Inhaltsangabe

In dem kleinen Fischerdorf Dulworth Bay sind zwei Schüler spurlos verschwunden. Als einzigen Hinweis findet die Polizei im Kinderzimmer der beiden einen signierten Kricketschläger, der den geheimnisvollen Namen "Curzon" trägt. Wie ein tödlicher Fluch taucht dieser Name immer wieder auf. Wer steckt dahinter? Ist "Curzon" der Entführer? Britische Gelassenheit und unbeirrbarer Charme führen Paul Temple zielsicher auf die richtige Spur. Hörspielkult der 50er Jahre mit René Deltgen, Elisabeth Scherer, Kurt Lieck, Peter René Körner und vielen anderen.
(c) + (p) 2008 Der Hörverlag
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Kritikerstimmen


Wer das Krimi-Hörspiel liebt, muss Paul Temple hören.
-- Brigitte
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Kundenrezensionen

Hilfreichste
4 out of 5 stars
Von Lena Am hilfreichsten 11.02.2017

Ein super Fall!

Eine der besten Paul Temple Geschichten, die sich zu den anderen etwas abwechslungsreicher gestaltet! Die Sprecher sind wie immer erstklassig, auch wenn ich mich an Steves Synchronsprecherin Elisabeth Scherer doch immer aufs neue gewöhnen muss, da Annemarie Cordes diese Rolle einfach überragend spricht. Die musikalische Untermalung zwischen den Kapiteln ist außerdem sehr ansprechend und vielseitig.

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2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

2 out of 5 stars
Von Tomatosoup Am hilfreichsten 08.05.2016

Der schlechteste Temple bisher

Eigentlich höre ich die Paul Temple-Hörspielreihe gern, ich finde diese alten Krimis charmant und die Beziehung zwischen dem selbstherrlichen Paul und seiner demütigen und durch keine Explosion zu erschütternden Stepford-Gattin Steve amüsiert mich.
Diese Folge ist leider die schlechteste, die ich bisher kenne.
Die schreckliche Musik, die ja leider in jeder Folge vorkommt, nimmt hier echt überhand, praktisch jedes Kapitel wird damit eingeleitet oder abgeschlossen.
Die Story ist hanebüchen, logisch ist sind die Handlung in diesen Krimis ja nie, aber hier habe ich mehrmals komplett den Faden verloren. Die Geschichte ist auch ziemlich langweilig.
Ich hatte oft das Gefühl, hier wird die Dauer des Hörspiels künstlich gestreckt, einmal durch die furchtbare und viel zu laute Musik und dann auch durch unnötig langatmige Geräuschkulissen, so hört man z.B. minutenlang Stimmengewirr und Bahnhofgeräusche. Mussten die Produzenten Sendezeit vollkriegen?
Paul und Steve gehen überhaupt nicht nett miteinander um, er meckert sie an und sie ist selbst für das damalige Frauenbild zu dämlich.
Auch der Humor leidet, Curzon ist einfach nicht witzig.
Wie in jeder, aber wirklich jeder Folge gibt es auch hier wieder den "Kniff" mit dem gefakten Anruf: Jemand telefoniert mit seinem Kollegen/seinem Ehemann/seinem Sohn und der andere merkt nicht, dass in Wirklichkeit ein ganz anderer Mensch am Hörer ist. Was denkt sich Durbidge dabei? Selbst bei einer ausgesprochen schlechten Verbindung erkennt man doch nahestehende Personen.
Sowas habe ich bei den anderen Folgen hingenommen, aber hier kommt einfach zu viel zusammen. Absolute Temple-Fans müssen es wohl hören, alle anderen können es sich getrost ersparen: sie verpassen nichts.
Die Sterne vergebe ich, weil es aufwändig gemacht ist, alle Sprecher ausgebildete Stimmen haben und weil es viel zu wenige Hörspiele für Erwachsene gibt, man muss ja dankbar sein, dass diese alten hier zur Verfügung stehen.

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1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

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