Die achte Karte

  • von Kate Mosse
  • Sprecher: Tanja Geke
  • 9 Std. 39 Min.
  • gekürztes Hörbuch

Beschreibung

Nur acht Motive, darunter die Liebenden, die Kraft, der Teufel - und die Gerechtigkeit.Als die junge Meredith auf der Suche nach den Wurzeln ihrer Herkunft durch Paris streift, stößt sie auf ein seltenes und unvollständiges Set Tarotkarten aus vergangener Zeit. Und eine der Karten trägt unverkennbar ihre eigenen Züge...
Die verblüffende Ähnlichkeit verwirrt Meredith völlig. Zufall, schließlich kann der Zeichner sie nicht gekannt haben. Aber ist es auch Zufall, dass die Karten sie ebenso in den Süden Frankreichs führen wie die wenigen Familienerbstücke, die sie besitzt? Liegt etwa eine Botschaft in der Karte der Gerechtigkeit? Das zumindest glaubt Meredith, als sie feststellt, dass es eine Verbindung gibt zwischen dem Tarotset und dem, was sie über ihre Familie herausfindet. Immer wieder taucht dabei der Name einer jungen Frau auf: Léonie Vernier. Sie entpuppt sich als die Zeichnerin der Karten. In ihren Bildern erzählt sie die Geschichte ihres Bruders Anatole und seiner großen Liebe. Eine Liebe, die ein anderer unbedingt zerstören will: Victor Constant. Und Léonie selbst ist es, die ihm, geblendet von seinem Charme, den Weg zu den Liebenden weist. Ihre Karten kennen die Wahrheit - und hundert Jahre später droht sich die Vergangenheit zu wiederholen.

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Hörerrezensionen

Hilfreichste

eigentlich gut, aber...

Insgesamt finde ich die Geschichte angenehm vor sich hin plätschernd. Die Atmosphäre des 'Midi' ist recht gut getroffen, und genau hier liegt der Hase im Pfeffer: die eingestreuten französischen Sätze und Ausdrücke werden mit einer grauenhaft falschen Aussprache vorgelesen, die ganze Faszination ist futsch. Kann denn niemand der Leserin mal sagen wie das ausgesprochen wird (auch im Süden!)
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- cp

schwierig

Die Geschichte an sich ist interessant, aber beim Hörbuch, bin ich trotz Zeitangaben irgendwann kaum noch durchgestiegen, wer wie wo was jetzt gemacht hat. Es wurde mir zu verwirrend, vor allem weil noch sehr viele Französische Ausdrücke eingebaut waren. Für mich als Nicht-Französisch-beherrschende fand ich es eher störend. Zudem hatte ich nicht immer die Möglichkeit möglichst auf längere Zeit zuzuhören. Vielleicht lag es daran, das ich mir mit diesem Hörbuch schwer tat.

Die Handlungen finden in zwei Zeitebenen statt. Einmal die, von in der Gegenwart lebende Meredith, welche nach Südfrankreich kommt um das Leben Debussys zu erkunden. Dabei stößt sie auf eine besondere Ausgabe von Tarot-Karten. Auf der einen Karte scheint es, als ob sie selber darauf abgebildet sei.ŽSie begibt sich auf die Suche nach der Geschichte dieser Karten.

Die zweite Geschichte spielt in der Vergangenheit. Erzählt wird die Geschichte der jungen Léonie Vernier . Welche Rolle spielt diese junge Dame, für die Gegenwart?

Kate Mosse zeigt auf, wie sich die Geschichte im Laufe der Zeit gewandelt hat, aber dennoch welche Parallelen sich immer wieder finden lassen. Die Abfolge ist so aufgebaut, dass sich die Spannung nach und nach steigert. Die Autorin beschreibt viele Details, was teilweise sehr interessant ist.

Die Stimme von Tanja Geke war sehr angenehm und auch nach vielen Stunden gut anzuhören. Die Betonungen waren passend gewählt.
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- tinesbuecherwel

Weitere Infos zum Titel

  • Erscheinungsdatum: 14.11.2008
  • Verlag: Audible Studios