Todeszone (Transport 3) : Transport

  • von Phillip P. Peterson
  • Sprecher: Heiko Grauel
  • Serie: Transport
  • 7 Std. 34 Min.
  • ungekürztes Hörbuch

Beschreibung

Während Russell und die anderen Siedler von New California mit General Morrow und seinen Söldnern um die Unabhängigkeit ihrer Kolonie streiten, taucht eine neue Gefahr auf. Die Transporter entpuppen sich als fürchterliche Waffen, die nicht nur die Menschen auf New California, sondern die gesamte Milchstraße bedrohen. Eine Gruppe Freiwilliger begibt sich schließlich auf eine Reihe gefährlicher Missionen mit dem Transporter, um der Gefahr entgegenzutreten. Aber am Ende muss sich Russell fragen, wer der größere Feind ist: die geheimnisvolle Macht hinter den Transportern oder General Morrow.

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Hörerrezensionen

Hilfreichste

Wieder etwas zu enttäuschend...

Wer verstehen möchte, warum ich diesen Teil nicht besonders gut finde, muss verstehen, was mich am ersten Teil so sehr mitgerissen hat...

Da ging es um die Entdeckung von außerirdischen Transportern, Portalen, die das Reisen zu den entferntesten Teilen der Galaxie möglich machten. Es war alles noch völlig unklar... Wer sind die Erbauer? Wird man sich Ihre Technologie zu Nutze machen können? Wo sind die Planeten der Erbauer? Gibt es andere außerirdische Rassen auf fernen Planeten? Es war von Anfang an (bis auf die zu sehr ausgebreiteten Detailbeschreibungen von Todesarten) sehr sehr spannend und mitreißend. Ein richtiges Abenteuer!

Dann der zweite Teil für mich eine herbe Enttäuschung, da er mit der Thematik des ersten Teils fast nichts mehr zu tun hatte. Denn es ist ein reines Survival-Abenteuer einer Siedlergruppe auf einem fernen Planeten, die sich mit dem Versagen 20-Jahre alter Gerätschaften rumplagen und gegen bizarre tierähnliche Lebewesen wehren. Nichts vom Sternereisen, nichts weiter von den Erbauern, fast nichts weiter von den Transportern...

Denn war es nicht so, dass die Transporter das gesamte Wissen der Erbauer mit sich bringen? Nichts davon! Keine weiteren Expeditionen zu fernen Planeten.

Dann der dritte Teil. Endlich wieder Hoffnung - es geht wieder um die Transporter. Aber...

Spoiler:
Dann wird alle Hoffnung, was man im ersten Teil so toll fand, wieder Platt gemacht. Statt die Handlung voran zu treiben, verkommt die Geschichte zu... Russell wird von General Morrow festgenommen und zu Tode verurteilt. Doch dann verschwinden der Reihe nach Transporter in der Galaxie und zerstören dazu auch alle Planeten. Russel stellt fest, dass die Transporter über Lautsprecher antworten können. Die Erde ist nun auch bedroht, weil ein weiterer Transporter auf der Venus existiert, der sich in ein schwarzes Loch verwandeln wird. Es existiert nun doch weiteres intelligentes Leben irgendwo in der Galaxie in Form einer planetarischen sehr langsam denkenden Gewitterwolke... Nun will man den Planeten mit seinen eigenen Mitteln schlagen...

Gut fand ich den Teil als man noch nicht wusste, wer die Bedrohung verursacht und wie man sie aufhalten kann.

Enttäuschend fand ich, dass der Bösewicht ein denkendes Gewitter ist und nun die halbe Galaxie in schwarze Löcher verwandeln will. Da hätte mir ein Bisschen mehr Erfindergeist, was sich Außerirdische so ausdenken könnten, besser gefallen. Das ist wie mit diesen Wundertüten, die ich als Kind manchmal bekam: Außen eine tolle vielversprechende Verpackung und drin steckt ein Plastik-Anhänger und ein Kaugummi...

Vielleicht bin ich so enttäuscht, weil man aus der Geschichte so viel mehr hätte an spannenden Ideen und an miterlebbares Abenteuer und Entdeckungen herausholen können. Stattdessen: Transporter gibt es in der ganzen Galaxie. Aber keine Außerirdischen und keine wirklich spannenden Planeten.

Da wurde sogar der Gedanke, dass der Menschheit durch die Transporter ALLES Wissen der Millionen Jahre alten Rasse der Erbauer zur Verfügung steht, NICHTS gemacht, gleich bereits im ersten Teil ebenfalls im Keim erstickt. Auch wurde nicht weiter thematisiert, dass es auf einem Planeten noch ein intaktes Gebäude der Erbauer samt außerirdischer Leiche gibt. Da hätte ich als erstes nachgeguckt, was man von dort noch hätte gebrauchen oder entdecken können. Doch... NICHTS davon in der Geschichte.

Da bleibt natürlich nicht viel, als den zweiten Teil zum Survivalabenteuer und den dritten auch nicht sehr viel interessanter zu machen...

Wer aber sowas mag, ist mit dem Hörbuch "Perry Rhodan - Die Dritte Macht" oder mit dem Hörbuch "Das Objekt" oder mit dem Hörbuch "Der Stern der Pandora (Die Commonwealth-Saga 1)" oder vielleicht auch mit dem Hörbuch "Mission Hoffnung" besser beraten...

Ich möchte den zweiten und dritten Teil nicht für völlig schlecht erklären. Es ist einfach nur sehr enttäuschend, weil großartige Ideen im ersten Teil, aber nichts draus gemacht...
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- Baldrian Forte

Starke Mitte

Zuerst dachte ich, dass Transport 3 wieder mal so eine schwache dritte Fortsetzung ist, die man in vielen Serien findet. Doch dann nahm die Geschichte eine neue Wendung und wurde wieder richtig interessant. Der mittlere Teil, hier wird wieder an die ursprüngliche Idee angeknüpft, war richtig interessant und spannend. Allerdings auch nicht immer logisch mit mich. Das Ende selbst, falls es denn wirklich ein Ende sein sollte und nicht doch noch ein vierter Band erscheint, ist wieder mal offen und die Lösung für die neue Bedrohung finde ich dann doch ehr schwach.

An der Lesekunst Heiko Grauels kann man nichts aussetzen. Gut gemacht!

Insgesamt dann doch nur wohlwollende vier Sterne.
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- Saarpirat

Weitere Infos zum Hörbuch

  • Erscheinungsdatum: 09.03.2017
  • Verlag: Audible GmbH