Inhaltsangabe

Der Text ist fast gänzlich als innerer Monolog gestaltet, was als Neuheit in der deutschsprachigen Literaturgeschichte gewürdigt wird; er stellt die Ängste, Obsessionen und Neurosen eines jungen Leutnants der k.u.k. Armee aus der Innenperspektive des Protagonisten dar.


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Kundenrezensionen

Hilfreichste
3 out of 5 stars
Von Sweetian Am hilfreichsten 14.07.2018

Man braucht einen Native Speaker

Als Österreicherin kenne ich diese Geschichte noch aus meiner Schulzeit. Der Sprecher hat sie gut gelesen, jedoch die Wiener Ausdrücke schrecklich ausgesprochen. Das geht gar nicht! Es klingt so, wie die Deutschen sich österreichischen Dialekt halt vorstellen...!

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4 out of 5 stars
Von horchmal Am hilfreichsten 18.02.2018

Wiener Schmäh

Unterhaltsamer innerer Monolog eines jungen Leutnants, der so einiges über die Gesellschaft in Wien um 1900 verrät und A. Schnitzer entsprechende Kritik wegen der wenig schmeichelhaften Darstellung des Militärs einbrachte. Ich hänge ja selbst gern im Konzert meinen Gedanken nach und war erfreut, dass die ganzen ungeordneten Überlegungen, die einem da so durch den Kopf gehen, mal literarisch gewürdigt wurden. Nur der Schluss hat mich nicht völlig überzeugt, da reichlich unwahrscheinlich. Aber was soll's. Der Sprecher macht seine Sache gut und interpretiert den jungen Gustl sehr kurzweilig und glaubwürdig mit Wiener Schmäh.

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