Ayla und der Clan des Bären (Ayla 1) : Ayla

  • von Jean M. Auel
  • Sprecher: Hildegard Meier
  • Serie: Ayla
  • 23 Std. 50 Min.
  • ungekürztes Hörbuch

Beschreibung

Ayla lebt vor 30.000 Jahren in einer Zeit, in der Schnee und Eis weite Teile des europäischen Kontinents bedecken. Als während eines Erdbebens Aylas Stamm vernichtet wird, irrt sie ziellos umher und überlebt nur knapp den Angriff eines Höhlenlöwen. Völlig entkräftet wird sie vom Clan des Bären gefunden und aufgenommen. In Iza, der Heilerin des Clans und deren Bruder Creb, einem mächtigen Medizinmann, findet Ayla neue Eltern. Bald schon ergeben sich Konflikte durch Aylas Andersartigkeit. Nicht nur ihr Aussehen, sondern auch ihre seltsame Art, durch Laute zu kommunizieren, befremden die Clan-Mitglieder. Bald lernt Ayla, auf die "richtige" Art zu sprechen - in der Gebärdensprache.

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Kritikerstimmen

Auel schrieb einen Megaseller, dessen Helden zu Kultfiguren wurden.
-- Focus

Ein meisterhaftes Panorama menschlicher Kultur in ihrer frühesten Epoche.
-- The New York Times

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Hörerrezensionen

Hilfreichste

Toller Auftakt

Die Sprache des Buches (wie weit das der Übersetzung geschuldet ist, kann ich nicht sagen) ist Anfangs ein wenig gewöhnungsbedürftig, wirkt dann aber - mit Ausnahmen, das Wort Meeting gefällt mit in dem Buch garnicht - sehr stimmig. Genauso musste ich mich zuerst an die Stimme der Sprecherin gewöhnen. Aber schon im ersten Kapitel hätte ich mit keine passendere Stimme für dieses Buch vorstellen können.
Die Geschichte selbst wirkt, mit Einschränkungen, sehr authentisch und ist spannend und fesselnd. Sicher, es war niemand dabei gewesen, in dieser lange zurückliegenden Zeit und vieles ist reine Spekulation oder eindeutige Fantasie der Autorin, aber es ist ja auch kein Sachbuch, sondern ein, wenn auch durch viele Forschungsergebnisse (die nicht ganz aktuell sind) fundiert unterfütterterter Roman. Und als solcher ist der erste Band der Serie absolut gelungen.
Daher von mir fünf Sterne.
Hoffentlich ist auch bald Band 2 bei Audible erhältlich.
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- Saarpirat

Ayla von Jean M. Auel

Ich freue mich riesig darüber das es offenbar noch mehr Leute gegeben hat die sich die Bücher von Jaen M. Auel als Hörbücher gewünscht haben. Es ist 20 Jahre her eine Bekannte mit der Ich jeden morgen 45min. im Zug saß eines Tage dieses Buch gelesen hat und mir die Handlung schilderte. Als sie fertig war hab ich das Buch verschlungen und danach noch "Das Tal der Pferde" und "Die Mammutjäger" die bis Dato erschienen waren. Und als ich damit fertig war hab ich immer sehnsüchtig auf die Fortsetzung gewartet.
Was macht die Geschichte von Ayla so anziehend? Die Zeit in der sie spielt ist es wohl nur zu einem sehr geringen Teil, zwar hat Auel die Lebensumstände der Menschen in Europa vor 20.000 Jahren nach dem damaligen Stand der archäologischen Forschung sehr gut recherchiert doch ist es vor allem der Perfektionismus Auels sich in die Problematik des zusammen Lebens zweier extrem unterschiedlicher Kulturkreise hinein zu denken und diese dem Leser zu beschreiben.
Stellen sie sich vor sie müssten als Mitteleuropäer ohne Fremdsprachenkenntnisse von jetzt auf gleich im Mittleren Osten vor sagen wir mal 200 Jahren leben. Der Vergleich hinkt, nicht nur da Ayla, die „Heldin“ dieses Buches erst 6-8 Jahre alt sein dürfte aber so bekommen Sie zumindest ansatzweise eine Vorstellung davon wie sie sich gefühlt haben könnte. Ayla ist ein Neuzweitmensch so wie wir. Aber in der Zeit Zeitäpoche vor 20.000 Jahren lebte in Mitteleuropa auch noch der Neandertaler. Durch eine Naturkatastrophe ihrer Eltern beraubt wächst Ayla bei diesen Frühmenschen auf.
Ich habe das Buch damals mehrmals lesen müssen um mir die der Problematik die daraus entstand richtig bewusst zu werden. Ayla muss nicht nur das Leben in einem völlig anderen Kulturkreis erlernen, sie muss auch gleichzeitig begreifen dass sich diese Frühmenschen eine völlig anderen Art miteinander verständigen. Denn ihre Sprache musste größtenteils auf Laute verzichtet da der Frühmensch noch keinen Kehlkopf wie wir hatte und bestand wohl zum größten Teil aus Gebärden, Mimik und Gestik.
Jaen M. Auels Bücher sind einfach atemberaubend und ich freue mich sehr das sie nun endlich auch in Deutschland als Hörbücher erhältlich sind, noch dazu in ungekürzter Form, was ja hier immer noch – leider – nicht üblich ist.
Hinzu kommt das Hildegard Meier das Buch sehr einfühlsam ließt, ich hoffe das Bald auch die Restlichen Bücher dieser Reihe erscheinen auch wenn der letzte Band der Anfang des Jahres erschienen ist eher eine Endtäuschung war.
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- Jascha Lendeckel

Weitere Infos zum Titel

  • Erscheinungsdatum: 02.09.2011
  • Verlag: Random House Audio, Deutschland