Inhaltsangabe

An seinem 13. Geburtstag begegnet Nathan dem Geist seiner verstorbenen Mutter, die ihm seine Bestimmung offenbart - durch verschiedene Welten zu reisen, verlorene Seelen zu retten und schließlich dem höchsten Mayagott in einem Spiel gegenüberzutreten, das über die Zukunft der Welt entscheidet...
©2010 Baumhaus Verlag; (P)2010 Baumhaus Verlag
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Kundenrezensionen

Hilfreichste
2 out of 5 stars
Von buchsaiten Am hilfreichsten 28.12.2010

Mäßiger Auftakt zu bekanntem Inhalt

Jordan Weisman und Mel Odom beginnen den Auftkat zu ihrer Reihe mit dem 13. Geburtstag von Nathan Richards, der im Haus ein merkwürdiges Spiel entdeckt, das nicht so harmlos ist wie es anfangs aussah. Der Mayagott Kukulkan, gegen den Nathan antreten muss ist quasi unbesiegbar und doch lastet das Schicksal der Menschheit auf Nathans Schultern.

„Das Spiel beginnt" ist ein äußerst mäßiger Auftakt zu der Reihe, die sich am Ende des Mayakalenders 2012 orientiert. Wer bereits Filme wie „Zathura" oder „Jumanji" kennt, dem wird ein Spiel, das sich verselbstständigt bereits ein Begriff sein. In Nathans Fall kommen allerdings auch noch allerhand andere Faktoren hinzu. Er wuchs bei seinem Vater auf und lernte seine Mutter nie kennen. Schnell erfährt er aber, dass auch sie mit diesem Spiel irgendwie zu tun hat. Da Nathan zum Lösen der Aufgaben die ihm das Spiel stellt keinerlei Hinweise erhält, ist die Lösung mühsam. Aber wie bereits der Titel „Lost Souls" andeutet, muss er ungeklärte Geschehnisse im Zusammenhang mit verlorenen Seelen verstehen und im wirklichen Leben aufklären.
Mich persönlich konnte das Konzept nicht überzeugen, da sich der rote Faden in diesem ersten Teil noch nicht wirklich abzeichnete. Am Ende hatte ich das Gefühl, eine Runde gespielt zu haben, aber eine Entwicklung hat eigentlich nicht stattgefunden. Auch mangelnde Anleitungen zum Spiel verwirrten Nathan und den Hörer gleichermaßen.

Ich schätze, dass die Reihe Jungen ab 12 durchaus gefallen könnte, aber auch wenn Maximilian Artajo sehr gut liest, sollte man vielleicht doch lieber zum gebundenen Buch mit dem dazugehörigen Spiel greifen, das macht das Ganze dann doch wesentlich interessanter.

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