Inhaltsangabe

Auf einer abgelegenen Insel im südlichen Alaska, die nur per Boot oder Wasserflugzeug zu erreichen ist, hat Jim eine Holzhütte gekauft, um dort ein Jahr mit seinem dreizehnjährigen Sohn Roy alleine zu leben. Die beiden kennen sich kaum. Jim ist jämmerlich vorbereitet auf das Leben in der Wildnis, auf die Einsamkeit. Nachts hört Roy das verzweifelte Schluchzen seines Vaters. Er will nichts wie fort von der Insel, aber er fürchtet sich vor dem, was passiert, wenn er geht. Für diese Geschichte über ein verheerendes Abenteuer in der Wildnis ist Vann mit dem Grace Paley Prize, dem California Book Award und dem Prix des Lecteurs de L’Express ausgezeichnet worden.
©2011 Parlando Edition Christian Brückner (P)2011 Parlando Edition Christian Brückner
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Critic Reviews

Herzzerreißend und herrlich. Brilliant.
-- The New Yorker
Einer der besten Schriftsteller seiner Generation
-- Le Figaro
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Kundenrezensionen

Hilfreichste
2 out of 5 stars
Von plaisirdecouter Am hilfreichsten 21.02.2012

Schwer verdaulich

Ein geschiedener Vater geht mit seinem pubertierenden Sohn für ein Jahr auf eine einsame Insel hoch im Norden. Es geht nicht gut, weil der Vater so gar keine Ahnung vom Leben in der Wildnis hat, eigentlich nur "sich selbst finden" will und damit seinen Sohn konfrontiert. Am Beginn hofft man immer noch, dass der Sohn es schafft, sich von diesem Vater lösen zu können und mit dem einmal im Monat kommenden Flieger in die Zivilisation zurückzukehren. Doch nein, anstelle des Vaters begeht der Sohn unvermittelt Selbstmord. Nun folgt eine Odyssee des Vaters mit dem toten Sohn im Boot übers Meer auf eine andere verlassene Insel. Dort bricht er in ein Haus ein, legt den toten Sohn ab und beginnt eine Wanderung über die Insel. Nach Monaten wird er gefunden, der Sohn ist verwest und der Vater wird wegen Mordes inhaftiert. er flieht und wird dann auf einem gecharterten Schiff umgebracht.
Ouff, starker Tobak und irgendwie läuft das Buch aus dem Ruder beim Selbstmord des Sohnes - völlig unverständlich, unmotiviert und auch im Nachhinein nicht erklärt. Und warum dieser Titel? Kein Buch, wenn man nicht von Alpträumen anschließend geplagt sein will, auch nicht wirklich spannend, weil man diesen Vater einfach nicht mag.

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13 von 17 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

2 out of 5 stars
Von Astrid Am hilfreichsten 25.04.2012

Christian Brueckner

C Brueckner als Sprecher fuer ein Buch mit unglaublich gefeilter Sprache und ausschweifig-interessanten Lokal- und Situationsbeschreibungen hoert sich zunaechst nach einem guten Kauf an.
Die Geschichte ist unertraeglich. Im Schatten des Vaters passiert eigentlich gar nichts. Der Junge hat wenig Verbindung zu seinem Vater und lebt schon gar nicht in seinem Schatten. Der Selbstmord, das Leichen-hin-und-hergeschleppe, die Verwesung des Koerpers - du liebe Guete, wer denkt nur so etwas aus?

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6 von 8 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

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