• Brief einer Unbekannten

  • Autor: Stefan Zweig
  • Sprecher: Ulrike Beimpold
  • Spieldauer: 2 Std. und 24 Min.
  • Ungekürztes Hörbuch
  • Erscheinungsdatum: 01.06.2015
  • Sprache: Deutsch
  • Anbieter: MONO Verlag
  • 2.5 out of 5 stars 2,5 (4 Bewertungen)

Inhaltsangabe

Zu seinem 41. Geburtstag findet der Romancier R. den langen Brief einer Unbekannten in seiner Post. Aus der Distanz der Anonymität erzählt sie von ihrer unerwiderten Liebe zu ihm. Der Schriftsteller versucht - überwältigt vom Inhalt des Briefes - seine Begegnungen mit der Frau zu rekonstruieren, kann sich jedoch nur bruchstückhaft erinnern. Sie ist für ihn nur eine gesichtslose Geliebte unter vielen, letztlich eine Unbekannte...

Ulrike Beimpold schafft mit ihrer Lesung eine Atmosphäre, die einen bis zur letzten Minute nicht mehr loslässt.
©Gemeinfrei (P)2015 MONO VERLAG
Mehr anzeigen Weniger anzeigen

Regulärer Preis: 11,95 €

Details zum Angebot: Details zum Angebot:
  • 1 Hörbuch pro Monat
  • 30 Tage kostenlos testen
  • Dann 9,95 € pro Monat
  • Jederzeit kündbar
  • Unbegrenzt Audible Original Podcasts hören
Bitte wählen Sie ein Zahlungsmittel aus oder fügen Sie ein Neues hinzu

Für 1 Guthaben kaufen

Bei Abschluss Ihrer Bestellung erklären Sie sich mit unseren AGB einverstanden. Bitte lesen Sie auch unsere Datenschutzerklärung und unsere Erklärungen zu Cookies und zu Internetwerbung.

Für 11,95 € kaufen

Kauf durchführen mit: Zahlungsmittel endet auf
Bei Abschluss Ihrer Bestellung erklären Sie sich mit unseren AGB einverstanden. Bitte lesen Sie auch unsere Datenschutzerklärung und unsere Erklärungen zu Cookies und zu Internetwerbung.

Bei Abschluss Ihrer Bestellung erklären Sie sich mit unseren AGB einverstanden. Bitte lesen Sie auch unsere Datenschutzerklärung und unsere Erklärungen zu Cookies und zu Internetwerbung.

Kundenrezensionen

Hilfreichste
2 out of 5 stars
Von Reto Hochstrasser Am hilfreichsten 27.07.2015

unaushaltbar theatralisch gesprochen

Ein toller Text, der es verdient vertont zu werden, aber nicht so! Die Sprecherin stellt sich ind Zentrum statt in den Dienst des Textes. Die übertriebene Theatralik ist kaum auszuhalten.

Mehr anzeigen Weniger anzeigen

1 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

Alle Rezensionen anzeigen