Inhaltsangabe

Zwei Schwestern treffen nach Jahren wieder aufeinander: Ines, die kapriziöse Malerin, bittet um Hilfe, stößt aber auf Kälte und Ablehnung. Ihre Schwester möchte einen Schlußpunkt setzen: Nicht schon wieder will sie in das Muster der ewig Helfenden zurückfallen. Sie will mit der Welt ihrer Schwester nichts zu tun haben und ist doch zunehmend fasziniert. Als sich eine Affäre mit Kai, Ines' Freund, anbahnt, verliert sie sich in einen fragwürdigen, rauschhaften Glückszustand - der sie eigenartigerweise zu ihrer Schwester zurückführt. Die Stunde zwischen Hund und Wolf erzählt von der Desorientierung in einer Gesellschaft, die höchste Ansprüche stellt, selber jedoch an Alltäglichkeiten scheitert. Scheinheilige Entwürfe halten die Fiktion einer Geborgenheit aufrecht, selbst der Umgang mit der Vergangenheit wird auf sinnentleerte Bilder reduziert; manchmal ist vom Leben kaum mehr übrig als ein kalter Entzug. Doch die Hoffnung auf Veränderung bleibt - ein Zustand, den Silke Scheuermann melancholisch und humorvoll, lapidar und ergreifend schildert.
(p) und © 2008 BUCHFUNK
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Kritikerstimmen

Nie gibt es bei der Leonce-und-Lena-Preisträgerin für Lyrik ein Zuviel an Gefühl. Sie bewahrt eine Distanz, die frösteln läßt. Und die in ihrer Scharfsichtigkeit fasziniert.
--BrigitteKaum ein Buch hat so viele Vorschusslorbeeren bekommen: Als Vorabdruck im Feuilleton der FAZ konnte man sich schon süchtig lesen an Silke Scheuermanns dichter Erzählung "Die Stunde zwischen Hund und Wolf". Schon nach ein paar Seiten merkt man, daß die Kritikereuphorie gerechtfertigt war.
--Main-EchoDer Roman endet mit einer atemberaubend surrealistischen Hoffnung, ja Utopie. Die indes so hinreißend zart geschildert ist, wie Silke Scheuermann auch Emphase, Dramatik und Poesie zu fassen und zu schildern weiß. Diese Stimme hat Zukunft.
--Westdeutsche Zeitung
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