Doktor Proktors Pupspulver : Doktor Proktor

  • von Jo Nesbo
  • Sprecher: Andreas Schmidt
  • Serie: Doktor Proktor
  • 2 Std. 38 Min.
  • Hörspiel

Beschreibung

Doktor Proktor ist ein verrückter Professor. Na ja, beinahe vielleicht, eigentlich ist er ein genialer Erfinder! Es wird schließlich nicht alle Tage ein Pupspulver erfunden, das man sogar als Raketenstarthilfe an die NASA verkaufen könnte. Davon sind zumindest Bulle und Lise fest überzeugt! Wären da bloß nicht die fiesen Zwillinge Truls und Trym, die alles daran setzen, sich das Pupspulver unter den Nagel zu reißen...Andreas Schmidts Lesung sprüht geradezu vor Witz, Skurrilität und Frechheit, ein herrlich heiteres Hörbuch und ein Plädoyer für das Anderssein und die Freundschaft.

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Kritikerstimmen

Ein herrlich kindsköpfiger und urkomischer Roman.
-- FOCUS

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Hörerrezensionen

Hilfreichste

Buch top...Hörspiel ein Flop, dank des Sprechers

Ein herrlich freches, intelligentes und witziges Buch, das vor Phantasie und skurrilem Humor nur so schäumt. Ein unglaublicher Spaß....wohlgemerkt das Buch.
Die Hörspielfassung wäre es auch, wenn nicht der Professor dermaßen bescheuert gelesen würde, daß es kaum zu ertragen ist.
Warum macht Herr Schmidt aus dem sympathischen zerstreuten Doktor Proktor eine imbezile sprachliche Amöbe mit Unterschicht-Slang?
Das ist dermaßen unerträglich, daß darunter das gesamte Hörbuch leidet und man keinen Spaß mehr an der tollen Geschichte hat...........
Sehr sehr schade.
Ein großes Lob an den Autor, bei dem man nach seinen phantastischen Krimis um den Osloer Kommissar Harry Hole einen solch gelungenen Ausflug in ganz andere literarische Gefilde nicht unbedingt erwartet hat. Auch die Fortsetzung ist sehr lesenswert und vergnüglich, nicht nur für junge Leser
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- Ulrich Hagn

Schade: Sprecher macht aus verrücktem Professor einen debilen Unsympathen

Die Buchvorlage ist nett, auch (schift-)sprachlich sehr ansprechend. Was aber der Vorleser Andreas Schmidt daraus macht, ist kaum zu ertragen. Er hat sich für die Titelfigur Doktor Proktor eine artifizielle Betonung überlegt, die mehr als anstrengend ist: Worte werden in die Länge gezogen, gedehnt bis es schmerzt, die Betonung skizziert nicht das Bild eines verrückten, sondern eines debilen Professors, der aus einem unsympathischen Paralleluniversum zu stammen scheint. Man mag Schmidt positiv unterstellen, dass er auf der Suche nach Originalität war, das Verrückter-Professor-Klischee einmal anders angehen wollte, und bei seiner eigenen markanten und facettenarmen Stimmlage auf extreme Mittel zurückgreifen musste. Uns hat seine Interpretation nicht nur zunehmend genervt, sondern schlussendlich so aggressiv gemacht, dass wir während einer Autofahrt mit unseren Kindern (für die ich das Hörbuch als Ablenkung downloadete) um unsere Gelassenheit und Fahrsicherheit bangten und die (Not)Stopptaste betätigten. Damit meine Kinder erfahren wie die Geschichte ausgeht, werden wir jetzt auf das Buch zurückgreifen.
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- Stefanie U.

Weitere Infos zum Hörbuch

  • Erscheinungsdatum: 25.05.2009
  • Verlag: Der Hörverlag