Das letzte Geständnis des Raphael Ignatius Phoenix

  • von Paul Sussman
  • Sprecher: Edgar M. Böhlke
  • 15 Std. 26 Min.
  • ungekürztes Hörbuch

Beschreibung

100 Jahre. 10 Morde. 1 Giftpille. Ein Mords-Gentleman blickt zurück.

Sein Leben war lang genug, das findet zumindest Raphael Ignatius Phoenix. Deshalb beschließt er, sich an seinem 100. Geburtstag das Leben zu nehmen. Vorher gilt es aber noch ein Denkmal zu hinterlassen. Sein Abschiedsbrief, den er an die Wände seines Schlossdomizils schreibt, enthält seine mal lustige, mal traurige Lebensgeschichte - und die mehr oder weniger versehentlichen begangenen Morde.

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Hörerrezensionen

Hilfreichste

Sanfter schwarzer Humor

Vorab; was Edgar M.Böhlke hier abliefert ist sensationell und sucht Seinesgleichen. Er verschmilzt dermaßen mit dem Stück und gibt es zum Besten, dass man meinen möchte er künde von sich selbst. Das Buch scheint ihm förmlich auf den Leib geschrieben zu sein. Mit einem unverwüstlich gemächlichen Tempo liest er sich durch die über 15 Stunden Text, lässt sich nicht aus der Ruhe bringen. Das steckt zum Entspannen an und ich lasse mich gern darauf ein.
Das Buch:
Gemächliche, leichte Kost, „Der Hundertjährige der NICHT aus dem Fenster steigt“ sondern seine eigene Biographie mitbringt und verewigt; subtiler, sehr gediegen und schön, britisch halt. Ein Kaleidoskop durch 100 Jahre Weltgeschichte, ohne etwas wirklich ernst meinen zu wollen, nur den „Opfern“ lässt der leider schon verstorbene Autor viel Aufmerksamkeit zukommen, zeichnet bizarre Charaktere, die man zum Teil auch töten möchte. Nicht alle, aber ein paar vielleicht, zumindest in der Phantasie, wenn's sich ergibt.
Gute, leichte Unterhaltung an einem freien Wochenende bei gutem Wein oder was auch immer... Ich hatte einen Mordsspaß!!! Volle Punktzahl!!!
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- Udolix

Sie mögen schwarzen Humor: unbeginnt hören!

Einineinhalb Gran Strychnin eineinhalb Gran Arsen, ein halbes Gran Zyankali und ein halbes Gran zerstoßene Brechwurzel und 100 der hundertste Geburtstag steht vor der Tür: Raphael Ignatius Phoenix - R.I.P. genial oder? - will sein Gewissen erleichtern oder eher der Welt sein Geständnis hinterlassen und das nicht etwa auf einem Blatt Papier: nein, die Wahl der Niederschrift ist ebenfalls ungewöhnlich, so wie der „Held“ dieser Geschichte und die Geschichte selbst! Mögen Sie schwarzen Humor: unbedingt hören! ich habe mich köstlich unterhalten. Zynisch, ironisch und vermeintlich gefühllos? man kommt nicht umhin dem 100-jährigen sein Herz zu öffnen! Das Ende lässt eigentlich auf weitere Abenteuer hoffen … aber leider ist der Autor Paul Sussmann bereits 2012 unerwartet verstorben.
Edgar M. Boehlke: er liest den Roman nicht nur er IST Raphael Ignatius Phoenix! Standig ovations für diese Leistung!
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- Ursula

Weitere Infos zum Hörbuch

  • Erscheinungsdatum: 01.06.2016
  • Verlag: audio media verlag