Die heimliche Heilerin

  • von Ellin Carsta
  • Sprecher: Gabriele Blum
  • 13 Std. 17 Min.
  • ungekürztes Hörbuch

Beschreibung

Heidelberg 1388: Die junge Madlen steht schon früh im Dienst einer Hebamme und hilft ihr bei Geburten und der Behandlung von Frauenleiden. Neben ihrem umfassenden Wissen über Kräuter, durch die sie Schmerzen lindert, stößt sie während einer Geburt eher zufällig auf die beruhigende Wirkung durch flackerndes Kerzenlicht in Verbindung mit gesprochenen Psalmen. Natürlich darf niemand etwas von dieser besonderen Methode erfahren, schließlich kann es sich hierbei nur um Hexenwerk handeln.

Eines Tages wird sie zu einer angesehenen Bürgerin gerufen, die hochschwanger ist und offensichtlich körperlich misshandelt wurde. Madlen kann zwar das Leben der Frau retten, nicht jedoch deren Baby. Der Ehemann beschuldigt die Heilerin, das Kind mit Hilfe von Kräutern vergiftet zu haben. Damit beginnen für Madlen ihre Flucht und der Kampf um die Wahrheit, sie erfährt viel Liebe und Zuneigung und wird gleichzeitig mit blankem Hass konfrontiert.

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Hörerrezensionen

Hilfreichste

Nicht nachvollziehbar...

...sind für mich die durchweg guten Rezensionen, aber selbige verdeutlichen wohl nur, wie unterschiedlich Ansprüche sind.

Der Leser/Hörer wird meines Erachtens in keiner Weise in das Mittelalter "entführt", Beschreibungen der Charaktere, um sich ein Bild der Protagonisten zu machen? Fehlanzeige! Schilderung der Lebensumstände? Fehlanzeige! Dazu gestelzte Redewendungen und Dialoge, welche nicht der Zeit entsprechen und jede Authentizität vermissen lassen. Das Machwerk stellt sich für mich als eine recht dünne Schmonzette dar, die ein wenig an Groschenromane erinnert. Eine Messerspitze Noah Gorden und eine Prise Rebecca Gable ergeben eben noch lange keinen lesens- bzw. hörenswerten historischen Roman.

Ziemlich genau in der Mitte habe ich aufgegeben, obwohl ich auch weniger gute Romane in der Regel zu Ende lese oder höre.
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- Dieter G.

Nicht ganz mein Geschmack

Die Geschichte war meiner Meinung nach nicht stimmig., Manche Wendungen hatten nicht genug Hintergrund, die Sprache gefiel mir nicht, sie wirkte teilweise klischeehaft und naiv auf mich. Die Sprecherin betonte anders, als es in meinen Gedankenabläufen gerade gepasst hätte. Sehr gut gefallen hat mir, wie sie den Betrunkenen gesprochen hat. Und es war schön, dass in der Geschichte nicht auf Quälerei en herumgerizzen wurde.
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- richard

Weitere Infos zum Hörbuch

  • Erscheinungsdatum: 13.10.2016
  • Verlag: Amazon EU S.à r.l