Das Lied der Freiheit

  • von Ildefonso Falcones
  • Sprecher: Dietmar Wunder
  • 23 Std. 24 Min.
  • ungekürztes Hörbuch

Beschreibung

Opulent und vielstimmig: Eine Geschichte von Liebe, Verrat und Freiheit.

Sevilla 1748: Die freigelassene Sklavin Caridad findet Zuflucht bei der Zigeunerfamilie Vega. Hier freundet sie sich mit der jungen, schönen Sängerin Milagros an und verliebt sich in Melchor, das stolze Oberhaupt der Familie. Milagros hingegen fühlt sich fatalerweise zu Pedro hingezogen, dessen Familie schon seit langem mit den Vegas verfeindet ist. Milagros' von Schicksalsschlägen gezeichneter Lebensweg führt sie vom sonnenverbrannten Andalusien in die prunkvolle Königsresidenz Madrid.

Falcones erzählt von Schmerz und Trauer, Liebe und Freundschaft, Hass und Verrat, Sehnsucht und Hoffnung - und von der Freiheit.

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Hörerrezensionen

Hilfreichste

Interessante Geschichte, aber etwas langatmig

Die Geschichte beschreibt sehr anschaulich das Leben, die Sitten und Gebräuche der Zigeuner in Spanien und ist dadurch sehr lehrreich und interessant. Leider ist die Handlung stellenweise etwas uninteressant. Eigentlich sind nur die letzten Stunden dieses Hörbuchs wirklich spannend. Der Sprecher liest sehr lebhaft, betont sehr gut und lässt die Charaktere sehr lebendig wirken. Leider lässt er wichtige spanische Ausspracheregeln außer Acht, was den Hörgenuss sehr schmälert. Das Buch hat mir wesentlich besser gefallen als "Die Pfeiler des Glaubens", aber es hat mich nicht so begeistert wie "die Kathedrale des Meeres"
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- Marcipano

diesmal etwas daneben, Herr Falcones...leider..!

.....nach meiner Begeisterung über "Die Pfeiler des Glaubens" und "Die Kathedrale des Meeres", die ich beide sehr gut geschrieben finde, gefühlvoll, einfühlsam, geschichtlich korrekt recherchiert, tolle Stories,sehr spannend
( manchmal für meinen Geschmack etwas zu blutrünstig, gewaltgeladen :besonders "Pfeiler des Glaubens" ist nicht gerade zimperlich....aber insgesamt toll!!)
hat mich dieses Hörbuch ziemlich enttäuscht...!!
Die ganze Geschichte ist unlogisch, eher oberflächlich erzählt, der Erzählstil melancholisch, untypisch für den Autor. Die Charaktere sind auch oberflächlich beschrieben, man kann sich nicht wirklich einfühlen. In der Geschichte geht es irgendwie fast nur um Tabak, Zigarren, Rauchen.....und wollüstige Männer. Ganz Spanien schien damals nur aus lüsternen Männern zu bestehen, die Ihren Trieb nicht steuern konnten und wollten, wie Tiere,..und auf alles gesprungen sind, was nicht bei drei auf dem Baum war....hat mich sehr gestört und überhaupt nicht gefallen. Dieser sexuelle Aspekt wird immer und immer wieder sehr stark hervorgehoben.
Das einzige, was ich in diesem Roman gut heißen kann, ist die Beschreibung der Geschichte der Zigeuner in Spanien, und deren schlimmes Schicksal. Was das Thema "Geschichte Spaniens betrifft ist Herr Falcones ein Experte und dafür lobe ich ihn sehr. Aber der Rest ging diesmal ziemlich daneben., erinnerte fast etwas an einen Groschen-Roman!
....Außerdem verstehe ich den Schuss bis jetzt immer noch nicht, der war mir etwas zu offen....!! Ist Melchior nun gestorben oder nicht?? .....
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- tasnumi09

Weitere Infos zum Hörbuch

  • Erscheinungsdatum: 06.10.2014
  • Verlag: Der Hörverlag