Inhaltsangabe

Gestatten: Perez - Lebemann, Kleinganove, Hobbyermittler.

Alles in dem kleinen französischen Städtchen Banyuls-sur-Mer, nur wenige Kilometer vor der spanischen Grenze, könnte so entspannt sein, wenn nicht dieser verdammte Tramontane, der von den Pyrenäen herabfallende Wind, die Menschen verrückt machte. Perez würde gern in aller Ruhe sein Restaurant und seinen florierenden Schwarzhandel mit spanischen Delikatessen betreiben. Doch dann tritt der neue Polizeichef aus dem Norden seinen Dienst in Banyuls an, und in Strandnähe explodiert eine stattliche Yacht.

Von der Besatzung keine Spur. Und als auch noch Perez' Freundin Marianne spurlos verschwindet, die zuvor mit ungewöhnlichen Mitteln gegen die geplante Erweiterung des Hafens demonstriert hat, ahnt Perez, dass es an der Côte Vermeille nicht mit rechten Dingen zugeht.

Gemeinsam mit Mariannes Tochter und seinem Koch Haziem begibt er sich an die Ermittlungen und erfährt allerhand über mächtige Konzerne und korrupte Strippenzieher. Als er dann auch noch selbst des Mordes verdächtigt wird, hat Perez endgültig genug...


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Kundenrezensionen

Hilfreichste
4 out of 5 stars
Von Martina Am hilfreichsten 20.07.2016

Sommerleichte Spannung

Ein Schlitzohr kommt selten allein.

Hui. Das hat Spaß gemacht.

Wie meistens fange ich bei der Stimme an. Und hier kann man es kurz machen. Denn der Sprecher macht einen vortrefflichen Job. Muss ich mir merken den Herrn Schwarzmaier.

Und dann der Autor - er zeichnet die Figuren zauberhaft mit Waschbär- statt Waschbrettbauch. Man merkt den Spaß an der Sprache an - sicherlich auch ein Verdienst von Übersetzern und Lektoren.

Die Geschichte birgt Schlitzohren wohin man schaut - und natürlich auch echte Schurken.
Da tobt der Wind von den Bergen, da wird mithilfe von Büstenhaltern protestiert und
dann explodiert padauz auch noch eine Jacht. Und um das Fass zu füllen entschwindet die Herzensdame von Perez, unserem Freizeitdetektiv, scheinbar spurlos.
So nicht, denkt sich der gern schmausender Ermittler.
Hier gehen Dinge vor, denen er nun auf den Grund gehen will.

Das Tempo ist nicht allzu rasant, es macht aber Freude den Akteuren auf den Spuren
von Investoren, kleinen und großen Fischen, ernsten und weniger ernsten Verbrechen
zu folgen.

Und ich liebe Sätze wie "Fitness-Studio fragte Perez erstaunt - was ist das jetzt
schon wieder". Oder "ich habe ja auch keine amtliche Geherlaubnis und laufe trotzdem
schon über 60 Jahre" als Antwort auf die Frage nach einer Angelerlaubnis.

Ich hoffe sehr auf Meer ähm mehr.

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16 von 16 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

2 out of 5 stars
Von Walter Am hilfreichsten 29.01.2017

Pseudo-Krimi

Der nächste (deutsche) Pseudo-Franzose, der einen in seinem bevorzugten Urlaubsort oder Zweitwohnsitz spielenden Regional-Krimi schreibt. Der unvermeidlich querköpfige Ermittler ist diesmal ein 59-jähriger Delikatessen-Schmuggler und der dazugestellte Gendarm ist aus dem Elsas an die Mittelmeer-Küste versetzt worden.

Dazu kommen komplizierte private Beziehungen, Französisch-Sprachbrocken und – bei Frankreich-Krimis unvermeidlich – kulinarische Beschreibungen, die dem Hörer wirklich Appetit machen. Die Handlung dreht sich – welch Überraschung!- um die Bewahrung des Bestehenden gegen das Böse in Gestalt von Immobilien-Unternehmer/Financiers/Juristen.

Das Übliche eben, aber trotz netter Details sehr konfus erzählt und mit einem wirren Ende. Wer also einen Krimi mit einer gewissen Logik erwartet: Hände weg!

Das Einzige was Freude macht, ist der Vortrag von Michael Schwarzmeier: der ist wirklich gut und eigentlich der einzige Grund, warum ich es mir bis zum Ende angehört habe.

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3 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

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