Goldsteins Geständnis

  • von Friedrich Strassegger
  • Sprecher: Kai Schulz
  • 10 Std. 34 Min.
  • ungekürztes Hörbuch

Beschreibung

Die zweite Haut - oder das Leben eines anderen leben.

Der ehemalige SS-Sturmscharführer Hermann Westermayer lebt ein gestohlenes Leben. Als Jude Daniel Goldstein sucht er sein Glück, doch holt ihn seine Vergangenheit immer wieder ein. Eigentlich wollte sich der erfolgreiche Geschäftsmann im israelischen Eilat entspannen und erholen. Doch dann erreicht ihn ein Erpresserbrief. Es gibt jemanden, der seine wahre Identität kennt und droht, sie aufzudecken. Aber Goldstein wäre die jahrelange Täuschung nicht gelungen, wüsste er sich in dieser Situation keinen Rat. Zum Handeln gezwungen fliegt Westermayer nach Zagreb, wo er den Erpresser trifft - und ihn ermordet. Doch die scheinbar perfekte Lösung misslingt. Goldstein landet im jugoslawischen Gefängnis. Selbst hier gibt er noch nicht auf, hält an seiner falschen Identität fest und hofft auf das Verständnis der Untersuchungsrichterin. Jahre später bekennt er einem deutschen Mithäftling, wie aus Hermann Westermayer Daniel Goldstein wurde und wie er dessen Leben lebte.
Spannend, unterhaltsam und kenntnisreich beschreibt Friedrich Strassegger das Leben seines zweifelhaften Helden. Die Biographie entspringt aber keineswegs der Phantasie des Autors, sondern basiert auf wahren Begebenheiten.

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Kritikerstimmen


Das ist eine derartig phantastische Geschichte, dass sie nur wahr sein kann. So etwas kann man nicht erfinden. Im gleichen Maße wie diese absolut irrsinnige Handlung und deren Spannung bis zur letzten Seite, beeindrucken mich die enormen Detailkenntnisse.
-- Johannes Mario Simmel

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Hörerrezensionen

Hilfreichste

Einfach nur schlecht

Kaum bis zum Ende durchgehalten.
Noch nie so einen schlechten Vorleser gehört, hölzern und einfach nur geleiert.
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- Bärbel Hetzler

Sprecher ruiniert viel

Die Geschichte als solche ist durchaus spannend und vermittelt einen interessanten zeitgeschichtlichen Aspekt. Nur der Sprecher ist fürchterlich, wenn er einen Akzent nachahmen will. Wenn er einen österreichischen Taxler spricht, rollt es einem die Zehennägel auf. Er hat auch keine Ahnung, wie (jugo-)slawische Akzente klingen, zumindest kann er sie nicht nach machen.
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- Ocwirk

Weitere Infos zum Titel

  • Erscheinungsdatum: 08.09.2016
  • Verlag: thono-audio-verlag