Inhaltsangabe

Denken wir uns... Robert Gernhardt, der mit seinem letzten Erzählungsband eine Sammlung wunderbarer Geschichten, Situationen und Erinnerungen entworfen hat. Über den kleinen Jungen, der nicht als Sumsemann zum Kinderfasching will. Über den Freundeskreis, der über Gott und die Welt plaudert. Über die Toscana, die vom Dichter reichlich besungen ist. Und über eine Literatursendung, die ihr Vorbild in "Keiner will mich" hat. Und denken wir uns... seine Freunde, die hier die schönsten dieser Geschichten lesen und damit mit einer ganz persönlichen Note versehen. Ein Blick zurück auf den Autor, den Freund und den großen Dichter Robert Gernhardt.
©2007 S. Fischer Verlag (P)2007 Der Hörverlag
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Kundenrezensionen

Hilfreichste
3 out of 5 stars
Von Claudia Kiel Am hilfreichsten 05.04.2014

Rätselhafte Umbesetzung

Denken wir uns, was außen draufsteht, ist auch innen drin. Dann hätte Martin Mosebach, unser Lieblingsmannequin unter den deutschen Schriftstellern, hier zusammen mit Harry Rowohlt und Bernd Eilert Geschichten von Robert Gernhardt gelesen. Das wäre lustig gewesen, denn Mosebach spricht so schön verschwurbelt. Als sei er selbst überrascht von dem Unsinn, der ihm immer so durch den Kopf geht. Stellen wir uns ihn im Studio zwischen den beiden sitzend vor. Die machen ja keine Gefangenen. Nette Idee. Aber eben nur auf dem Cover. Statt Mosebach sprechen Pit Knorr und Oliver Maria Schmitt. Die üblichen Verdächtigen also in Sachen Frankfurter Humor. Warum aber steht Mosebach noch außen drauf, wenn er nicht rein gekommen ist, ins Studio? Das ist rätselhaft. Ein Fall von Etikettenschwindel? Ach was, da hat einer gepennt. Schwamm drüber. Die Ersatzmänner können auch gut lesen.
Denken wir uns mal ganz was anderes: Robert Gernhardt hätte erzählt, wie Martin Mosebach einfach nicht zur Arbeit geht, sondern sich eine Krawatte kaufen. Gelesen von Harry Rowohlt. Das hätte uns gefallen.
Claudia Kiel

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4 von 5 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

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