Die russische Fracht

  • von Oleg Jurjew
  • Sprecher: Harry Rowohlt
  • 5 Std. 58 Min.
  • ungekürztes Hörbuch

Beschreibung

Wenja Jasytschnik muss aus St. Petersburg fliehen. Kriminelle haben seinen Stiefvater ermordet und sich dessen Firma angeeignet. Am Flusshafen winkt die Rettung. Doch der Frachter, den Jasytschnik besteigt, entpuppt sich als Geisterschiff: Während Kapitän Achov in seiner Kabinesowjetische Heldenlieder schmettert und Wenjas schöne Jugendliebe Zoëchen übers Deck stöckelt, dösen in den Kühlräumen der Stiefvater, ein altes jüdisches Ehepaar und andere Untote. Jurjew schickt seinen Helden auf eine irre Odyssee, er tut dies mit sprühender Fantasie und einer virtuosen Sprache, die gewitzt zwischen Jargon, Sprichwörtern, Anspielungen und Zitaten aus der alten Sowjetzeit changiert.Wer könnte diese unbändige Sprachlust nuancierter, sprachgewaltiger und treffender in Szene setzen als der begnadete Vorleser Harry Rowohlt - mit Unterstützungdes Autors selbst, der den singenden Kapitän gibt?

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Hörerrezensionen

Hilfreichste

Eine Geschichte, bei der einenmschwindlig wird.

Ist es Traum? Ist es Wirklichkeit? Ist es Rettung? Oder Untergang? Wer ist tot, wer ist lebendig? Die Irrfahrt von St. Petersburg nach - ja wohin, nach Lübeck? Oder gar Vineta? - verwirrt ZuhörerInnen und Protagonist Wenja gleichermassen. Man wähnt sich selber auf Irrfahrt.

Die Geschichte ist wunderbar schräg, und die Lesung von Harry Rowohlt kann man getrost als kongenial bezeichnen - und die durch den Lautsprecher geschmetterten Seemannslieder sind das Tüpfchen auf dem i.
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Schwindlig ist gar kein Ausdruck

Leider ein totaler Fehlkauf. Es ist mir nicht gelungen auch nur halbwegs eine Handlung nachzuvollziehen. So ein wirres Zeug hab ich noch nie gehört - und mittlerweile bin ich bei weit über 500 Hörbüchern ..

Und was ich am schlimmsten an dem ganzen Hörbuch fand war wirklich Harry Rowohlt, von dem man ja immer wahre Lobeshymnen liest. Kann ich ehrlich gesagt nicht ganz nachvollziehen. Mag vielleicht aber auch teilweise am Buch liegen.

Trotzdem war das sehr einschläfernd und langatmig vorgelesen - irgendwie als wenn Großvater dem Enkel nur 2 Seiten vorliest, das unbedingt mindestens 20 Minuten dauern muss und er dabei noch einschläfern will.

Wirklich
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Weitere Infos zum Hörbuch

  • Erscheinungsdatum: 15.04.2011
  • Verlag: Kein & Aber Records