Inhaltsangabe

Computer gehören zu unserem Alltag, und das Internet scheint uns absolute Freiheit und unendliche Möglichkeiten zu bieten. Doch mittlerweile ist das Netz für viele Menschen zum Alptraum geworden, denn sie sind gefangen in der "Tiefe", dem virtuellen Raum, den nur wenige Menschen jemals wieder verlassen können. Leonid gehört zu den Glücklichen, die sich aus der "Tiefe" wieder befreien können - doch als sein ehemaliger Partner ermordet wird, muss er sich auf ein tödliches Spiel einlassen, das ihm alles abverlangt. "Der falsche Spiegel" (2011) ist der zweite Roman aus Sergei Lukianenkos Zyklus "Labyrinth der Spiegelungen".
©2011 Random House Audio (P)2011 Random House Audio
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Kundenrezensionen

Hilfreichste
5 out of 5 stars
Von Emily Am hilfreichsten 01.02.2012

Nostalgie, die Tiefe sei dein

Zuerst war ich etwas enttäuscht, da das Buch ein Abklatsch des ersten Teils zu werden schien. Natürlich enthält es eine andere Handlung, aber man wusste eben schon, worauf man sich bei "Deep" einlässt. Jedoch darf man die Rechnung nicht ohne Lukianenko machen. Wie immer schreibt er auch hier zwischen den Zeilen. Zuerst fällt es gar nicht so auf. Doch das Buch beinhaltet sehr viel mehr als "nur" die Handlung der Geschichte.

Was mir das Hören allerdings wirklich zum Vergnügen macht, ist Rainer Fritzsche als Sprecher. Wie schon im ersten Teil finde ich die Besetzung durch ihn wirklich sehr stimmig und gelungen. Ich kann die Kritik einer anderen Rezension absolut nicht verstehen. Es ist keine Frage, dass David Nathan ein toller Hörbuchsprecher ist, jedoch spricht er mittlerweile so viele Hörbücher, dass die Frische, die Rainer Fritzsche dieser Geschichte gibt, bei ihm nicht gegeben wäre.

Fazit: Auch wenn die Techniken, die der Geschichte zu Grunde liegen überaltert sein mögen, bei Lukianenko gibt es immer noch mehr zu entdecken und das Hörbuch als solches ist kurzweilig und überzeugend und stimmig interpretiert.

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10 von 12 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

4 out of 5 stars
Von Nadine Am hilfreichsten 25.01.2012

Teil 2

Wie im ersten Teil liest Rainer Fritzsche dieses Hörbuch. Leider. Obwohl er fachlich nichts falsch macht, wirkt seine Stimme oft deplatziert und man bekommt nie das Gefühl das er sich in die Geschichte einlebt. Er liest das Buch nicht emotionslos, aber mit einer Distanz, die an den Hörer weitergegeben wird. Selbst wenn man sich in Deeptown wohl fühlen würde- lässt der Leser das nicht zu.

Das Hörbuch an sich ist wie der ersten Teil aussergewöhnlich. Es ist anders als die Durchschnittsromane der Gegenwart. Die Faszination die Lukianenko Spiegeln entgegenbringt sind dem fleissigen Leser / bzw Hörer durchaus bekannt auch wenn er in diesem Buch eine andere Variante wählt.

Wem das erste Buch zugesagt hat, sollte auf jeden Fall auch das Zweite hören. Natürlich ist es kein Allerweltsbuch, aber genau das macht es so aussergewöhnlich. Wer sich nicht in die Zockernatur einfühlen kann, muss also ein natürliches Interesse an seltsamen Verhalten seiner Mitmenschen aufbringen oder sich auf alles einlassen können.

Leonid wohnt mit seiner Victoria zusammen, aber die "Diver" sind Geschichte. Während Vica das reale Leben vorzieht wird Leonid zu einem Schatten seiner selbst und vegetiert (seine Vergangenheit ignorierend) in einem anderen Deeptown vor sich hin. Bis Gerüchte laut werden das ein realer Mord aus der Tiefe heraus begangen wurde - durch eine Waffe der dritten Generation.
Leonid wird vom Einzelkämpfer zu einem Alphatier und kämpft mit allen Mitteln für Recht und Ordnung. Lukianenko bringt alte Bekannte ins Spiel lässt aber auch gelassen einfach neue Charaktäre einfliessen die absolut "merk"würdig und liebenswert sind.
Buch und Geschichte 5 Sterne - 1 Stern Abzug wegen dem Leser der zuviel Distanz zur Geschichte hat.

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13 von 19 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

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