Inhaltsangabe

Das Fräulein von Scuderi geschrieben von E.T.A. Hoffmann 1818. Bereits einige Jahre wieder in Berlin am Kammergericht, bot ihm dieser sein "unverliebter Brotbaum" einerseits ein durchaus im Leben nicht gewohntes, gesichertes Dasein, liess ihn andererseits aber umso reichlicher aus seiner arrangierten Zerrissenheit zwischen preussischer Realität und künstlerischem Ideal schöpfen.
© 2005 Change Books Publisher Leipzig
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Kundenrezensionen

Hilfreichste
5 out of 5 stars
Von folgren Am hilfreichsten 26.09.2008

Schmuck

Heutzutage würde man diese wundervolle Erzählung wohl als Kriminalliteratur abtun, sie in den Bereich der Unterhaltung abschieben, von einem Plot sprechen. Es wird gemordet, betrogen, ein Unschuldiger soll hingerichtet werden, und es gibt jenes Fräulein von Scuderi, die feenhaft durch die Geschichte weht und dem Guten zum Sieg verhilft. Alles dreht sich um die Kunst des Geschmeides und die Tragödie, ihr allzu sehr verfallen zu sein. Aus der Genialität erwachsen Dämonen, Paris verwandelt sich in einen Ort des Schreckens. E.T.A verstand seine Literatur als etwas, das von Geheimnissen umringt sein musste. Die Erzählung vom Fräulein von Scuderi entwickelt den Sog eines Whodunit und wirft einen kritischen Blick auf die Ständegesellschaft des 17. Jahrhunderts. Wobei der märchenhafte König als letzte Instanz sicher eine bewusste Überzeichnung ist. Kriminalgeschichte, Märchen, wer es liest, wird verzaubert sein.

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