Manchmal ist der Teufel auch nur ein Mensch (Jakob Jakobi 2)

  • von Hans Rath
  • Sprecher: Johannes Steck
  • 7 Std. 44 Min.
  • ungekürztes Hörbuch

Beschreibung

Psychotherapeut Jakob Jakobi bekommt ungebetenen Besuch von einem Kerl namens Anton Auerbach. Sein Anliegen: Er möchte Jakobs Seele kaufen. Der Grund: Seit Jakobs Begegnung mit Gott ist diese Seele besonders wertvoll. Für wen? Für den Teufel natürlich. Und genau der behauptet Auerbach zu sein.
Jakob ist genervt. Warum nur treffen sich ausgerechnet in seiner Praxis die Mächte des Himmels und der Finsternis - oder Leute, die sich dafür halten? Jakob denkt nicht dran, seine Seele zu verkaufen oder den kumpelhaften Toni für voll zu nehmen. Doch der vermeintliche Teufel hat das eine oder andere Ass im Ärmel. Mehr und mehr wird Jakobs Leben zur Hölle. Da wäre es wirklich gut, Gottes Beistand zu bekommen.

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Kritikerstimmen


Hans Raths Geschichte ist skurril, ziemlich tiefsinnig und einfach tierisch lustig.
-- Cosmopolitan

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Hörerrezensionen

Hilfreichste

Ohne Wenn und Aber - klare 5 Sterne

Zum Schmunzeln, manchmal Lachen und Entspannen, guter Spannungsbogen der die ganze Geschichte über erhalten bleibt.

Der erste Teil war schon außergewöhnlich gut ("Und Gott sprach, wir müssen reden"), er war streckenweise philosophisch angehaucht und stellenweise zum Nachdenken. Der zweite Teil bewegt sich auf dem selben guten Niveau (das man solchen Geschichten oft nicht zutraut).

Der "Teufel" hat mir noch besser gefallen, vielleicht, weil das Böse mehr Kick hat.
Der Teufel drängt sich in Gestalt des Seelen kaufenden Geschäftsmannes Toni Auerbach in Jakobs Leben und in das seines Umfelds. Für den Psychotherapeuten Jakob stellt sich lange Zeit die Frage, ist er's wirklich, der Teufel, oder hat der Mann nur eine arge Persönlichkeitsstörung. Toni zieht unbeeindruckt alle Register, um Jakob zu überzeugen, doch Jakob ist eine Zweifler.

Im diesen zweiten Teil werden auch lose gebliebene Handlungsfäden aus dem ersten Buch zusammengeknüpft.

Hat mir sehr gefallen, spannend und entspannend.

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- eva christine

Und jetzt der Teufel

Erfreulicherweise hat sich Hans Rath entschlossen, den Epilog aus “Und Gott sprach: Wir müssen reden“ zu ignorieren und die Geschichte weiterzuführen. Gott sei Dank!

Nun also: der Teufel. Irgendwie logisch, dass Jakob Jacobi nach seiner Begegnung mit Gott für den Teufel interessant wird. Der nennt sich Toni Auerbach, residiert im Luxushotel und offeriert - mit teuflischen Grinsen - den Ankauf von Seelen. Nicht nur der unseres Helden, sondern im Vorübergehen auch der seiner Sekretärin und anderer ...

Auch wenn diese Fortsetzung nicht ganz an den Erstling herankommt, so ist es doch wieder ein Buch voll Humor und Überraschungen. Und gerade auch als Hörbuch unbedingt empfehlenswert.

Weil mir der Erstling sowohl in Audio wie auch gedruckt so außerordentlich gut gefallen hatte, habe ich die Print-Ausgabe gleich nach Erscheinen gekauft und war nicht überwältigt. Fast ein Jahr musste man auf das Erscheinen bei audible warten, aber vorgetragen von Johannes Steck ist es ein wirklicher, zusätzlicher Genuss!
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- Walter

Weitere Infos zum Hörbuch

  • Erscheinungsdatum: 29.09.2015
  • Verlag: Kuebler Hörbuch. Ein Label der Kuebler Television AG