Das Mädchen auf den Klippen

  • von Lucinda Riley
  • Sprecher: Simone Kabst
  • 11 Std. 41 Min.
  • ungekürztes Hörbuch

Beschreibung

Mit gebrochenem Herzen sucht die Bildhauerin Grania Ryan Zuflucht in ihrer irischen Heimat. Bei einem Spaziergang an der Steilküste von Dunworley Bay wird Grania jäh aus ihren trüben Gedanken gerissen: Am Rande der Klippen steht ein Mädchen, barfuß und nur mit einem Nachthemd bekleidet. Der Wind zerrt an der zerbrechlichen Gestalt, und von plötzlicher Sorge ergriffen spricht Grania das Kind an. Ohne es zu ahnen, stößt sie durch diese Begegnung die Tür zu ihrer eigenen Geschichte auf... Die Sprecherin Simone Kabst versteht es, diese große Familiensaga in Urlaub für Herz und Seele zu verwandeln, ihr gelingt es mühelos, innere Bilder entstehen zu lassen.

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Hörerrezensionen

Hilfreichste

Schöne Geschichte, aber....

Eine schöne Geschichte, aber es hätte sich mehr, viel mehr daraus machen lassen.
In diesem Fall wird diese Geschichte gelesen, aber auch nicht mehr.Monoton, eintönig.Die Personen sind nicht zu unterscheiden.Emotionslos, sodaß keine richtige Stimmung aufkommen mag und man nur schwer in die Erzählung findet und dann auch dabei bleibt.Ich brauchte mehrere Anläufe.Es wird keine Beziehung zu den Romanfiguren aufgebaut, leider, denn das Buch ist sehr gut geschrieben und mit der richtigen Sprecherin z.B. Tanja Geke, wäre es ein wahres Feuerwerk geworden.So bleibt einmal mehr die Erkenntnis, Hörbucher stehen und fallen mit dem Sprecher bzw. der Sprecherin.
Wer also das Buch bereits selber gelesen hat, sollte die Finger hiervon lassen, denn er/sie wäre dann nur enttäuscht.Die 3 Sterne sind für Lucinda Riley.
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- Beate

Generationenübergreifende Familiensaga

Grania Ryan lebt und arbeitet als Bildhauerin in New York und führt dort mit Matt eine an sich harmonische Beziehung. Der Wunsch nach einer eigenen kleinen Familie und einem Kind erfüllt sich leider nicht und so verordnet sie sich und der Beziehung eine Auszeit bei ihrer Familie in Irland. Daheim angekommen versucht sie ihre Gedanken und Gefühlswelt zu ordnen und trifft bei ihren langen Spaziergängen an der Küste ein seltsames Mädchen, barfuß und nur mit einem Nachthemd bekleidet. Voller Sorge kümmert sie sich um die Kleine, erfährt Dinge über die Familie des Mädchens mit Namen Aurora und stößt dabei auf Ablehnung und Warnungen von ihrer eigenen Mutter sich mit dieser Familie einzulassen. Die eigenen Sorgen und die Beziehung zu Matt geraten dabei in den Hintergrund, je mehr sie sich auf Aurora und dessen Familiengeschichte einlässt. Grania ahnt nicht, dass es hier eine Verbindung gibt die große Auswirkungen auf ihr zukünftiges Leben und Glück haben wird und setzt damit alles aufs Spiel.

Die Autorin beschreibt gefühlvoll eine Geschichte zweier Familien und deren Zusammenhänge, welche über mehrere Generationen und Schicksale miteinander verknüpft sind. Die heutige moderne Zeit, mit den Schauplätzen New York, Irland, aber auch die Kriegsjahre in London spielen dabei eine große Rolle. Zwischendurch und zum Ende wird es allerdings ein wenig, wenn auch behutsam mystisch, was dem Grundgerüst und der Glaubwürdigkeit des Gesamtinhalts zwar nicht schadet, aber in meinen Augen nicht hätte sein müssen.
Insgesamt eine recht unterhaltsame, romantische, ab und an dramatisch konstruierte Liebesgeschichte, die anhand von zwei Familien, deren Angehörigen und Lebensverlauf beschrieben wird. Sie wechselt zwischendurch immer wieder die Zeitebenen und Familiengeschichten, doch kann man den Handlungen und Zusammenhängen gut folgen, ohne durcheinander zu geraten.

Gut betont und vorgetragen hat dieses Hörbuch die Sprecherin Simone Kabst, die mit Gemütsbewegung und Wärme, den jeweiligen Situationen und Personen Leben einhaucht.

Die Geschichte ist mit großem Einfallsreichtum, aber aus dem Leben gegriffen und mit Emotionen, malerisch erzählt.
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- Gehört

Weitere Infos zum Hörbuch

  • Erscheinungsdatum: 07.05.2012
  • Verlag: Der Hörverlag