Inhaltsangabe

Jim, der Gymnasiast, wuchs wohlbehütet bei seiner frommen Mutter auf. Tommy dagegen lebte bei einem Pflegevater und arbeitete in der Sägemühle. Von seiner Mutter wurde er verlassen, seinen prügelnden Vater hat er in die Flucht geschlagen. Heute ist er in der Finanzbranche erfolgreich, aber der Job ist ihm zuwider. Jim ist Bibliothekar geworden, seit einem Jahr jedoch krankgeschrieben. Nach dreißig Jahren sehen sich die beiden einst unzertrennlichen Freunde wieder.

In unvergesslichen Szenen erzählt Per Petterson vom Leben ganz normaler Menschen - von ihrer Freundschaft, ihren Frauen, ihrer Einsamkeit und ihrer Wut. Gelesen von Sebastian Rudolph als Jim, Bernd Grawert als Tommy, Nina Petri als dessen Schwester Siri und Walter Kreye als Erzähler.
©2014 Carl Hanser Verlag GmbH, München. Übersetzt von Ina Kronenberger (P)2014 Hörbuch Hamburg HHV GmbH, Hamburg
Mehr anzeigen Weniger anzeigen

Regulärer Preis: 13,95 €

Details zum Angebot: Details zum Angebot:
  • 1 Hörbuch pro Monat
  • 30 Tage kostenlos testen
  • Dann 9,95 € pro Monat
  • Jederzeit kündbar
  • Unbegrenzt Audible Original Podcasts hören
Bitte wählen Sie ein Zahlungsmittel aus oder fügen Sie ein Neues hinzu

Für 1 Guthaben kaufen

Bei Abschluss Ihrer Bestellung erklären Sie sich mit unseren AGB einverstanden. Bitte lesen Sie auch unsere Datenschutzerklärung und unsere Erklärungen zu Cookies und zu Internetwerbung.

Für 13,95 € kaufen

Kauf durchführen mit: Zahlungsmittel endet auf
Bei Abschluss Ihrer Bestellung erklären Sie sich mit unseren AGB einverstanden. Bitte lesen Sie auch unsere Datenschutzerklärung und unsere Erklärungen zu Cookies und zu Internetwerbung.

Bei Abschluss Ihrer Bestellung erklären Sie sich mit unseren AGB einverstanden. Bitte lesen Sie auch unsere Datenschutzerklärung und unsere Erklärungen zu Cookies und zu Internetwerbung.

Kundenrezensionen

Hilfreichste
2 out of 5 stars
Von Claudia Kiel Am hilfreichsten 13.11.2014

Weniger wäre mehr

Auch die ganz starken Romane Per Pettersons ("Pferde stehlen", "Kielwasser", "Ich verfluche den Fluss der Zeit") eignen sich nicht unbedingt zum vorgelesen werden. Man muss sie in die Hand nehmen können, um zurückblättern zu können. Wegen der anspruchsvollen Zeitsprünge. In diesem letzten Werk erschweren ständige Wechsel der Erzählperspektive die Beantwortung der Frage, um wen es ihm eigentlich geht. Es wirkt so, als probiere er sein bewährtes Erzählprinzip der Rückblenden an (zum ersten Mal) erfundenen Figuren aus. Beim Hören hat man den Eindruck, dass er diesen Figuren nicht wirklich nah kommt. Jedenfalls nicht so nah wie den Figuren seiner früheren Romane. Es kostet den Hörer zuviel Mühe, sie zu unterscheiden. Aber das ist natürlich Kritik an einer Erzählweise auf hohem Niveau – verglichen mit anderem, das man zu hören bekommt.

Mehr anzeigen Weniger anzeigen

3 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

Alle Rezensionen anzeigen