Das kleine Gespenst

  • von Otfried Preussler
  • Sprecher: Fritzi Haberlandt, Jens Wawrczeck, Friedhelm Ptok
  • 1 Std. 55 Min.
  • Hörspiel

Beschreibung

Ein Nachtgespenst in Nöten

Wegen einer Kirchturmreparatur bleibt die Uhr 12 Stunden lang stehen und schlägt am Mittag Mitternacht. Zeit für das kleine Gespenst aufzustehen. Durch das Sonnenlicht wird aus dem weißen Nachtgespenst ein schwarzes Taggespenst. Was das für Verwirrung stiftet Der Autor:
Otfried Preußler wurde am 20. Oktober 1923 in Reichenberg/Böhmen geboren. Nach dem Krieg und fünf Jahren hinter sowjetischem Stacheldraht kam er nach Oberbayern. Er lebt mit seiner Familie in der Nähe von Rosenheim, war bis 1970 Volksschullehrer und widmet sich seither ausschließlich seiner literarischen Arbeit. Sich selbst mit Vorliebe als Geschichtenerzähler bezeichnend, gilt er heute als einer der namhaftesten und erfolgreichsten Autoren Deutschlands. Preußlers Kinder- und Jugendbücher haben inzwischen eine Gesamtauflage von über 40 Millionen Exemplaren erreicht und liegen in rund 260 fremdsprachigen Übersetzungen vor, seine Bühnenstücke zählen zu den meistgespielten Werken des zeitgenössischen Kindertheaters.
Ptok, Friedhelm:
Sprecher Friedhelm Ptok spielte bis zu dessen Schließung am Berliner Schiller Theater. Er arbeitete zusammen mit Fritz Kortner, Peter Zadek und Kurt Hübner. Seine TV-Hauptrollen sind zahlreich, z.B. "Kartoffeln mit Stippe","Kein Rezept für die Liebe". Als Sprecher hat er viele Hörbücher eingelesen. Zuletzt wurde er mit dem HR 2 Kinder- und Jugendhörspielpreis 2003 ausgezeichnet.

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Hörerrezensionen

Hilfreichste

Mir blutet das Herz...

Die Gesangseinlagen und die Stimme vom kleinen Gespenst, sind für mich nicht stimmig.
Ich erkenne den guten Willen, etwas tolles Neues daraus zu machen, aber vielleicht wäre es besser gewesen einfach das Original zu digitalisieren und lediglich die Qualität zu überarbeiten...
Zumindest mich hätte es gefreut, das Original als MP3 Datei zu finden.
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- Nora B.

Diese quäkige Stimme........

Das kleine Gespenst ist eindeutig das schwächste der Bücher für kleinere Kinder von Otfried Preussler - zumindest in der Hörversion. Ich glaube, eigentlich hat das kleine Gespenst diese schrecklich quäkige Stimme nicht verdient. Sie macht das Hörbuch einfach schwer erträglich. Aber auch die anderen Stimmen sind lieblos gewählt, die Geschichte wirkt unruhig und oberflächlich und kann kaum wirklich genossen werden.

Das kleine Gespenst wünscht sich, einmal die Welt tagsüber zu erleben. Als es wegen eines Mißgeschicks mit der Turmuhr (was aber erst am Ende enthüllt wird) tatsächlich mal mittags um 12 aufwacht statt um Mitternacht, ist es erst selig, stiftet allerlei Unfug und muß dann, mühsam und immer auf der Flucht vor den Erwachsenen, mithilfe einiger Kinder aus der Stadt herausfinden, wie es wieder zum Nachtgespenst werden kann.

Die beiden anderen Hörbücher „Der kleine Wassermann" und „Die kleine Hexe" sind viel besser umgesetzt.
Alle drei eignen sich für das erste Schulalter.
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- U. Bauck

Weitere Infos zum Hörbuch

  • Erscheinungsdatum: 20.11.2008
  • Verlag: Der Audio Verlag