Replay

  • von Ken Grimwood
  • Sprecher: Frank Schaff
  • 11 Std. 16 Min.
  • ungekürztes Hörbuch

Beschreibung

Wie wäre es, wenn Sie noch einmal leben könnten? Und noch einmal? Und immer wieder... Ein Traum? Oder ein Alptraum?

Mit "Replay" - "Das zweite Spiel" hat Ken Grimwood einen der großen Klassiker der Science-Fiction geschrieben, ein Kultbuch, das bis heute nichts von seiner Faszination verloren hat und stets aufs Neue zahllose Leser in seinen Bann zieht.

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Hörerrezensionen

Hilfreichste

Phantastisch!

Kennen Sie das? Wenn Sie von einer Geschichte gefangen gehalten werden und nicht aufhören können sie zu lesen oder zu hören? Wenn Sie wünschten es würde ewig so weiter gehen und doch wissen, dass das Ende exakt zum richtigen Zeitpunkt kommt und Sie keinesfalls allein zurücklässt? Falls nicht, dann hören Sie dieses Buch.

"Replay: Das zweite Spiel" ist ein phantastisches Werk. Es nahm mich von Anfang bis zum Ende mit auf eine Reise und lässt mich auch danach nicht mehr los. Mehr wäre nicht zu sagen. Vielleicht noch dieses: Wer Kings "Der Anschlag" mochte, der wird dieses Werk lieben. Deshalb von mir eine hundertprozentige Kaufempfehlung. Sie werden es nicht bereuen.
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- Bertikoks

Kein Sci-Fi, dafür viel Philosophie und Sex

Ich fand das Buch anfangs spannend zu hören. Später fing ich immer wieder an einige Sekunden vorzuspulen. Was mich nervte waren:

Zu detailierte Beschreibungen von sexuellen Handlungen, und vorallem zu oft. Ständig kamen »sein schlaffes Glied« oder »die jugendlichen Brüste« zur Sprache. Wenn der Charakter dauergeil ist, dann geht es auch weniger detailreich. Ich finde es auch seltsam, wieso ein männlicher Autor fast jedes Kleid beschreiben muss, was die Frauen tragen. Das machen noch nicht einmal weibliche Autoren.

Es gibt zudem unzählige und langatmige Monologe über Politik, Wirtschaft und ähnliche Themen.

Bei all den langatmigen Details und Erzählungen, werden aber leider die wichtigen Fragen nicht bis kaum beantwortet.
Ich habe es eigentlich gehört, weil ich wissen wollte was da los ist. Deswegen wurde ich in den letzten 3 Stunden regelrecht sauer. Die ganze Zeit fiebere ich mit und noch keine einzige Frage - zB: Was zur Hölle ist hier los? - wurde auch nur halbwegs beantwortet. Und der Charakter ergeht sich in weiteres langweiligen Monologen.

Außerdem fand ich den Stil etwas nervig. Die Sprünge in der Handlung hinterlassen meist eine Lücke, über die der Hörer so ausführlich aufgeklärt wird, dass ich Probleme hatte das wesentliche herauszuhören.
Zum Beispiel wacht der Charakter auf, und man möchte wissen was passiert ist in der Zeit dazwischen. Aber der Autor verliert sich beim nacherzählen in die bereits erwähnten langatmigen, langweiligen Details von prallen Brüsten bis Politik. So dass ich schon innerlich rief: »Ja, meinetwegen! Aber was ist denn nun passiert!?«

Aber es ist eben keine Hard Science Fiction, sondern nur Philosophie. Ich verstand am Ende auch nicht, woher die Charaktere ihre Überzeugung hatten, dass die Zeitschleife am Ende ist. Sie wissen doch selber nicht was los ist.

Ich habe es nur zu Ende gehört, weil ich neugierig war wie es ausgeht. Da die Geschichte so deprimierend war. Das Ende fand ich interessant.
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- Gabriela Scholl

Weitere Infos zum Titel

  • Erscheinungsdatum: 25.11.2013
  • Verlag: Random House Audio, Deutschland