• Ich kann nicht vergeben

  • Meine Flucht aus Auschwitz
  • Autor: Rudolf Vrba
  • Sprecher: Peter Bieringer
  • Spieldauer: 12 Std. und 12 Min.
  • Ungekürztes Hörbuch
  • Erscheinungsdatum: 16.08.2017
  • Sprache: Deutsch
  • Anbieter: BUCHFUNK
  • 5 out of 5 stars 4,9 (275 Bewertungen)

Inhaltsangabe

Das einmalige Erinnerungsdokument erzählt, wie ein erst siebzehnjähriger Slowake in Auschwitz überlebte. Wie er sich vor der Willkür der SS und ihren Kapos schützte, wie er Strafen und Krankheiten überstand, sich bei den Widerstandskämpfern im Lager Respekt verschaffte und sogar einen seltenen Augenblick der Liebe erlebte. Mehr noch: wie er es als einer der wenigen schaffte, zusammen mit seinem Freund Alfréd Wetzler dieser hermetisch abgeriegelten Hölle zu entfliehen.

Doch dieser junge Mann war nicht allein auf seine Freiheit bedacht, sondern versuchte alles, um die letzte große Massenmordaktion der Nationalsozialisten, die Deportation der ungarischen Juden, zu verhindern.

Tatsächlich rettete der im April 1944 erstattete Vrba-Wetzler-Bericht hunderttausend Menschenleben.
©2012 Schöffling & Co. (P)2017 BUCHFUNK Verlag
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Kritikerstimmen


Die Geschichte des Horrors, mit schwejkschem Witz gebrochen, eine Lektüre,die ans Herz fasst, mit einem präzisen Blick auf Menschen in der Hölle.
-- DIE ZEIT

Ein absolut notwendiges Buch. Eines, das überrascht, ergreift, ermutigt. Das atemlos macht beim Lesen.
-- Deutschlandradio Kultur

Das Einzigartige an Rudolf Vrbas Erlebnisbericht "Ich kann nicht vergeben" ist der radikale Blick, der unvoreingenommen jedes Detail registriert und den eigenen Empfindungen vertraut.
-- Der Tagesspiegel
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Kundenrezensionen

Hilfreichste
5 out of 5 stars
Von Anonymer Hörer Am hilfreichsten 30.11.2017

Geht unter die Haut...

Habe selten ein so gut beschriebenes Buch zu dieser Thematik gehört oder gelesen. Sehr empfehlenswert!

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5 von 5 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

5 out of 5 stars
Von doktorFaustus Am hilfreichsten 24.08.2017

Laboratorium der Grausamkeit

Auschwitz - Eine von Mensch für Menschen bereitete Hölle. Der Autor beschreibt keinen Aspekt des Lagerlebens der sich dem Verständnis verweigern würde: Mit bürokratischer Akribie betriebene Beraubung der Lagerinsassen, jedwede Art von Folter und Demütigung, Exzesse der Grausamkeit und organisierter Massenmord in den Gaskammern, aber auch Gesten und Zeichen des Mutes, der Solidarität, ja gar des menschlichen Anstandes. Bereitschaft zum Martyrium, Fatalismus und geistiger Widerstand bis zum letzten Atemzug, Schuld- und Schamgefühle der Überlebenden.
Wehe wenn Menschen die Möglichkeit zu ungestrafter Grausamkeit gegeben wird:
"Die Exekutoren des Gewaltmonopols konnten ungestraft alle Fremd- und Selbstzwänge der Zivilisation abstreifen. Der Täter war kein Untertan. Er tat mehr, als er mußte. Er tat, was er durfte, und er durfte alles..."(Aus: Wolfgang Sofsky Die Ordnung des Terrors Das Konzentrationslager)
Vielleicht gibt es keinen Ort der für die Grauen des 20sten Jahrhunderts, für das was Menschen Menschen antun können so emblematisch ist wie Auschwitz. Geschrieben ist dieses Buch in einem wie soll ich sagen sachlichen Stil. Eine schnörkellose, pointierte, fast gänzlich frei von Anklage gehaltene Prosa.Und entfaltet darum eine um so nachhaltigere Wirkung. Der Autor schreibt wie es war, gleichsam protokollarisch.
Jedes Bemühen eines umfassenden Verständnisses der menschlichen Natur ist zwingend auf eine schmerzliche und intensive Auseinandersetzung mit jenem organisierten Grauen angewiesen für das der Name Auschwitz steht.
Unverzichtbar.
Würdig, sehr würdig gelesen.

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10 von 11 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

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