Darwin City: Die Letzten der Erde (Dire Earth 1) : Dire Earth

  • von Jason M. Hough
  • Sprecher: Günter Merlau
  • Serie: Dire Earth
  • 17 Std. 15 Min.
  • ungekürztes Hörbuch

Beschreibung

Der Science Fiction-Roman "Darwin City" spielt in der Mitte des 23. Jahrhunderts, nachdem eine Seuche den größten Teil der Welt entvölkert hat. Ein letzter sicherer Hafen ist die australische Stadt Darwin, in der mysteriöse außerirdische Architekten einen Weltraumaufzug errichtet haben, der in einem gewissen Radius Schutz vor der tödlichen Krankheit bietet.

In dieser zerstörten Welt gerät ein Mann, der eigentlich nichts weiter will als überleben, zwischen die Fronten eines gnadenlosen Machtkampfs: Jason M. Houghs New York Times-Bestseller begeistert mit harter Action, unvergesslichen Charakteren und einer faszinierenden Welt aus zerstörten, halb verfallenen Städten und futuristischen Habitaten im Orbit.

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Beschreibung von Audible

Pendeln Sie zwischen Weltraum und Erde - oder besser: zwischen Himmel und HölleDie Erde im 23. Jahrhundert: Eine tödliche Seuche hat einen Großteil der Menschheit dahingerafft, der Planet ist nahezu unbewohnbar. Autor Jason M. Hough schenkt den Überlebenden in seinem Werk "Darwin City: Die Letzten der Erde", dem ersten Teil der "Dire Earth"-Saga, jedoch einen Lichtblick: die australische Stadt Darwin. Dort haben geheimnisvolle Wesen aus dem All eine Art Aufzug ins Weltall konstruiert, der Schutz vor der allgegenwärtigen Krankheit bietet. Mitten in diesem Endzeitszenario findet sich ein Mann wieder, der eigentlich nur überleben will. Plötzlich spielt er aber eine viel wichtigere Rolle im Kampf um Macht, Leben und Tod.
Jason M. Hough legt mit dem ungekürzten Hörbuch "Darwin City: Die Letzten der Erde (Dire Earth 1)" ein Science-Fiction-Meisterwerk vor, das vor neuen Ideen und Einfallsreichtum nur so strotzt. Sprecher Günter Merlau nimmt Sie mit auf eine Reise voller unerwarteter Wendungen ins weite All und führt Sie zurück auf den blauen, toten Planeten.

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Hörerrezensionen

Hilfreichste

Die Physik überlistet.

Nette Geschichte und auch spannend erzählt. Ich erwarte nur immer von einem Sience-Fiction-Autor, dass er zumindest die Grundkenntnisse der Physik versteht.
Eine geostationähre Umlaufbahn befindet sich ca. 36.000 km über der Erdkruste. Nur in dieser Höhe kreist ein Satellit in Schwerelosigkeit immer über den gleichen Punkt der Erde. Die Zentrifugalkräfte sind dann genauso groß, wie die Gravitationskräfte der Erde.Würde man den Satelliten, mit dieser Geschwindigkeit, nur auf 20.000 km Höhe bringen, würde er wieder hinab auf die Erde fallen. In dieser Höhe müsste er schneller fliegen um höhere Zentrifugalkräfte zu erzeugen, dann wäre er aber nicht mehr geostationär.
Das ist natürlich auch bei einem Weltraumturm der Fall. Nur in 36.000 km Höhe ist man schwerelos. An jedem Punkt darunter besteht eine mehr oder weniger, je nach Abstand zur Erde, große Schwerkraft. Entferne ich mich von dem Turm, dann falle ich auf die Erde herunter.
In dem Buch wird das nicht berücksichtigt. Schon auf der ersten Plattform, in 8000 km Höhe, sind alle Mitspieler an der Radnabe, also direkt am Turm oder Seil, schwerelos. Das ist falsch und somit sind auch sämtliche Handlungs- und Kampfszenen in diesem Bereich so nicht möglich. Wenn jemand eine Plattform von diesem Seil löst, dann fällt diese Plattform herunter auf die Erde. Ein herumfliegen um den halben Erdball, wie im Buch beschrieben, ist nicht möglich.
Aber wir als Verbraucher sind da ja schon einiges aus dem Fernsehen gewöhnt. Ich erinnere nur an quietschende Reifen auf einer Sandstrecke oder explodierende Autos, Explosionsgeräusche im luftleeren Raum, Handfeuerwaffen mit unendlich viel Munition, brennende Raumschiffe im Weltall, usw.
Trotzdem unterhalten uns diese Filme und das Buch tut es auch.
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- Ingwer

Geschichte Hui, Sprecher Pfui

Eine schöne, spannende und erfrischend andere Science Fiction Geschichte, die aber leider von einem der weniger guten Sprecher vorgetragen wird.

Seine Stimme ist zu jung, teils viel zu monoton und nicht wirklich wandlungsfähig. Seine "Frauenstimmen" stets gleich und wenig glaubhaft dargeboten. Die Männer ähneln sich ebenfalls alle durch die Bank. Dazu kommt dialektartige Auswüsche, die einfach nichts in einem Hörbuch verloren haben. Es heißt einfach nicht Flugzeuch und ebensowenig Werkzeuch.

Gelegentlich merkt man zudem, dass bei ihm wohl öfter nachgeschnitten/korrigiert werden musste. Sätze brechen ab und werden dann mit Pausen weitererzählt, was oftmals, wenn es passiert, sogar den Sinn der Sätze verändert.

Alles in allem keine gute Leistung. Wäre nicht die wirklich gute Geschichte, hätte ich nach den ersten Kapiteln allein des Sprechers wegen abgebrochen.
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- PB

Weitere Infos zum Hörbuch

  • Erscheinungsdatum: 29.09.2016
  • Verlag: Audible Studios