das Haus und seine Bewohner erleben die Weimarer Republik, das Dritte Reich, den Krieg und dessen Ende, die DDR, die Wende und die Zeit der Nachwende. Jedem einzelnen Schicksal gibt Jenny Erpenbeck eine eigene literarische Form, jedes entfaltet auf ganz eigene Weise seine Dramatik, seine Tragik, sein Glück. Alle zusammen bilden ein Panorama des letzten Jahrhunderts, das verstört, beglückt, verunsichert und versöhnt.

Die Autorin Jenny Erpenbeck liest ihren eindrucksvollen, poetisch verdichteten Roman selbst - ein Hörerlebnis höchster Intensität.
©2007 Eichborn AG, Frankfurt am Main (P)2016 Der Hörverlag
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Kundenrezensionen

Hilfreichste
3 out of 5 stars
Von Matthias Wagner Am hilfreichsten 31.03.2017

Fragmente

Fragmentarische Geschichte eines Seegrundstückes in der ehemaligen DDR. Vieles bleibt unklar, im Ungewissen.
Manchmal reißt beim Zuhören der Faden, das schadet aber gar nicht, da die Zusammenhänge wohl auch beim genaueren Zuhören verschwommen blieben. Die häufige Wiederholung bestimmter Passagen oder Sätze, die der Autorin wohl besonders gefallen haben ist am Anfang noch interessant, später erscheint es mehr als Selbstzweck.
Weshalb die Autorin selbst liest, erschließt sich mir auch nicht. Narzissmus?
Muss man nicht hören und lesen, glaube ich, auch nicht

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2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

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