Inhaltsangabe

1569, die freie Republik Venedig steckt im Klammergriff zwischen den anrückenden Osmanen und dem immer mächtiger werdenden Kirchenstaat. Als eine Explosion in der Werft einen halben Stadtteil vernichtet, ist man schnell von Brandstiftung durch die Türken überzeugt, das Klima der einst so liberalen Serenissima ist vergiftet. Indessen ermittelt Andrea Loredan, Dogensohn und Anwalt des Volkes in einer Serie von mysteriösen Morden. Sie führen ihn auf die Spur eines Spiones in Mönchskutte, eines verschollenen Glasbläsers und einer Geheimgesellschaft weiser Frauen, die von der Kirche verbotene Bücher verstecken.

Als Andrea und die Segelnäherin Sofia sich plötzlich auf der Seite der von der Inquisition und der mächtigen papsttreuen Partei Venedigs Verfolgten wiederfinden, wird ihr Kampf um Gerechtigkeit und Freiheit zum Kampf um ihr Leben und ihre Liebe...


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©2013 Aufbau Verlag GmbH & Co. KG. Übersetzung von Annette Kopetzki (P)2014 Audible GmbH
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Kritikerstimmen



Die Feuer von Murano lässt Sie Geschichte erleben, als wären Sie im Kino.
-- Libero


(…) Durchaus mit Werken von Eco und Falcones vergleichbar. Ganz besonders zu empfehlen, auch für anspruchsvolle Geschichtsinteressierte.
-- EKZ Bibliotheksservice
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Kundenrezensionen

Hilfreichste
3 out of 5 stars
Von Matthias Am hilfreichsten 27.09.2014

Dass muss so - weil es alle so machen...

Diese historischen Romane - ist euch auch schon aufgefallen, dass diese Bücher in letzter Zeit alle gleich aussehen? Gelbliche Farben, pseudoantike Schnörkel und schön fett. Unter Ziegelsteingröße tuts heut keiner mehr. Wären da chinesiche Schriftzeichen drauf, könnte man die nicht auseinanderhalten. Der Tiefstpunkt der Phantasielosigkeit ist in der Gestaltung erreicht. Selbst Zigarettenschachteln sind leichter zu unterscheiden. Das ginge ja noch, würde die fatale Egalität der äußeren Erscheinung nicht langsam auf die Mache des Werks selbst abfärben.
Jetzt haben wir also auch noch Historienschinken von der Stange. Wenn die Routine wenigstens kurz und kurzweilig wäre! Warum zum Teufel, MUSS ein historischer Roman eigentlich immer mindestens tausend Seiten haben? Um das gut durchzugestalten, braucht es richtig großes Talent.
Furno hätte es vielleicht im kürzeren Format geschafft, einen hübschen Roman über Venedig im 16. Jahrhundert zu schreiben. Hier aber leiert alles aus. Nicht dass er sich in endlosen Stadt- Schiff- und Meer-Beschreibungen verlöre - schlimmer geht immer - aber der Roman plätschert dröge vor sich hin wie eine lecke Gondel in einer seichten Lagune. Die vielen Handlungsstränge wechseln sich hübsch brav ab, mal strickt er hier ein bißchen weiter, mal da, aber das Tempo ändert sich nie, das ist eine Art von gemütlich klappernder Epik, bei der einem die Augen zufallen. Und diese aufgeblähte Wichtigtuerei, wenn es um Fakten geht! Selbst ein gebürtiger Venezianer dürfte es wenig aufregend finden, wenn von jedem Hundehaufen gesagt wird, an welcher Straßenecke in Venedig genau er gemacht wurde. Und die Details von Dechiffriercodes - will man die alle so genau wissen? Stundenlang knobelt ein Familienunternehmen an einer kryptischen Botschaft herum, man kann derweilen getrost einen Tee kochen gehen; wenn man aus der Küche zurück ist, laborieren sie noch immer daran herum.
Kurz, hier hat wieder mal einer Kulissen geschoben, statt echte Menschen zu gestalten, mit Wissen angegeben und sich abgearbeitet. Packend ist anders.
Einzig Erich Räuker ist ein Lichtblick. Mit ihm wird alles erträglich - und so manche fade Stunde kann er durch seinen Vortrag retten.

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31 von 37 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

3 out of 5 stars
Von Paula Am hilfreichsten 12.10.2014

Story viel zu aufgeblasen

Das Buch beginn sehr gut verfällt aber mit der Zeit in zuvielen Handlungssträngen. Leider gelingt es dem Autor nicht diese sinnvoll mit Handlung zu unterlegen, eher drängt sich der Gedanke auf es musste ein dickes Buch mit Worten gefüllt werden. So verfängt man sich mit steigender Langeweile in den zahlreichen teilweise vom Zeitpunkt total unpassenden Sprüngen zwischen den Geschehnissen um die einzelnen Personen.
Einziger Lichblick ist der Sprecher der aber eben auch nur lesen kann was geschrieben wurde.

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6 von 7 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

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