Inhaltsangabe

Insgesamt drei Reisen unternimmt Johann Wolfgang von Goethe in die Schweiz, die erste 1775. Goethe übt zu diesem Zeitpunkt schon seit drei Jahren ziemlich widerwillig den Anwaltsberuf in seinem Geburtsort Frankfurt am Main aus. Rund zwei Jahre nach seinem Werther ist ihm die Aussicht auf ein gutbürgerliches Leben im Kreise der Frankfurter Gesellschaft weiterhin zuwider. In diesem Zustand können ihn Freunde für eine räumliche Denkpause zu einem Besuch in die Schweiz überreden.

Während seine erste Unternehmung in das Alpenland vor allem unter dem Vorzeichen der Flucht mit Wiederkehr steht, geht es ihm während seiner zweiten Reise durch die Schweiz vier Jahre später im Jahr 1779 vor allem um das bewußte Naturerlebnis. Mehr noch ist dieser Aufenthalt in der Schweiz auch eine Bildungsreise für Herzog Carl August, Goethes Reisegefährten und Brotherrn. Goethe war zu diesem Zeitpunkt schon seit rund drei Jahren Geheimrat des Herzogs in Weimar.

Die in diesem Werk vorgetragenen Briefe stammen aus der Zeit Goethes zweiter Schweiz-Reise beginnend mit dem 3. Oktober 1779. Des Dichters Worte über Mensch und Natur vermitteln einen einzigartigen Eindruck vom damaligen Zustand der Alpenrepublik...
©1933 Lizenzfrei (P)2014 Aureon Verlag
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Kundenrezensionen

Hilfreichste
4 out of 5 stars
Von Nachfrage 11 Am hilfreichsten 12.05.2018

Zuviel Geologie und Geografie.

Der Sprecher hat eine angenehm einschläfernde Stimme, doch es mutet seltsam an, dass er prinzipiell alle französischen und die wenigen italienischen Bezeichnungen falsch, d.h. penetrant deutsch betont. Oder soll es gewollt so tönen, als ob Goethe den Text lesen würde? Zuletzt: liegt es an der Auswahl der Briefe, oder war Frau von Stein wirklich so beinahe ausschliesslich interessiert an Steinen, Wolken und Gewässern? Es würde den Text um einiges spannender machen, wenn mehr "Menschliches Allzumenschliches" berichtet würde. Trotz diesen Negativpunkten: Goethes Stil ist wunderbar! Ein Deutsch auf höchstem Niveau.

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